Kooperative Gesamtschule in Trägerschaft der Universitätsstadt Gießen Schule mit Schwerpunkt Musik
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Friedrich-Ebert-Schüler reisen nach Litauen

 

Drittes Treffen des Erasmusprojektes stand im Zeichen des Gesangs

 

Lehrkräfte, Schüler und Schülerinnen aus Italien, Polen, der Türkei und Deutschland trafen sich kürzlich im Rahmen des Erasmus-Projektes in Litauen, um sich ein weiteres Mal der musikalischen Bildung zu widmen und voneinander im Austausch zu profitieren. Mit dabei war eine Delegation der Friedrich-Ebert-Schule unter der Leitung von Axel Gründemann, der auch Koordinator des Gesamtprojektes ist.

Schwerpunktthema war diesmal der Gesang. So lernten die Beteiligten unter anderem volkstümlichen Gesang und Tanz der anderen Länder kennen und führten einander vor, an welchen Songs sie in den letzten Monaten gearbeitet hatten. Ein Höhepunkt war der Besuch der Musikschule in Vilnius, der größten Musikschule Europas. In einem Workshop lernten die Schülerinnen und Schüler viel Neues zum Thema Stimmbildung und profitierten von der Zusammenarbeit mit dem dortigen Chor. Als symbolischen Ausdruck der europäischen Freundschaft intonierten alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der 5 Nationen die Ode an die Freude mit eigens dafür getexteten Strophen in der Muttersprache.

In der Freizeit wurde den Gästen ein vielfältiges Rahmenprogramm geboten. Besonders beeindruckt zeigten sich alle Beteiligten jedoch von der herzlichen Aufnahme in den lettischen Gastfamilien. Viele Freundschaften wurden geschlossen und so freut man sich allerseits auf das nächste Treffen, was im März 2018 in Gießen stattfinden wird.

(Text: Carola Hagmann, 06.10.2017)

FES unterstützte erneut die Seniorenolympiade am 23. August im Johannesstift Gießen

 

Freiwillige Schülerinnen der Friedrich-Ebert-Schule unterstützten auch in diesem Jahr den sozialtherapeutischen Dienst des Johannesstifts bei der Ausrichtung einer Seniorenolympiade.

Unter der Leitung der Lehrkräfte N. Klein, N. Nowak und F. Hartl betreuten die Schülerinnen der FES die einzelnen Stationen, verteilten bei erfolgreichem Durchlaufen Stempel und halfen den Senioren die verschiedenen Stationen zu durchlaufen. Den Schülerinnen hat dieser Nachmittag großen Spaß bereitet und alle waren positiv überrascht, wie sportlich die Senioren noch sind.  Zur Siegerehrung überreichten die Schülerinnen den Senioren Urkunden, die sie selbst gestaltet hatten.

 

Die Seniorenolympiade unterstützten:  Milana, Selina, Rita, Kevser, Alena, Selin, Sakia, Kim und Piyapa

 

(F. Hartl, 01.09.2017)

Schulsanitätsdienst der FES

 

Schüler der Friedrich Ebert Schule üben sich seit 2014 in der Anwendung des Wundschnellverbandes, der stabilen Seitenlage für Bewusstlose und der Rettung aus Gefahrenlagen. Zur Ausbildung der Schüler gibt es eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz.

Zunächst wird ein Erste-Hilfe- Kurs und dann ein Sanitätshelferkurs absolviert. Die Schüler übernehmen regulär den Sanitätsdienst an der Schule. Herr Steinbach, Leiter des Sanitätsdienstes, war selbst, ehemals als Zivildienstleistender, im Rettungsdienst tätig. Er übernimmt bereits seit Jahren die Erstversorgung von kleineren und größeren Anliegen und ist im Hintergrund immer dabei.

Für die Schüler sind Besuche beim Rettungsdienst und weiteren Einrichtungen des Gesundheitswesens geplant. Das Angebot Schulsanitätsdienst richtet sich an Schüler der 9ten und 10ten Jahrgänge und wird an der Friedrich-Ebert-Schule auch als wichtiges Angebot der Berufsorientierung verstanden, zurzeit für die Schulformen „R“ und „G“. Auch Schüler, die anschließend die Klasse 11 besuchen oder sich in medizinischen Berufen ausbilden lassen wollen, profitieren von Inhalten, die das Niveau der Mittelstufe bereits übersteigen.

Dabei folgen wir diesen Leitlinien:

  • Ein Sanitäter stellt Mitmenschlichkeit über Weltanschauung!
  • Ein Sanitäter verfügt über Ausbildung, Qualifikation und Können im Alltag!
  • Ein Sanitäter probiert sich aus und verschafft sich Berufsorientierung!
  • Ein Sanitäter entwickelt sich persönlich weiter!

Der Sanitätsdienst ist vielfach aktiv und nimmt rege am schulischen Leben teil. Dabei übernehmen die Schüler nach und nach Verantwortung für Materialbeschaffung, den Sanitätsraum, Fortbildung und Einsätze. Regelmäßige Aktivitäten seit 2014:

 

  • Versorgung der Schulgemeinde 
  • Rufbereitschaft (Unterrichtszeit), Bereitschaftsdienst (Pause)
  • Bestandskontrolle und Ersatzbeschaffung von EH Material
  • Unterricht biologisch-medizinische Themen
  • Schulungen bei Gastlehrern, Übungen
  • Spendenaktion, Anschaffung Beatmungsbeutel, Verbrauchsmaterial, Blutdruckmessgerät
  • Besuch der Schule für Medizinisch-Technische-Laboratoriums-Assistenz am UKGM
  • Besichtigung der Katastrophenschutzstaffel (Sanitätszug) Gießen
  • Bereitstellung Bundes-Jugend-Spiele , Tag der offenen Tür
  • Selbstorganisierter und finanzierter Kuchenverkauf
  • 2 Erste-Hilfe-Kurse, Sanitätshelferlehrgänge
  • Besuch der Berufsfeuerwehr in Gießen
  • Besuch bei der Hubschrauber-Flugbereitschaft, Johanniter
  • Aktion Lehrergesundheit: Blutdruckmessen

 

Von den Teilnehmern wird reger Einsatz verlangt. Die Schüler nehmen dafür viel für die Zukunft mit, nicht nur Zertifikate sondern vor allem richtige echte Anschauungen und Erfahrungen…..

 

(C. Steinbach 10.08.2017)

Herzlich Willkommen an der FES!

 

Zum Schuljahresstart 2017/18 freut sich die Schulgemeinde der FES über die Schülerinnen und Schüler der 4 neuen Eingangsklassen. Die frischgebackenen Fünftklässler wurden nach dem Eingangsgottesdienst, gestaltet von Schulpfarrerin Sigrid Failing, in der Turnhalle der FES herzlich begrüßt und von ihren neuen Klassenlehrerinnen und -lehrern in Empfang genommen. Umrahmt wurde die Veranstaltung von einem Gesangsbeitrag des Erasmus-Projektchores, einem Sketch der Theater-AG und einer Tanzvorführung. „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ – mit diesem Zitat aus einem Gedicht von Hermann Hesse ermutigte Schulleiterin Cornelia Eggers Schulkinder und Eltern, neugierig und vertrauensvoll die neue Umgebung zu erkunden und die neuen Mitschüler und Lehrer kennen zu lernen.

 

(Carola Hagmann, 15.8.2017)

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