Kooperative Gesamtschule in Trägerschaft der Universitätsstadt Gießen Schule mit Schwerpunkt Musik
Kooperative Gesamtschule in Trägerschaft der Universitätsstadt GießenSchule mit Schwerpunkt Musik

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„Markt der Möglichkeiten“ an der FES

 

Ein Schultag im Zeichen der Berufsvorbereitung

 

Zwölf Ausbildungsbetriebe waren kürzlich der Einladung der Friedrich-Ebert-Schule gefolgt und präsentierten sich den Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 8 bis 10. Je nach Interesse konnten sich die Jugendlichen in Workshops und Info-Vorträge einwählen und viel Wissenswertes für ihren Weg in den Beruf erfahren.

Die Krankenkassen Barmer und AOK sowie Möbelstadt Sommerlad widmeten sich der Frage, welche schulischen und persönlichen Voraussetzungen zukünftige Arbeitgeber erwarten: Hier zählen eben nicht nur die Schulnoten, denn Einstellungstests müssen bestanden, Benimmregeln beherrscht und soziale Kompetenzen unter Beweis gestellt werden. Beim Einstellungstest der Firma Sommerlad wurde den Teilnehmern schnell klar: Man sollte öfter mal die Zeitung lesen und auch den Rechtschreibunterricht im Fach Deutsch nicht auf die leichte Schulter nehmen. An den Ständen der Stadtwerke Gießen und bei „Team Simon“ konnten die Jugendlichen ihr handwerkliches Geschick erproben. Nach fachkundiger Anweisung junger Auszubildender durfte hier geschweißt und gelötet werden oder Fliesen geschnitten und hohlraumfrei verlegt werden. Eindrucksvoll erlebten die Schüler, wie erwachsen und souverän die jungen Azubis, die bis vor kurzem auch noch die Schulbank drückten, ihre Betriebe repräsentierten und Begeisterung für ihre Tätigkeiten vermittelten.

Für alle Jugendlichen, die vor ihrer Ausbildung einen Freiwilligendienst anstreben, bot die DLRG interessante Einblicke in verschiedene Einsatzmöglichkeiten. Auch hier gab es einiges auszuprobieren, z.B. das Belegen einer Bootsklampe. Auch der „Palstek“ ein Knoten, den man zum Retten einer Person aus dem Wasser benötigt, gelang den Teilnehmern nach einigen Übungsversuchen.

Fazit der Schülerinnen und Schüler am Ende dieses abwechslungsreichen Schultages: Daumen hoch! Ein weiterer kleiner Schritt hin zur Wahl des richtigen Ausbildungsberufes wäre getan.

(Text: Carola Hagmann, 07.02.2018)

Ehrung der besten Projektprüfungen im Rathaus Gießen

 

„ An apple a day keeps the doctor away!“, mit dieser Weisheit beendeten die Schülerinnen Ilayda Ayyildiz, Maria Kraft, Daniela Kunicyn und ihr Mitschüler Alexandru Negoita  ihre Präsentation „Apfel- eine vergessene Superfrucht!“ auf der Bühne im Gießener Rathaus.

Die 7 besten Projektprüfungen aus dem Hauptschulzweig der 4 teilnehmenden Gießener Schulen, präsentierten nochmals ihre Ergebnisse vor einer Jury, bestehend aus Sascha Drechsel (SCHULEWIRTSCHAFT Mittelhessen), Sebastian Hack (ZAUG gGmbH) und Rolf Heckeroth (SSA Gießen).

Das von Herrn Ralf Weber (DBS Lich) initiierte Projekt ProjektTeam18 bietet seit 4 Jahren eine Bühne zur Würdigung der besten Hauptschulprüfungen. Auch in diesem Jahr waren wieder eindrucksvolle Präsentationen zu sehen, die allesamt zeigten, dass unsere Hauptschülerinnen und -Schüler mehr können als so mancher denkt.

Neben dem Feedback durch die Jury und dem Beifall der Zuschauer, erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein kleines Präsent zur Anerkennung ihrer besonderen Leistungen.

(Bericht: A. Dreikausen, 30.01.2018)

Zeugnisübergabe für die Weiterbildung „Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache“

 

IKL 1 + 2 und der Fachbereich Musik der FES begleiten die Feierlichkeit für 90 DaZ-Lehrer

 

Die FES nahm am Dienstagnachmittag knapp 90 Lehrer aus ganz Hessen in Empfang, die sich im vergangenen Jahr erfolgreich im Kurs „Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache“ weitergebildet hatten. Für ein ansprechendes Rahmenprogramm sorgten der Fachbereich Musik der FES sowie Schülerinnen und Schüler der DAZ-Klassen.

Die Intensivklassen 1 und 2 begrüßten die Gäste herzlich mit dem vertonten Gedicht „Gib nicht auf!“ Die Botschaft: „Auch wenn es manchmal schwerfällt, durchzuhalten, zahlen sich Mühe und Anstrengung am Ende aus“. In diesem Sinne seien auch die Integrationsbemühungen zu werten, betonte Christopher Textor, Leiter der Stabstelle für schulische Integration von Flüchtlingen am Hessischen Kultusministerium. „Integration kann nur über Sprache funktionieren“, erklärte Hessens Kultusstaatssekretär Dr. Manuel Lösel. Auch die kleine szenische Darbietung von Ayat, Sunbal, Zara und Danina (Intensivklasse) demonstrierte dies auf humorvolle Weise. Mohammed Nur, ehemaliger DaZ- und mittlerweile Realschüler, schenkte den Gästen ein selbstgeschriebenes, ergreifendes Gedicht, in dem er seine Erfahrungen und Gefühle von der Flucht und seinem Ankommen ausdrückte. Nach der offiziellen Zeugnisübergabe beschlossen die beiden Sopranistinnen Angelika Mera-Euler und Anna Maria Walter die Feierstunde mit dem Song „You raise me up“.

(Text: L. Döll, C. Hagmann, Januar 2018)

Friedrich-Ebert-Schule würdigt beste Präsentationen

 

Im Rahmen der Veranstaltung „Best of FES“ wurden auch in diesem Jahr die am besten bewerteten Präsentationen der Abgangsklassen einem größeren Publikum dargeboten und besonders gewürdigt. Anna Balser aus der Klasse 10Rb informierte die Zuhörer über das Problem des sogenannten „Darknet“. Die Schülerin bestach durch herausragende Computerkenntnisse und einen differenzierten und kritischen Blick auf das Phänomen. Mit dem Thema Kosmetik hatte sich Julia Kukula beschäftigt, ebenfalls Klasse 10Rb. Ihr besonderes Interesse galt den gesundheitlich problematischen Inhaltsstoffen herkömmlicher Kosmetikprodukte. Sie appellierte an das Publikum, möglichst Produkte ohne Parabene oder Aluminiumsalze zu benutzen und warnte vor übertriebenem Gebrauch dekorativer Kosmetik. Ganz in ihrem Element war Dajanaira Squillace, die sich die Frage gestellt hatte, welche negativen Einflüsse der Erfolg auf Musiker haben könne. Als langjährige Sängerin der Schulband hatte sich die musikbegeisterte Schülerin in dieses Thema vertieft und gewährte Einblicke in den sogenannten „Club 27“, dem alle Musikgrößen angehören, die im Alter von 27 Jahren zu Tode gekommen sind. Am Beispiel der Schicksale von Amy Winehouse und Curt Cobaine erläuterte sie die Probleme und Risiken des vordergründig glamourösen Lebens der Ikonen der Pop- und Rockmusik. Auch die Projektpräsentation der Schülergruppe aus dem Hauptschulzweig zur „Superfrucht Apfel“ kam durch die sympathische Vortragsart und die anschaulich gestalteten Folien gut an und erinnerte die Zuschauer an den gesundheitlich hohen Wert dieser einheimischen Frucht. Benjamin Büttner, Klasse 10Ga, sorgte mit einer Auswahl bekannter Klavierstücke für die musikalische Umrahmung der Veranstaltung.

(Text und Foto: Carola Hagmann, 16.12.2017)

Lukas Noyal gewinnt Vorlesewettbewerb der FES

 

Bei der Endausscheidung des Vorlesewettbewerbs der sechsten Klassen zeigten die 5 Klassenbesten viel Motivation und Freude am Lesen. Dennoch gab es in diesem Jahr einen deutlichen Sieger nach Punkten: Lukas Noyal aus der Klasse 6G. Er wird beim Stadtentscheid die FES vertreten.

Zentrales Beurteilungskriterium war zunächst die Lesetechnik, also die Aussprache und sinnvolle Betonung des Textes. Doch auch andere Kriterien wie z.B. die Textauswahl wurden in die Bewertung einbezogen. War der gewählte Abschnitt eine Sinneinheit und geeignet zum Vorlesen? Wurde der Handlungszusammenhang in eigenen Worten verständlich erläutert? Diese Anforderungen bewältigten alle 5 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gut. Die Präsentation des Schulsiegers jedoch, der zwei Episoden aus dem Bestseller „Greg´s Tagebuch“ von Jeff Kinney zum Besten gab, war in besonderem Maße gelungen. Neben den oben genannten Fähigkeiten verstand er es, den humorvollen Inhalt der ausgewählten Textstelle unterhaltsam zum Besten zu geben. Platz 2 erreichte Meldagül Demir mit einem Auszug aus dem Kinderbuchklassiker „Mathilda“ von Roald Dahl, Platz 3 ging an Björn Twedell, der sich ebenfalls für „Greg´s Tagebuch“ entschieden hatte. Als Anerkennung erhielten die jungen Leseratten zusätzlich zu ihren Urkunden einen Buchpreis, gestiftet vom Förderverein der FES. Organisiert wurde der Vorlesewettbewerb von Cornelia Barthel, Fachleiterin für Deutsch.

(Text und Foto: Carola Hagmann, 15.12.2017)

Delf-Zertifikate verliehen

 

Die Schülerinnen Lena Weller (9G) und Vanessa Failing (10Gb) können sich freuen: Sie haben die schriftlichen und mündlichen Prüfungen im Rahmen des international anerkannten DELF-Zertifikates mit Bravour gemeistert. Das DELF-Zertifikat bescheinigt das Niveau der französischen Sprachkenntnisse. Beginnend mit A1, dem Basiszertifikat, können sich Schülerinnen und Schüler bis zum Abitur zu Level C2 emporarbeiten. Dies befähigt und berechtigt sie dann zum Studium an einer französischen Universität. Irina Spiegel, Leiterin der DELF-AG an der Friedrich-Ebert-Schule, legt in ihrem Kurs viel Wert auf die Vermittlung der Kernkompetenzen Hör- und Leseverstehen, Sprechen und Schreiben sowie die Förderung der interkulturellen Kompetenz der Schüler und Schülerinnen.

 

(Text und Foto: Carola Hagmann, Dez. 2017)

FES feierte Tag der offenen Tür im Advent

 

Am Freitagnachmittag machte sich Weihnachtsstimmung auf dem Schulgelände der Friedrich-Ebert-Schule breit. Gerüche von süßen und herzhaften Leckerein zogen über den Schulhof und bunte Lichterketten sorgten für ein stimmungsvolles Ambiente im Außenbereich. Der Adventsbasar lockte zahlreiche Besucher an, die ein buntes Programm erwartete.

Vielfältige Bastel- und Werkarbeiten wurden angeboten, z.B. selbstgemachte Weihnachtskarten, Christbaumschmuck oder Teelichthalter. Das kulinarische Angebot reichte vom Grillwürstchen über Waffeln bis hin zu internationalen Spezialitäten. Nebenbei konnten sich die Besucher über das pädagogische Angebot und die Austauschprogramme der FES informieren, z.B. das Erasmusprogramm, den Frankreich- oder Chinaaustausch. In den Fachräumen des naturwissenschaftlichen Bereichs durften die kleineren Besucher unter Anleitung von älteren Schülern experimentieren, die Mikroskope ausprobieren oder die Welt der Chemie kennen lernen. In anderen Klassenräumen gab es Mitmachangebote, z.B. einen Bastelworkshop, einen „Raum der Sinne“ oder „Mathematik zum Anfassen“. Ein großer Publikumsmagnet war auch die Tombola, zu welcher einige Wiesecker Firmen attraktive Preise beigesteuert hatten. Das Programm in der Mensa stand ganz im Zeichen der Musik. Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen des Musikfördervereins unterstützt werden und Gesang- und Instrumentalunterricht erhalten, trugen mit Geige, Klavier und Keyboard zahlreiche Stücke vor. Besonders der mehrstimmige Vortrag des Songs „The Rose“, gefühlvoll intoniert durch Fiona Schwarz, Chiara Drag und Svenja Westbrock, war ein Genuss für die Zuhörer. Stimmungshöhepunkt war zweifellos die Schulband unter der Leitung von Björn Rückert, die mit 6 Songs und 2 Zugaben das Publikum begeisterte. Das Organisationsteam des Adventsbasars mit Tag der offenen Tür zeigte sich mit dem Ablauf des Nachmittags hoch zufrieden, ebenso mit dem Erlös des Basars, der unter anderem der Finanzierung einer Kletterwand zu Gute kommt.

 

(Text: Carola Hagmann, 3.12.2017)

Achtung, Auto!

 

Fünftklässler der FES nahmen an ADAC-Lehrgang teil

 

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 freuten sich vergangene Woche über eine lehrreiche Abwechslung vom Unterrichtsalltag: Ein Outdoor-Lehrgang des ADAC zum Thema Verkehrssicherheit stand an zwei Vormittagen auf dem Programm.

Pünktlich zur dunkleren Jahreszeit, die für die Schüler ein erhöhtes Gefahrenpotential darstellt, wurde den Teilnehmer/innen vermittelt, wie wichtig ein aufmerksames und vorausschauendes Verhalten im Straßenverkehr ist - egal ob sie als Fußgänger, Radfahrer oder mit dem Skateboard unterwegs sind. Kinder sind sich der Gefahren oft nicht ausreichend bewusst, achten zu wenig auf die Verkehrssituation oder überschätzen die Reaktionsfähigkeit anderer Verkehrsteilnehmer. Genau hier knüpft das Projekt „Achtung Auto“ an. Im Mittelpunkt des Trainings stand die einfache Formel „Reaktionsweg plus Bremsweg ist gleich Anhalteweg“. Als Beifahrer im ADAC-Auto erlebten die jungen Verkehrsteilnehmer hautnah, wie lange das Auto braucht, um bei einer Geschwindigkeit von 30 Km/h auf ein Signal hin zum Stehen zu kommen. Als Nebeneffekt dieser Gefahrenbremsung wurde außerdem allen klar, warum man auch im langsamen Stadtverkehr immer einen Gurt anlegen muss.

 

Bericht: Carola Hagmann, 29.10.17

Friedrich-Ebert-Schüler reisen nach Litauen

 

Drittes Treffen des Erasmusprojektes stand im Zeichen des Gesangs

 

Lehrkräfte, Schüler und Schülerinnen aus Italien, Polen, der Türkei und Deutschland trafen sich kürzlich im Rahmen des Erasmus-Projektes in Litauen, um sich ein weiteres Mal der musikalischen Bildung zu widmen und voneinander im Austausch zu profitieren. Mit dabei war eine Delegation der Friedrich-Ebert-Schule unter der Leitung von Axel Gründemann, der auch Koordinator des Gesamtprojektes ist.

Schwerpunktthema war diesmal der Gesang. So lernten die Beteiligten unter anderem volkstümlichen Gesang und Tanz der anderen Länder kennen und führten einander vor, an welchen Songs sie in den letzten Monaten gearbeitet hatten. Ein Höhepunkt war der Besuch der Musikschule in Vilnius, der größten Musikschule Europas. In einem Workshop lernten die Schülerinnen und Schüler viel Neues zum Thema Stimmbildung und profitierten von der Zusammenarbeit mit dem dortigen Chor. Als symbolischen Ausdruck der europäischen Freundschaft intonierten alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der 5 Nationen die Ode an die Freude mit eigens dafür getexteten Strophen in der Muttersprache.

In der Freizeit wurde den Gästen ein vielfältiges Rahmenprogramm geboten. Besonders beeindruckt zeigten sich alle Beteiligten jedoch von der herzlichen Aufnahme in den lettischen Gastfamilien. Viele Freundschaften wurden geschlossen und so freut man sich allerseits auf das nächste Treffen, was im März 2018 in Gießen stattfinden wird.

(Text: Carola Hagmann, 06.10.2017)

FES unterstützte erneut die Seniorenolympiade am 23. August im Johannesstift Gießen

 

Freiwillige Schülerinnen der Friedrich-Ebert-Schule unterstützten auch in diesem Jahr den sozialtherapeutischen Dienst des Johannesstifts bei der Ausrichtung einer Seniorenolympiade.

Unter der Leitung der Lehrkräfte N. Klein, N. Nowak und F. Hartl betreuten die Schülerinnen der FES die einzelnen Stationen, verteilten bei erfolgreichem Durchlaufen Stempel und halfen den Senioren die verschiedenen Stationen zu durchlaufen. Den Schülerinnen hat dieser Nachmittag großen Spaß bereitet und alle waren positiv überrascht, wie sportlich die Senioren noch sind.  Zur Siegerehrung überreichten die Schülerinnen den Senioren Urkunden, die sie selbst gestaltet hatten.

 

Die Seniorenolympiade unterstützten:  Milana, Selina, Rita, Kevser, Alena, Selin, Sakia, Kim und Piyapa

 

(F. Hartl, 01.09.2017)

Schulsanitätsdienst der FES

 

Schüler der Friedrich Ebert Schule üben sich seit 2014 in der Anwendung des Wundschnellverbandes, der stabilen Seitenlage für Bewusstlose und der Rettung aus Gefahrenlagen. Zur Ausbildung der Schüler gibt es eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz.

Zunächst wird ein Erste-Hilfe- Kurs und dann ein Sanitätshelferkurs absolviert. Die Schüler übernehmen regulär den Sanitätsdienst an der Schule. Herr Steinbach, Leiter des Sanitätsdienstes, war selbst, ehemals als Zivildienstleistender, im Rettungsdienst tätig. Er übernimmt bereits seit Jahren die Erstversorgung von kleineren und größeren Anliegen und ist im Hintergrund immer dabei.

Für die Schüler sind Besuche beim Rettungsdienst und weiteren Einrichtungen des Gesundheitswesens geplant. Das Angebot Schulsanitätsdienst richtet sich an Schüler der 9ten und 10ten Jahrgänge und wird an der Friedrich-Ebert-Schule auch als wichtiges Angebot der Berufsorientierung verstanden, zurzeit für die Schulformen „R“ und „G“. Auch Schüler, die anschließend die Klasse 11 besuchen oder sich in medizinischen Berufen ausbilden lassen wollen, profitieren von Inhalten, die das Niveau der Mittelstufe bereits übersteigen.

Dabei folgen wir diesen Leitlinien:

  • Ein Sanitäter stellt Mitmenschlichkeit über Weltanschauung!
  • Ein Sanitäter verfügt über Ausbildung, Qualifikation und Können im Alltag!
  • Ein Sanitäter probiert sich aus und verschafft sich Berufsorientierung!
  • Ein Sanitäter entwickelt sich persönlich weiter!

Der Sanitätsdienst ist vielfach aktiv und nimmt rege am schulischen Leben teil. Dabei übernehmen die Schüler nach und nach Verantwortung für Materialbeschaffung, den Sanitätsraum, Fortbildung und Einsätze. Regelmäßige Aktivitäten seit 2014:

 

  • Versorgung der Schulgemeinde 
  • Rufbereitschaft (Unterrichtszeit), Bereitschaftsdienst (Pause)
  • Bestandskontrolle und Ersatzbeschaffung von EH Material
  • Unterricht biologisch-medizinische Themen
  • Schulungen bei Gastlehrern, Übungen
  • Spendenaktion, Anschaffung Beatmungsbeutel, Verbrauchsmaterial, Blutdruckmessgerät
  • Besuch der Schule für Medizinisch-Technische-Laboratoriums-Assistenz am UKGM
  • Besichtigung der Katastrophenschutzstaffel (Sanitätszug) Gießen
  • Bereitstellung Bundes-Jugend-Spiele , Tag der offenen Tür
  • Selbstorganisierter und finanzierter Kuchenverkauf
  • 2 Erste-Hilfe-Kurse, Sanitätshelferlehrgänge
  • Besuch der Berufsfeuerwehr in Gießen
  • Besuch bei der Hubschrauber-Flugbereitschaft, Johanniter
  • Aktion Lehrergesundheit: Blutdruckmessen

 

Von den Teilnehmern wird reger Einsatz verlangt. Die Schüler nehmen dafür viel für die Zukunft mit, nicht nur Zertifikate sondern vor allem richtige echte Anschauungen und Erfahrungen…..

 

(C. Steinbach 10.08.2017)

Herzlich Willkommen an der FES!

 

Zum Schuljahresstart 2017/18 freut sich die Schulgemeinde der FES über die Schülerinnen und Schüler der 4 neuen Eingangsklassen. Die frischgebackenen Fünftklässler wurden nach dem Eingangsgottesdienst, gestaltet von Schulpfarrerin Sigrid Failing, in der Turnhalle der FES herzlich begrüßt und von ihren neuen Klassenlehrerinnen und -lehrern in Empfang genommen. Umrahmt wurde die Veranstaltung von einem Gesangsbeitrag des Erasmus-Projektchores, einem Sketch der Theater-AG und einer Tanzvorführung. „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ – mit diesem Zitat aus einem Gedicht von Hermann Hesse ermutigte Schulleiterin Cornelia Eggers Schulkinder und Eltern, neugierig und vertrauensvoll die neue Umgebung zu erkunden und die neuen Mitschüler und Lehrer kennen zu lernen.

 

(Carola Hagmann, 15.8.2017)

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