Kooperative Gesamtschule in Trägerschaft der Universitätsstadt Gießen Schule mit Schwerpunkt Musik
Kooperative Gesamtschule in Trägerschaft der Universitätsstadt GießenSchule mit Schwerpunkt Musik

Aktuelles aus dem Schuljahr 2014/15

Sozialkompetenz und Bildung als Wegbereiter

Friedrich-Ebert-Schule verabschiedet 71 Schülerinnen und Schüler

 

Im Rahmen einer von vielfältigen musikalischen Beiträgen geprägten Feier erhielten am Freitagabend 71 Schulabgänger des Haupt-, Real-, und Gymnasialzweiges ihre Zeugnisse.

Aretha Franklins bekannten Song „Respect“ hatten sich die Schülerinnen und Schüler der Abgangsklassen als Lied für ihren Einmarsch in die Turnhalle der FES gewünscht, und um respektvollen Umgang miteinander ging es auch der Schulleiterin Ingrid Hubing in ihrer Ansprache an die Schüler. Die soziale Kompetenz sei mindestens genauso wichtig wie Schulnoten und so ermutigte sie die Schülerinnen und Schüler, auch auf ihrem weiteren Weg anderen Menschen respektvoll und tolerant zu begegnen und, wenn es nötig sei, Zivilcourage zu zeigen. Ihr Dank galt auch den begleitenden Eltern und Lehrkräften, die auch in schwierigen Phasen nie das Vertrauen in die Schüler verloren hätten. Abschließend wünschte sie allen Schülerinnen und Schülern, dass sie auch auf ihrer nächsten Etappe, ob in Ausbildung oder an einer weiterführenden Schule, Menschen begegnen, die ihre individuellen Fähigkeiten erkennen und fördern.

Die Elternbeiratsvorsitzende Andrea Frisch, deren Tochter zu den Abgängerinnen gehörte, betonte ebenfalls die gute Zusammenarbeit zwischen Elternschaft und Schule. Was die Schüler in den letzten Jahren vermittelt bekommen hätten, werde  ihnen auch in Zukunft Türen öffnen.

Im Rahmen der Zeugnisverleihung ließen die Schülerinnen und Schüler vor der Hintergrund einer Diashow die schönsten Erlebnisse ihrer Zeit an der FES noch einmal Revue passieren, trugen Abschiedssongs vor und überreichten ihren Klassenlehrern und Klassenlehrerinnen Blumen und kleine Präsente. Frau Rita Zimmermann vom Verein der Freunde der FES sowie Frau Cornelia Eggers, stellvertretende Schulleiterin, beglückwünschten die Klassenbesten des Jahrgangs. Weitere besondere Ehrungen erhielten die Mitglieder des Schulsanitätsdienstes und des Patendienstes sowie die Schülerin Franziska Bock, die für ihre herausragenden sportlichen Leistungen mit der Coubertin-Medaille ausgezeichnet wurde.

Die Feierstunde wurde bereichert durch musikalische Höhepunkte unterschiedlicher Art. Staunen und feierliche Stille kehrten im Saal ein, als der ausgebildete Opernsänger und Vater des Schülers Ilia Sandalnov eine Ballade von Elvis Presley vortrug. Für Stimmung sorgte die Klasse 6Fb unter der Leitung von Katharina Zaubek mit dem Song „Heal the World“ von Michael Jackson. Zur Überraschung der Anwesenden zeigte dabei Hauptschul- und Förderstufenleiter Sascha Ruhweza sein besonderes Talent als Leadsänger, was mit begeistertem Applaus gewürdigt wurde. Die Schulband unter der Leitung von Sven Richter umrahmte die Veranstaltung mit verschiedenen Songs aus ihrem neuen Repertoire.

Die Veranstaltung wurde moderiert von Björn Zimmermann, Klasse 9H und Tjara Günter, Klasse 10R.

(Text: C. Hagmann)

Projektwoche zur Schulverschönerung 2015: Meine, Deine, Unsere Schule

(Fotos: A.Schröder)

Projekt “Migrationsgeschichten” 

Während der Projektwoche erarbeiteten Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 und 9 die unterschiedlichen Migrationsgeschichten ihrer Familien.

BIG CHALLENGE ENGLISCHWETTBEWERB

Fünf Teilnehmerländer- 264.792 Schülerinnen und Schüler-54 Fragen-jede Menge Spaß

 

Und mittendrin 56 Schülerinnen und Schüler der Friedrich-Ebert Schule in Gießen-Wieseck. Außerhalb des Englischunterrichts einmal zeigen, was man gelernt hat, sich selbst testen und mit anderen wetteifern. Dieser Herausforderung haben sich die Teilnehmer der Jahrgangsstufe 7 und 8 am 12. Mai 2015 im europaweiten Englischwettbewerb THE BIG CHALLENGE gestellt. 45 Minuten volle Konzentration, einen Multiple-Choice-Fragebogen mit 54 Fragen zu Wortschatz, Grammatik, Phonetik und Landeskunde aufmerksam lesen und sein Häkchen richtig setzen. Das Ganze mit dem Ziel, so viele Punkte wie möglich zu erreichen.

Der Einsatz hat sich gelohnt! Neben Medaillen für die Erstplatzierten Dana Henrichs und Luca Plomitzer (Klasse 7) sowie Noelle Brown und Paul Krampe (Kasse 8) erhielt jeder Teilnehmer eine Urkunde sowie Sachpreise zum Thema Great Britain, bzw. USA.

Die erstmalige Teilnahme der FES war ein voller Erfolg und so blicken wir schon jetzt gespannt auf das nächste Jahr.   

                                              

(Fachbereich Englisch/ A. Bauer)

25 Jahre Deutsche Einheit

Mehrere Lehrkräfte der FES besuchten ein Seminar der Hessischen und Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung in Dresden mit der Zeitzeugin Jutta Fleck und Kultusminister Prof. Dr. Alexander Lorz.

Mehr dazu auf der Seite des HKM (hier klicken)

FES veranstaltet „Erzählcafe“ zum Thema Hospizarbeit und Bestattung

Bereits zum dritten Mal waren die Klassen 9 und 10 der Friedrich-Ebert-Schule am 21.4. zu Gast im Gemeindehaus der evangelischen Michaelsgemeinde in Wieseck. Das „Erzählcafe“, eine mittlerweile schon traditionelle Veranstaltungsreihe, die von den Fachbereichen Religion und Ethik der FES initiiert wurde, stand diesmal im Zeichen der Beschäftigung mit dem Lebensende des Menschen.

„Es ist kein sinnvolles Leben möglich, wenn man sich nicht mit dem Tod beschäftigt“, stellte die Schulpfarrerin Sigrid Failing  einführend  fest und brachte durch diesen philosophischen Satz schon viele Schülerinnen und Schüler zum Nachdenken. Die Jugendlichen lernten an diesem Vormittag zwei Personen kennen, die sich professionell mit dem Thema Sterben und Tod beschäftigen,  Anette Weitzel-Lotz vom Kinder- und Jugendhospizdienst Gießen und Werner Dörr, Inhaber des Bestattungshauses Dörr in Lahnau-Atzbach.

Weitzel-Lotz erläuterte den Jugendlichen anhand einiger Fallbeispiele die Schwerpunkte der Hospizarbeit sowie die besonderen Belastungen, die auf Familien mit einem todkranken Kind zukommen. So bedürfe nicht nur das kranke Kind besonderer Fürsorge und Zuwendung, sondern auch die oft verzweifelten Eltern und gesunden Geschwister, für die durch die Belastungssituation in der Familie oft wenig Zeit bleibe. Momentan seien im Kinder- und Jugendhospizdienst in Gießen 30 Personen beschäftigt, die größtenteils ehrenamtlich arbeiten und im Umkreis von ca. 50 Kilometern 16 betroffene Familien begleiten. Besonders wichtig in der Hospizarbeit sei es, Begegnungen zu organisieren und einen Austausch zwischen den Familien zu ermöglichen. Auch nach dem Tod des Kindes seien die Mitarbeiter des Hospizdienstes für die Familien da, um ihnen in ihrer Trauer beizustehen.

Der Bestatter Werner Dörr gab den Jugendlichen Antworten auf die Fragen  „Was passiert eigentlich, wenn ein Mensch gestorben ist?“, „Welche Aufgaben hat ein Bestatter?“ und „Welche Fähigkeiten sollte man in diesem Beruf besitzen?“ Dörr erläuterte, dass Bestatter in der Vergangenheit gelernte Schreiner gewesen seien, zu deren Arbeit auch die Herstellung von Särgen gehört hätte. Im Laufe der Zeit habe sich jedoch ein eigenständiger Ausbildungsberuf entwickelt. Heutzutage sei man als Bestatter weniger Handwerker, sondern eher eine Art „Event-Manager“, der sich nicht nur um die eigentliche Bestattung, sondern auch um amtliche Formalitäten, um Lokalität und Gestaltung der Trauerfeier, um Anzeigen und Trauerdrucksachen und vieles mehr kümmere. In erster Linie müsse man jedoch Einfühlungsvermögen besitzen, um Menschen in der schwierigen Situation nach dem Tod eines Angehörigen richtig beraten und unterstützen zu können. Die Dankbarkeit der Angehörigen, welchen der Bestatter in der ersten Trauerphase viele Aufgaben abnehme, sorge in diesem Beruf immer wieder für Motivation.

In einer abschließenden Fragerunde erfuhren die Jugendlichen, dass die beiden Referenten ihre Arbeit als sinnvoll und befriedigend, aber auch manchmal als belastend empfänden. Sterbe ein Kind, das man über Monate begleitet habe, so sei das auch für Hospizmitarbeiter schwer, meinte Weitzel-Lotz. Als Bestatter sei es wichtig, so Dörr, mitzufühlen, aber nicht zu sehr mitzuleiden.

Sigrid Failing bedankte sich bei den Referenten für die interessanten Einblicke in deren verantwortungsvolle Arbeit.

 

DRK bildet Gießener Schüler zu Sanitätshelfern aus

In einem einwöchigen Lehrgang an der Friedrich-Ebert-Schule wurden in den Osterferien zahlreiche Schülerinnen und Schüler vom Deutschen Roten Kreuz zu Sanitätshelfern ausgebildet.

Ein schuleigener Sanitätsdienst hat sich in den letzten Jahren an vielen Schulen etabliert, denn wo viele Junge Leute lernen, spielen und Sport treiben, kommt es manchmal zu Blessuren und Gesundheitsproblemen. Oft kann den Betroffenen durch fachgerechte Erste Hilfe wie etwa durch einen gekonnt angelegten Wundverband geholfen werden. Aber auch bei schwerwiegenderen Problemen bedarf es zunächst einmal geschulter Ersthelfer, bis Arzt oder Krankenwagen eintreffen.

Auch an der Friedrich-Ebert- Schule existiert seit zwei Jahren ein Sanitätsdienst. Die engagierten Schülerinnen und Schüler absolvierten zunächst einen Erste-Hilfe-Kurs (16 Unterrichtsstunden) und vertieften ihre Kenntnisse dann in einem zusätzlichen einwöchigen Sanitätshelferkurs (48 Unterrichtsstunden), der in diesem Jahr in den Osterferien von DRK-Lehrgangsleiter Dieter Jung durchgeführt wurde. Auf dem Programm standen z.B. der Umgang mit dem Beatmungsbeutel und der Einsatz des  Defibrillators. Dieter Jung und Christian Steinbach, Leiter des Schulsanitätsdienstes an der FES, lieferten den Schülern auch Einblicke in die ehrenamtliche Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes. Denn die erworbene Qualifikation ist nicht nur auf die Schule beschränkt, vielmehr sind die Schüler auch außerhalb der Schule befugt, sich als Sanitätshelfer zu engagieren, beispielsweise auf Volksfesten, Sport- oder Musikveranstaltungen.

 

Gruppenfoto: links hinten Christian Steinbach, Leiter des Schulsanitätsdienstes der FES; rechts: Dieter Jung, Lehrgangsleiter des Roten Kreuzes; im Vordergrund: Teilnehmer/innen des Sanitätshelferkurses

Friedrich-Ebert-Schule gratuliert „Kängurus der Mathematik“:

20 Schülerinnen und Schüler der FES für erfolgreiche Teilnahme am „Känguru-Wettbewerb“ 2015 ausgezeichnet

 

Schulleiterin Frau Hubing und Florentine Tschöp, Leiterin des Fachbereichs Mathematik, freuten sich, dass zahlreiche Schülerinnen und Schüler aus fünf Jahrgangsstufen an dem Wettbewerb teilgenommen hatten.

Der mathematische Multiple-Choice-Test, der in fast 60 Ländern schulintern durchgeführt wird, richtet sich an Schülerinnen und Schüler von Klasse 3 bis 13. Die Aufgaben werden vom Verein „Mathematikwettbewerb Känguru e.V.“ mit Sitz an der Humboldt Universität in Berlin zentral vorbereitet. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die mathematische Bildung an Schulen zu unterstützen und durch altersgerechte interessante und motivierende Aufgaben die Freude am mathematischen Denken zu fördern.

Im schulinternen Vergleich belegte Andre Hofmann (Klasse 7Gb) den dritten Platz, gefolgt von Sebastian Lenz (7Ga) auf Platz zwei. Die höchste Punktzahl erreichte Ann-Kathrin Neißner (8Gb). Ihr gelang zudem noch der „weiteste Känguru-Sprung“, das heißt, sie löste die größte Anzahl von aufeinanderfolgenden Aufgaben richtig. Die jungen „Nachwuchs-Mathematiker“  freuten sich über Urkunden, Rätselhefte und Knobelspiele, die ihnen als Anerkennung überreicht wurden. Ann-Kathrin Neißner als Schulsiegerin erhielt zudem ein Känguru-T-Shirt.

Am Mittwoch, den 15.04.2015, fand der Kreisentscheid für Jugend trainiert für Olympia statt. Herr Gründemann fand sich hierfür mit 9 sehr motivierten Jungen (Jahrgang 2003-2005) auf dem Sportplatz der Herderschule ein. Nach einem Vielseitigkeitsparcours, der aus drei Übungen (Dribbling, Passen und Schießen) ging es in Form von Gruppenspielen gegen die Liebigschule und die Brüder-Grimm Schule. In Spielen über 20 Minuten wurde sich gemessen.
Das erste Spiel fand gegen die sehr gute Mannschaft der Liebigschule statt. Da diese den Vielseitigkeitsparcours am besten aller 6 Mannschaften abgeschlossen hat, lagen wir bereits vor dem Anpfiff 0-1 hinten. Im Tor stand in diesem Spiel Ilyes Ghenai, der für den kurzfristig verletzten Felix Fischer einsprang. Die Abwehr wurde von Luis Michel organisiert. Lukas Ihm und Johann Arsenovic hatten die Stürmer der Liebigschule über weite Strecken gut im Griff. Die Mittelfeldzange bildeten zu Beginn Joel Brügge und Yusuf Yilmaz. Ihre Aufgabe war es Marlon Heinisch im Sturm mit Bällen zu bedienen. Für Dampf von der Bank sorgten Tim Gerheim und Lukas Ovat. Leider lagen wir schnell mit 0-2 hinten und mussten daher früh mehr riskieren, so dass am Ende noch 2 weitere Kontergegentore gefallen sind. —> Endstand 0-4 - Auffällig war, dass die Schüler der Liebigschule sehr gut zusammenspielten und wir uns erst einspielen mussten.
Für das zweite Spiel gegen die Brüder-Grimm-Schule (nach Vielseitigkeit 1-1) kam es zu einem Torwartwechsel. Joel Brügge stellte sich ins Tor. In der Abwehr kam es zu einen Positionswechsel zwischen Luis und Lukas Ihm, da Herr Gründemann sich dadurch noch mehr Souveränität versprach und Lukas durch seinen guten Schuss auch aus 20 Metern mal für Torgefahr sorgen sollte. Dies war nach ca. 5 Minuten der Fall. Doch leider konnte der Torwart Lukas' Schuss noch gerade so zur Seite abwehren. Ilyes rückte im Mittelfeld auf Joels Position und das Zusammenspiel der Offensivspieler wurde immer besser. Jedoch fiel nach ca. 10 Minuten wie aus dem Nichts ein Doppelschlag für die Gebrüder-Grimm-Schule und wir lagen überraschend 1-3 hinten. Die Jungen gaben sich aber nicht auf und kämpften sich ins Spiel zurück. Nach ca. 16 Minuten wurde die Mannschaft dann für seine Anstrengungen belohnt und Marlon Heinisch schob den Ball überlegt zum 2-3 ein. Kurz vor Schluss bot sich ihm die Riesenchance zum mehr als verdienten Ausgleich, jedoch konnte der Torwart Marlons Abschluss überragend halten.
Trotz der Niederlage war dieses zweite Spiel eine deutliche Verbesserung und bei einer längeren Spielzeit wäre ein Sieg sicherlich möglich gewesen. Somit war das Turnier leider vorbei, als die Spieler sich gefunden hatten. Alle 9 freuen sich bereits auf das nächste Schuljahr und das nächste Turnier.

Foto

obere Reihe: Marlon Heinisch, Lukas Ihm, Lukas Ovat, Luis Michel
mittlere Reihe: Joel Brügge, Jovan Arsenovic, Ilyes Ghenai
liegend: Yusuf Yilmaz und Tim Gerheim

Informationen zum Ostercamp finden Sie hier

Flyer Ostercamp 2015
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Elternbrief Ostercamp 2015_Flyer.pdf
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Die FES begrüßt ihre neue stellvertretende Schulleiterin Frau Cornelia Eggers

Im Rahmen einer Vollversammlung wurde am 2.Februar 2015 die neue stellvertretende Schulleiterin Frau Cornelia Eggers der Schülerschaft und dem Kollegium vorgestellt.

In der mit Schülern und Lehrkräften voll besetzten Turnhalle begrüßte Schulleiterin Frau Hubing das neue Schulleitungsmitglied herzlich. Sie erinnere sich noch gut an ihren ersten Arbeitstag an der FES vor ca. drei Jahren, so Hubing, als sie – nicht ganz ohne Herzklopfen – als neue Schulleiterin ihre zukünftige Wirkungsstätte betrat und vor ihrem neuen Kollegium sprach. So wie ihr die Friedrich-Ebert-Schule schnell vertraut geworden sei, werde es auch Frau Eggers gehen, vermutete Hubing, und versprach Unterstützung in der Anfangsphase. Anschließend sprach Frau Eggers zur Schulgemeinde, skizzierte kurz ihren beruflichen Werdegang und lieferte einige Informationen zu ihrer Person. Besonders betonte sie, dass ihr, auch als Gymnasiallehrerin, die Schulform der Gesamtschule besonders am Herzen liege und dass sie von den Vorzügen des Gesamtschulkonzepts überzeugt sei. Bisher war Eggers ebenfalls an einer kooperativen Gesamtschule tätig, und zwar an der Gesamtschule Konradsdorf in Ortenberg.

Abschließend hieß auch Frau Hagmann als Vertreterin des Personalrats Eggers herzlich willkommen und überreichte im Namen des Kollegiums ein kleines Geschenk zur Verschönerung ihres Büros. Schulsprecher Siavash schloss sich den Willkommensgrüßen an und wünschte mit einem kleinen Blumengesteck alles Gute.

Grundschüler erlebten spannenden Aktionstag

 

Die Friedrich-Ebert-Schule stellte sich Eltern und Schülern des Jahrgangs 4 vor

 

Am Samstag, den 22.11. öffnete die FES von 10 bis 13 Uhr ihre Türen für die Eltern und Kinder der Grundschulen. Während die Eltern von der Schulleitung über Organisation und pädagogische Schwerpunkte informiert wurden, schwärmten die Kinder aus, um selbst aktiv zu werden.

Die Lehrkräfte der einzelnen Fachbereiche hatten sich einiges einfallen lassen, um den Schnupperunterricht für die zukünftigen Fünftklässler interessant zu gestalten. Mitmachen und ausprobieren lautete die Devise beispielsweise im Musikraum, wo die Instrumente einer klassischen Rockband schon aufgebaut und angeschlossen waren. Unter Anleitung von Björn Rückert und Anna-Maria Walter erlebten die Kinder, dass es in einer Band nicht nur auf das eigene Können, sondern vor allem auf das Harmonieren mit den anderen ankommt. Mit etwas Geduld schafften es die Schüler, einen ersten kleinen Song gemeinsam zu spielen. Ein lebendiges Treiben herrschte in der Turnhalle, wo die Sportlehrer eine Vielzahl an motivierenden Turn- Kletter- und Spielstationen aufgebaut hatten. Auch das Weihnachtsbasteln des Kunst-Fachbereichs kam bei den Kindern gut an, konnten sie doch ihre selbstgebastelte Weihnachtsdekoration gleich stolz ihren Eltern präsentieren. Geschichtslehrer Christian Weller entführte die Schüler in die Steinzeit. Sie durften sich als kleine Höhlenmaler betätigen und auf echte Schiefertafeln typische Tiermotive ritzen. Wie das im Original aussah, konnten sich die Kinder im Film und auf Fotos genau anschauen.

Schulleiterin Ingrid Hubing, Rektor Sascha Ruhweza und Stufenleiter Christian Rosenkranz führten die Eltern abschließend durch die verschiedenen Gebäudekomplexe der Schule, wobei auch Zeit blieb, auf Fragen bezüglich der schulischen Schwerpunkte Musik und Berufsorientierung genauer einzugehen.

EinSteinchen-Flyer-14-15.pdf
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Graffiti-Workshop an der Friedrich-Ebert-Schule

Zweitägiges Kunst-Projekt  der neunten Klasse mit Graffiti-Künstler Scid

 

Einen etwas anderen Kunstunterricht erlebten die Schüler der Klasse 9H am 5.11. und 6.11. in der Friedrich-Ebert-Schule. Kunstpädagogin Anke Wiemer und Graffiti-Künstler Scid erarbeiteten mit den interessierten Schülern Graffiti-Kunst von der ersten Skizze bis zur Umsetzung mit der Spraydose. Verschönert wurde eine Garage auf dem Gelände der FES, die im Nachmittagsunterricht als Fahrradwerkstatt genutzt wird.

Am ersten Workshoptag erläuterte Scid die kulturellen Hintergründe der Graffiti-Kunst und wies auch auf die Illegalität des Sprühens ohne Genehmigung hin. Ferner wurden Grundlagen der Technik erklärt und erste Schülerskizzen gemeinsam überarbeitet. Die Vorbereitung der Wand, die besprüht werden sollte, wurde zu einer ziemlich nassen Angelegenheit, mussten doch Algen und Schmutz zunächst mittels eines Dampfstrahlers entfernt werden.

Am zweiten Workshoptag konnte es dann richtig losgehen. Die Schüler lernten nun, wie Linien sauber gesprüht werden und wie man spezielle Effekte erzeugen kann. Eine besondere Herausforderung waren die Farbverläufe, aber Anke Wiemer und Scid gaben die richtigen Tipps und so kann sich das Ergebnis der beiden Tage wirklich sehen lassen.

 

 

Infos zum Foto: Schüler der Klasse 9H, links Graffiti-Künstler Scid, im Hintergrund Kunstlehrerin Anke Wiemer

Klassenfahrt auf der Nordseeinsel Juist

Besuchen Sie den Tag der offenen Tür unseres Partnerunternehmens Schunk Group am Samstag, den 27.09. in Heuchelheim!!

Unser Besuch der Landesgartenschau

 

Am Freitag, dem 13.06.2014, besuchten wir (die Klasse 7 Ga) eine Führung der Landesgartenschau. Die Führerin hielt uns zu jeder Attraktion einen interessanten Vortrag. Am meisten begeisterten unsere Klasse die „Nebelbälle“, die Nebel versprühen, wenn man einige Sportgeräte bedient und die bequemen Hängematten, die zwischen mehrere Balken gespannt sind. Außerdem gibt es dort eine Lichtkirche, in der Gottesdienste und sogar Taufen stattfinden, einen Spielplatz mit im Boden eingelassenen Trampolinen, einen Quellgarten und viele weitere Attraktionen, wie z. B. Eine Art schwarzes Haus, das man von innen mit Kreide bemalen kann. Mein persönliches Highlight war jedoch der große Skating-Parkour.

Finn-Lasse Braun

Den Pressebericht zum Konzert finden Sie hier.

Tag der Berufsorientierung 2014

Zahlreiche Unternehmen und Institutionen beteiligten sich am Tag der Berufsorientierung 2014. Das Angebot unterteilte sich in eine große Ausbldungsmesse in der Sporthalle und viele Workshops rund um das Thema Ausbildung, Praktikum und Bewerbung. 

Rund 250 FES Schüler durchliefen die vielfältigen Angebote, die zum großen Teil von den Auszubildenden selbst präsentiert wurden.

Pressebericht hier.

The best of... - Schülerinnen der Abschlussklassen 9H und 10R  präsentieren die besten Projekt- und Präsentationsprüfungen vor Publikum in feierlichem Rahmen

 

Und wieder einmal ist unseren Schülern ein toller, abwechslungsreicher Abend mit Präsentationen, Vorlesungen und Klaviervorspielen gelungen. Pressebericht folgt...

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