Kooperative Gesamtschule in Trägerschaft der Universitätsstadt Gießen Schule mit Schwerpunkt Musik
Kooperative Gesamtschule in Trägerschaft der Universitätsstadt GießenSchule mit Schwerpunkt Musik

Aktuelles aus dem Schulleben

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Impressionen aus dem Kunstunterricht der Friedrich-Ebert-Schule

Kompo7

                                                                                                                                             

Auch in diesem Jahr nahmen alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 des Haupt- und Realschulzweiges an dem Kompetenzmessungsverfahren Kompo7 teil, das sich aus drei Komponenten zusammensetzt und ein die Grundlage der beruflichen Orientierung bildet:

 

1. Selbsteinschätzung:

Wo liegen meine Stärken? Was liegt mir? Wie schätze ich mich selber ein?

 

2. Berufsinteressenstest:

Welcher Berufsfelder bedienen meine Neigungen und Fähigkeiten?

 

3. Teamtag und Feedback:

Unter Anleitung der Schulsozialarbeiterinnen und den darin speziell fortgebildeten Lehrkräften der FES bewältigten die Klassen in kleinen Teams Aufgaben, bei denen die Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler beobachtet und in einem gemeinsamen Gespräch reflektiert wurden.

Ziel des Kompo7-Tages ist es, die Ressourcen und Stärken der Kinder frühzeitig, auch außerhalb des Regelunterrichts, zu erkennen, so dass unsere Schülerinnen und Schüler im Bereich Berufsorientierung individuell gefördert und beraten werden können.

(A. Bauer 30.06.16)

Schüler der Friedrich-Ebert-Schule besuchen das Altenhilfezentrum Johannesstift Gießen

 

Ein Gewinn für beide Seiten: „Alt und Jung begegnen sich“ lautete das Motto eines Projektes, dass einige Schüler der Friedrich-Ebert-Schule mit den Bewohnern des Altenhilfezentrums Johannesstift Gießen zusammenführte. Dabei lernte man sich kennen, nahm gemeinsam an verschiedenen Aktivitäten teil, kam ins Gespräch und lachte zusammen. Die Senioren freuten sich über Abwechslung und auch die Schülerinnen und Schüler waren begeistert, mit den Senioren ein paar schöne Stunden verbringen zu können und nahmen viele positive Eindrücke mit nach Hause.

 

Zwei Vormittage verbrachten die Schüler im Seniorenzentrum und nahmen an den Gruppenaktivitäten der Bewohner teil. Die Lehrerinnen Nicole Klein und Florentine Tschöp hatten das Projekt im Vorfeld organisiert und freuten sich über die rege Begeisterung und Interessenlage der Schüler, sich sozial für ältere Menschen zu engagieren. Ziel des Projektes sei es, den Kontakt zwischen Jugendlichen und Senioren und die Freude aneinander zu fördern sowie eine gegenseitige Wertschätzung entstehen zu lassen.

Am 2. Und 3. Juni kam eine Schülergruppe ins Johannesstift, um die Bewohner den Vormittag lang zu unterhalten und mehr über das Leben in einem Seniorenheim zu erfahren. Die Schüler hatten viele Fragen und konnten es kaum erwarten, diese den Senioren zu stellen. Aktiv nahmen die Schüler am Gedächtnistraining teil, bei dem sowohl die Schüler als auch die Bewohner grübeln und tüfteln mussten, um die gestellten Aufgaben zu lösen. In der fröhlichen Runde wurde viel erzählt, gesungen und gelacht. Mit einer Fliegenklatsche Luftballons wegzuschlagen, machte sowohl den Senioren als auch den Schülern besonders großen Spaß. In der Gymnastikstunde wurde sowohl den Schülern als auch den Senioren einiges abverlangt. Gemeinsam wurde jongliert, Sitzfußball gespielt und verschiedene Gymnastikübungen ausgeführt. Auch ein von den Schülern vorgestelltes Spiel fand großen Anklang bei den Bewohnern und wurde fleißig erprobt.

"Von dem Besuch und dem Kennenlernen haben definitiv beide Seiten profitiert", meinte Koordinator Jochen Wagner beim Abschied. Auch die Schüler ziehen ein durchweg positives Resümee. Nicht nur die Offenheit, sondern vor allem auch die Lebensfreude der alten Menschen beeindruckte die Schüler. Dilara Sözen (10. Klasse) fasste diesen Eindruck zusammen: „Es war schön zu sehen, dass man, egal wie alt man ist, ein glückliches Leben führen kann.“ Darüber hinaus hat sich ein Teil der Schülergruppe spontan dazu entschlossen, es nicht bei diesen zweimaligen Besuchen zu belassen. "Wir kommen wieder", versprachen die Schüler, von denen sich einige bereits an der am 22. Juni stattfindenden Seniorenolympiade einbringen möchten. Dafür tüfteln sie schon fleißig an verschiedenen Stationen und weiteren Ideen.

(F. Tschöp 22.06.2016)

 

 

In 15 Minuten Syrisch lernen

 

Einmal die Woche erleben 22  8-Klässler der Friedrich-Ebert-Schule einen etwas anderen Religionsunterricht: Sie treffen ihren Lernpartner aus den DaZ-Klassen (Deutsch als Zweitsprache).

Gemeinsam wird Deutsch geübt, erklärt und korrigiert. Viele genießen die neue Rolle – endlich mal Lehrer sein!

Als die Schulpfarrerin, Frau Failing beim vierten Treffen die neue Aufgabe erklärt, herrscht kurz

Ratlosigkeit. „Was, wir sollen unseren Lernpartner in dessen Muttersprache vorstellen?“

Nach kurzer Überlegung stecken alle die Köpfe zusammen und üben kurze Sätze auf syrisch, arabisch oder ungarisch. Die DaZ-Schüler strahlen, ist doch heute ihre Kompetenz gefragt.

15 Minuten später beginnt die Vorstellungsrunde und bei manchen Deutschen klingt es schon fast professionell. Trotzdem haben nun alle eine Ahnung, wie schwer das Erlernen einer Sprache mit einem fremden Alphabet sein muss.

Begleitend zum Projekt erfahren die 8-Klässler viel über die Situation in den Heimatländern ihrer Lernpartner. Besonders still wurde es, als zwei Flüchtlinge über ihren Weg nach Deutschland erzählten. „Man weiß das zwar aus dem Fernsehen, aber es so zu hören, ist doch was ganz anderes,“

sagt ein 8-Klässler sichtlich betroffen.

Das Projekt findet in Kooperation mit den DaZ-Lehrern Frau Agman und Herrn Özen statt.

(S. Failing 24.06.2016)

DELF-Sprachzertifikate überreicht

 

Die drei Schülerinnen Alisia Aff (8Gb), Vanessa Feiling(8Gb) und Semiha Bölükbasi (9Gb) nahmen kürzlich stolz ihre Delf-Zertifikate entgegen. Als erste Absolventinnen der im laufenden Schuljahr neu eingeführten DELF-AG bestanden sie die international anerkannte französische Sprachprüfung mit Bravour. Geprüft wurden sie in den Kernkompetenzen Hörverstehen, Leseverstehen, kreatives Schreiben sowie Sprechen, wobei die mündlichen Prüfungen von muttersprachlichen Französinnen und Franzosen durchgeführt wurden. Die verantwortliche Lehrerin Irina Spiegel freut sich mit ihren Schülerinnen und hofft, auch im nächsten Schuljahr viele Schülerinnen und Schüler für eine DELF-AG begeistern zu können.

(C. Hagmann, 9.6.2016)

FES bunt und international

 

Die Projektwoche und das Schulfest standen in diesem Jahr unter dem Motto "FES bunt und international". Warum?

An der FES werden mehr als 15 Sprachen gesprochen und 5 im Unterricht gelehrt: Die FES ist wirklich international.

"Bunt" ist die FES im Sinne von "vielfältig", "unterschiedlich": Wir haben eine "bunte" Mischung von Lehrkräften und Schüler/innen, die sich im Miteinander-Tun in den unterschiedlichen Projekten besser kennenlernen konnten.

25-jähriges Dienstjubiläum

 

Christa Apel, Lehrerin der Friedrich-Ebert-Schule, feierte kürzlich ihr 25-jähriges Dienstjubiläum. Im Rahmen einer Gesamtkonferenz gratulierten die Schulleitung und das gesamte Kollegium der engagierten Pädagogin herzlich und überreichten Blumen. Ihr beruflicher Werdegang begann zunächst als Grundschullehrerin in Bellersheim-Obbornhofen, bevor sie ab 2003 für 10 Jahre an der Pestalozzischule in Gießen tätig war. Über ihren Unterrichtseinsatz hinaus arbeitete sie dort als Fachberaterin für Drogenprävention. Zurzeit unterrichtet sie an der Friedrich-Ebert-Schule in Gießen, wohin sie sich auf eigenen Wunsch im Jahr 2013 versetzen ließ. Christa Apel hat sich an der FES vor allem um die Hauptschulklassen verdient gemacht. Mit großem Engagement und hoher Sozialkompetenz setzt sie sich für ihre Schüler ein, unter anderem in der Berufsorientierung.

FES-Sportler und Sportlerinnen  trotzen schlechtem Wetter

 

Es gibt viel Positives zu berichten von den Bundesjugendspielen 2016: eine reibungslose Organisation, teilweise rekordverdächtige Schülerleistungen, ein perfekt eingespieltes Sanitäter-Team, attraktive Pausenangebote und engagierte Eltern. Nur eines war schlecht – das Wetter.

Dennoch  gaben alle Beteiligten ihr Bestes und  hatten viel Spaß an den beiden Sporttagen, die von Sportfachleiter Axel Gründemann professionell organisiert wurden. Vier Wettbewerbe standen auf dem Programm: Ballwurf, Weisprung, Sprint und zu guter Letzt der 800 Meter-Lauf. In den Wartezeiten war die „American-Football“-Station ein Highlight für viele Jungs. Zwei Spieler der „Golden Dragons“, ausgerüstet mit Original Footballhelmen und –Anzügen, übten mit den Schülern  Wurftechniken und einfache Spielzüge.

Die jeweiligen Tagessieger erhielten als Anerkennung ihrer sportlichen Leistungen Freikarten von den „Golden Dragons“, vom Kletterwald Schiffenberg oder Gutscheine vom „Magic-Bowl“-Bowlingcenter. Beste Sportler aus den Klassen 5-7 waren Jovan Arsenovic(7Hb), Antony Koraian(6Fb) und Ercan Yildiz(7Hb). Die erfolgreichsten Mädchen des ersten Tages, übrigens alle aus der Klasse 7G, waren Bither Jasarova, Leonie Munzert sowie Ilayda Sözen. Als beste Mädchen der Klassen 8-10  schnitten Charlotte Kohl(9Gb) und Loana Killian(9Hb) ab, bei den Jungs siegten Andre Reuter(9Ga) und Wesley Durst(8Hb), der mit beachtlichen 1568 Punkten den diesjährigen Schulrekord aufstellte. Als herausragende Einzelleistungen seien hier noch Andre Hofmann erwähnt, der als Achtklässler 5,19 Meter weit sprang sowie Rebar Akin(8Ra) mit 2.27 Minuten auf 800 Metern.

(Carola Hagmann 25.05.2016)

Der Schulsanitätsdienst der Friedrich-Ebert-Schule besucht die Berufsfeuerwehr der Stadt Gießen

 

Der Beruf des Berufsfeuerwehrmanns/der Berufsfeuerwehrfrau ist ein anspruchsvoller Beruf, der eine abgeschlossene Berufsausbildung voraussetzt, häufig ist dies eine Sanitäterausbildung.  Dieses und viel mehr erfuhren die Schüler/innen und Schüler, die die Aufgabe des Schulsanitäters/der Schulsanitäterin an der FES übernommen haben.  Sie lernten, dass Feuerwehrleute mit technischem Gerät wie Wärmebildkameras, Atemschutzgerät, Rettungsscheren und Drehleiter umgehen und das Verhalten in Gefahrensituationen intensiv trainieren. Körperliche Fitness ist selbstverständlich und steht stets auf dem Wochenplan.

Die Schüler/innen wurden sehr freundlich empfangen und konnten viele Fragen stellen: Vielen Dank hierfür an die Berufsfeuerwehr der Stadt Gießen!

(Christian Steinbach 17.05.2016)

Discoparty an der FES

 

Schüler der Tontechnik-AG machten als DJ´s einen tollen Job

Mittlerweile findet an der Friedrich-Ebert-Schule keine Veranstaltung mehr statt ohne die engagierten Schülerinnen und Schüler der Tontechnik-AG, die von Musiklehrer Björn Rückert ausgebildet und betreut werden. Fast schon professionell wirkt es, wenn sie die Boxen aufbauen, Kabel verlegen, Mikros anschließen und das große Mischpult bedienen. Nun hatte die Gruppe eine besondere Idee: Es gibt an der FES einen Partykeller, eine tolle Musikanlage, Scheinwerfer und eine Nebelmaschine – warum nicht mal einen Discoabend veranstalten? Eingeladen werden sollten zunächst einmal die Klassen 5 und 6. Nachdem die Sache von der Schulleitung genehmigt worden war, ging es am Nachmittag vor Himmelfahrt ans Werk. Alle halfen mit, um Anlage, Boxen, Beleuchtung, einen Getränkestand und vieles mehr aufzubauen. Von 18 bis 21 Uhr war dann die Party in vollem Gange. Es wurde getanzt, „Tanzbattles“ mit den Lehrern ausgefochten und einige Schülerinnen zeigten sogar ihr turnerisches Können. Die DJ´s der Tontechnik-AG sorgten mit ihrer Musik für tolle Stimmung und alle hoffen, dass dies nicht die letzte Party war, die die jungen „Event-Manager“ an der FES veranstalten.

(Carola Hagmann 16.05.2016)

„In Deutschland kann man frei sagen, welcher Religion man angehört - ohne Angst zu haben.“

 

Zwei Stunden lauschten Sechstklässler der Friedrich-Ebert-Schule gebannt den Erzählungen von Elinor Hartmann und Nico Pleiner über unbegleitete minderjährige Ausländer (umA). Die beiden Referenten, die jugendliche Flüchtlinge in den Vorläufigen Inobhutnahmegruppen (VIOGs) der Caritas betreuen, brachten die Schüler dazu, sich mit den Schicksalen der Jugendlichen intensiv auseinanderzusetzen. Sie  ließen die Fluchtwege erkunden und die Zeit errechnen, die man zum Beispiel von Afghanistan nach Deutschland mit dem Auto braucht. Dies ließ erahnen, wie lange man für diesen Weg zu Fuß braucht. In Deutschland angekommen, durchlaufen die Jugendlichen eine ärztliche Untersuchung, wobei sprachliche und kulturelle Unterschiede dabei durchaus auch zu lustigen Situationen führen können. So muss mit Händen und Füßen erklärt werden, was eine Stuhlprobe ist und manchmal auch, wie eine europäische Toilette zu benutzen ist.

Auf der Flucht sind die Jugendlichen vielen Gefahren ausgesetzt. Sie werden möglicherweise von Schleppern gefangen, die dann Geld von den Familien fordern. Verletzungen können unterwegs oft nicht behandelt werden. Ein Jugendlicher hatte seit anderthalb Jahren eine Verletzung im Bein. Als diese in Deutschland endlich behandelt werden konnte, hatte sich die Situation der Wunde bereits extrem verschlechtert.

Schwerer als die körperlichen Verletzungen wiegen jedoch die psychischen. Manche Jugendliche wissen nicht, wo ihre Eltern sind, sodass hier viel Einfühlungsvermögen der Mitarbeiter gefragt ist. In erster Linie geht es darum, dass die Jugendlichen erst einmal zur Ruhe kommen und einen Ort finden, an dem sie sicher sind.

Das Schicksal eines christlichen Jugendlichen ging den Schülern unter die Haut: Weil seine Eltern sich weigerten, zum Islam zu konvertieren, wurden sie erschossen. Der Jugendliche floh nach Deutschland und bestand darauf, dass in seiner Akte seine Religion vermerkt wird. Er war froh, endlich öffentlich zu seinem Glauben stehen zu können.

Herr Pleiner meinte abschließend, dass er durch seine Arbeit gelernt habe, dankbar zu sein für die medizinische Versorgung, die Religionsfreiheit und 70 Jahre Frieden in Deutschland. Schulpfarrerin Sigrid Failing bedankte sich für den engagierten Vortrag und ihre Schüler/innen werden wohl in Zukunft mit großem Verständnis geflüchteten Kindern und Jugendlichen gegenübertreten.

Svenja Westbrock hat dies bereits aktiv getan, indem sie die Idee für diesen Artikel entwickelte und einen Entwurf verfasste.

(Kinder- und Jugendheim St. Stephanus, Caritasverband Gießen e.V. 13.05.2016)

Plädoyer fürs Ehrenamt

 

Friedrich-Ebert-Schüler erhielten Einblicke in die ehrenamtliche Arbeit engagierter Referenten

 

Einmal im Schuljahr lädt der Fachbereich Religion der Friedrich-Ebert-Schule die Jahrgänge 9 und 10 zum sogenannten „Erzählcafe“ ein. So trafen sich am 26.4. ca. 120 Schülerinnen und Schüler im Gemeindesaal der evangelischen Michaelsgemeinde, um interessante Informationen und Berichte aus erster Hand zum Thema „Ehrenamt“ zu hören und mit den Referenten ins Gespräch zu kommen.

Kurt Kleist (Flüchtlingshelfer des Vereins „Biebertal hilft“) führte am Beispiel des Klassensprechers die Jugendlichen in die Thematik ein und machte klar, dass auch ein Engagement in der Schülervertretung bereits zum Bereich Ehrenamt gehöre. Auch verstand er es geschickt, mit Blick auf die Lebenssituation der Jugendlichen das Ehrenamt nicht nur als Engagement für andere darzustellen. Er machte darüber hinaus auch deutlich, wie viel jeder Jugendliche selbst durch die Ausübung eines Ehrenamtes profitieren könne. Anerkennung durch andere, mehr Selbstsicherheit und Verantwortung, Teil einer Gemeinschaft zu sein, Zufriedenheit durch eine sinnvolle Tätigkeit seien hier nur als Beispiele genannt. Durch die Erfahrungen im Ehrenamt lerne man fürs Leben – auch, weil leider nicht immer alles gut ausgehe. So berichtete Kleist sowohl von großer Freude als auch großer Trauer, z.B. als ein Flüchtlingsbaby starb oder ein psychisch kranker junger Mann nicht geschützt werden konnte und einen Unfall nicht überlebte.

Ganz ähnlich klangen die Ausführungen von Referentin Regina Treude von der DLRG Marburg. Die Studentin ist seit ihrem 12. Lebensjahr in der DLRG tätig. Sie begann als Wachgängerin an Seen, absolvierte dann die Wasserrettungsausbildung und ist nun Mitglied der Einsatzmannschaft der DLRG Marburg. Außerdem kümmert sie sich als Jugendwartin um die Belange der Vereinsjugend. Die DRLG sei so etwas wie eine zweite Familie für sie, sie habe viele Freundschaften geschlossen und sei stolz darauf, Teil einer Organisation zu sein, die Menschen hilft und Leben rettet. Die Schüler waren beeindruckt von der jungen Frau, die schon mehrere Menschen vor dem Ertrinken bewahrt hat und bei Hochwasserkatastrophen als Helferin im Einsatz war. Sigrid Failing, Religionspädagogin und Schulpfarrerin, dankte abschließend sowohl den Referenten als auch der Michaelsgemeinde für die freundliche Unterstützung der Veranstaltung. Außerdem hofft sie, dass vielleicht einige Schüler durch die Veranstaltung zu eigenem Engagement angeregt wurden.

(Carola Hagmann 03.05.2016)

„Große Sprünge“ in Mathematik

 

24 Schülerinnen und Schüler der FES für erfolgreiche Teilnahme am „Känguru-Wettbewerb“ 2016 ausgezeichnet

 

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 10, die sich für das Fach Mathematik begeistern, hatten an dem diesjährigen Wettbewerb teilgenommen, der von Mathematiklehrerin Florentine Tschöp organisiert wurde. Den Multiple-Choice-Test mit vielen altersgerechten interessanten Aufgaben stellt jedes Jahr das mathematische Institut der Humboldt-Universität Berlin zusammen. Ziel ist es, die Freude am mathematischen Denken zu fördern.

Schulleiterin Ingrid Hubing und Mathematiklehrerin Florentine Tschöp gratulierten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu ihren Leistungen und überreichten Urkunden und kleine Präsente. Besonders hervorgehoben wurden die Leistungen der erstplatzierten Schüler. Kaan Güney (Klasse 8Gb), letztjähriger Schulsieger des Mathematikwettbewerbs, belegte Platz 3, auf Platz 2 folgten punktgleich Fiona Lang und Lars Zgerski (beide Klasse 6G). Mit einer herausragenden Punktzahl von 94,5 Punkten von 100 gewann Andre Hofmann (8Gb) den diesjährigen Känguru-Wettbewerb an der Friedrich-Ebert-Schule.

 

Foto 1: Schulsieger Andre Hofmann (Platz 1) und Fiona Lang (Platz 2)

Foto 2: Alle Teilnehmer der FES

(Carola Hagmann 02.05.2016)

„KiKA“ dreht an der FES

 

Da staunten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6Fc und 7G nicht schlecht, als sie erfuhren, dass sich der Kinderkanal angekündigt hat, um an der Friedrich-Ebert-Schule einen Beitrag zu drehen. Und als den beiden Klassen dann auch noch mitgeteilt wurde, dass sie ausgewählt wurden, um bei der Sendung KIKA-LIVE – Trendcheck mitzuwirken, war der Jubel groß. Natürlich – denn man hat ja nicht alle Tage die Chance, sich selbst mal im Fernsehen zu sehen.

Am 21. April rückte dann die Moderatorin Jess mit ihrem Kamerateam an. Immer einmal im Monat berichtet sie von den neuesten Trends auf deutschen Schulhöfen. Was ist momentan in oder out? Über was regen sich die Schüler so richtig auf und was finden sie toll? Gedreht wurde auf dem Schulhof der FES. Ein Kameramann musste sogar mit seinem Equipment das Vordach des Verwaltungsgebäudes erklimmen, um die Geschehnisse medienwirksam von oben filmen zu können. Es war sehr interessant für die Schüler, zu sehen, welcher Aufwand betrieben werden muss, um eine Sendung von 10 Minuten professionell vorzubereiten. Manchmal mussten Szenen zwei bis dreimal wiederholt werden, beispielsweise bei Versprechern der Moderatorin oder einfach, weil sich eine Wolke vor die Sonne geschoben hatte. Bei alledem zeigten die Schüler viel Geduld und Engagement. Sympathisch und bunt – so wie die Schülerschaft der FES waren auch die Antworten auf die Fragen von Jess nach Lieblingsmusik, Aufreger der Woche oder Tops und Flops. Das Spektrum der Lieblingshits reichte von „Smoke on the Water“ (was übrigens am Ende der Sendung von einem Schüler live mit der Gitarre angestimmt wurde) bis hin zu „7 Years“ von Lukas Graham. Aufgeregt haben sich die Schüler sowohl über „Hausaufgaben trotz Kegelwettbewerb“ als auch über Donald Trump mit seiner Politik der Ausgrenzung. Als Dankeschön fürs Mitmachen erhielten die Schülerinnen und Schüler von Jess einen Turnbeutel mit KIKA-Logo und natürlich Autogramme.

(Carola Hagmann 26.04.2016)

Mehr Platz für Poesie!

 

FES - Schüler erleben vergnügliche und lehrreiche Lyrikstunde mit Poetry-Slammer Lars Ruppel

 

Der dreimalige deutsche Poetry-Slam-Meister Lars Ruppel bringt Poesie auf die Bühne und begeistert damit sein Publikum. Mal humorvoll, mal politisch, gerne auch mal rein sprach-spielerisch oder nonsensartig reimt er, was das Zeug hält, und macht sich seine Gedanken über typisch deutsche Sprichwörter und Redewendungen. Das kommt bei jungen Leuten gut an, so auch kürzlich bei den Klassen 9 und 10 der Friedrich-Ebert-Schule. Gerne war Ruppel der Einladung von Deutschlehrer Christian Weller gefolgt und bot sowohl den Schülern zwei unvergessliche Schulstunden als auch den Lehrern eine sehr kurzweilige und praxisorientierte Fortbildung in Sachen Lyrikunterricht.

Seine Mission – den Schülern das Dichten über die Praxis nahezubringen – begann er mit einer kleinen Reise in die eigene Vergangenheit. Mit seinem ersten eigenen Gedicht, in der dritten Klasse verfasst, amüsierte er sein Publikum und machte jedem klar, dass Lyrik nicht nur auf dem Sockel der anspruchsvollen Weltliteratur anzusiedeln ist. Im Übrigen berichtete er von zahlreichen eher  erfolglosen Versuchen, als Dichter und Slammer Karriere zu machen. Die Botschaft: Übung macht den Meister, wie bei Allem! Während seiner Berliner Zeit prägte ihn vor allem sein Lieblingsdichter Heinz Erhardt, dessen hintergründigen Humor und Sprachwitz man auch in vielen Texten Ruppels findet. So erhielten die Schüler als Belohnung für ihre eigenen Lyrikversuche stets ein Heinz Erhardt Gedicht. Egal ob beim „Synonyme-Battle“ oder beim „Liebesgedicht auf ein Hasswort“ – die Schüler in der voll besetzten Mensa waren begeistert bei der Sache und spendeten am Ende viel Applaus für den ganz besonderen Deutschlehrer und seine unterhaltsame und anregende Unterrichtsstunde.

Die Friedrich-Ebert-Schule bedankt sich für die finanzielle Unterstützung diesen kulturellen Projekts beim Förderverein der FES, der Volksbank Mittelhessen sowie den Stadtwerken Gießen.

(Carola Hagmann 23.04.2016)

Ostercamp an der FES: Auch in diesem Jahr wieder viel Spaß und weniger Lernstofflücken! 

 

31 Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Gießener Schulen versammelten sich in der 1. Osterferienwoche zum diesjährigen Ostercamp, das bereits zum 3. Mal an der FES stattfand; Herr Riza Kara war auch in diesem Jahr wieder  als Koordinator und Organisator dabei, worüber wir uns besonders freuen! Never change a winning system!

 

Schülerinnen und Schüler der Abgangsklassen 9H/10R sowie der 9. Realschulklassen hatten 4 Tage lang Gelegenheit, ihre Lücken im Lernstoff aufzuholen und ihre Chancen auf einen guten Abschluss zu verbessern. Der Tag dauerte von 8 bis 15 Uhr und startete mit einem sportlichen oder kreativen Angebot, danach stärkten sich alle am Frühstücksbuffet und schließlich folgten 3 Lernzeiten à jeweils 90 Minuten. Jede/r konnte frei entscheiden, ob er/sie in Englisch, Mathe oder Deutsch Unterstützung brauchte: 6 Studierende der jeweiligen Fächer hatten eine Lerntheke für diese Fächer vorbereitet, mit deren Hilfe man gezielt die eigenen Fehlerschwerpunkte und Wissenslücken bearbeiten konnte. Zwischen den Lernzeiten gab es "Chillpausen", in denen man die Teilnehmer/innen der anderen Schulen kennenlernen konnte. 

 

Wir danken den Studierenden, die als Teamer/innen die Schüler betreuten, der Justus-Liebig-Universität, dem Schulverwaltungsamt der Stadt Gießen, dem Staatlichen Schulamt sowie dem Hessischen Kultusministerium für die Unterstützung.

(Cornelia Eggers, April 2016)

 

„Best of“ Friedrich-Ebert-Schule

 

Aktuelle Themen kompetent beleuchtet – Jahrgangsbeste Präsentationsprüfungen der FES wurden ausgezeichnet

 

Aktuelle und brisante Themen hatten die Schülerinnen und Schüler des Real- und Hauptschulzweiges ausgewählt, die im Rahmen einer besonderen Feierstunde ihre gelungenen Präsentationen einem größeren Publikum vorstellen durften. Die Präsentationsprüfung, die einen wichtigen Teil der Abschlussprüfung des Haupt-und Realschulzweiges darstellt, bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, zu einem selbst ausgewählten Themengebiet zu recherchieren und Ideen zu entwickeln. Eine inhaltlich gut strukturierte Gliederung, detailliertes Fachwissen, der Medieneinsatz und nicht zuletzt die sprachliche Kompetenz sind wichtig, um eine gute Note zu erreichen.

 

Alle genannten Anforderungen hatten die vier ausgewählten Referentinnen und Referenten mit Bravour gemeistert und so erlebten die anwesenden Eltern, Mitschüler und Lehrkräfte einen spannenden Vortagsabend. In der ersten Präsentation vermittelte Tayfun Aslan (10R) zum Thema „Die Sonne“ astronomisches und physikalisches Fachwissen, veranschaulicht durch eine Auswahl interessanter Grafiken. Um „Auslandseinsätze der Bundeswehr“ ging es in der Präsentation von Oliver Burandt (10R), der sich mit diesem Thema kritisch auseinandergesetzt hatte und durch seine routinierte und souveräne Vortragsweise auffiel. Seine Themenschwerpunkte reichten von der Geschichte der Bundeswehr über politische Entscheidungsprozesse hin zu konkreten Einsatzorten und den damit verbundenen speziellen Belastungen für Soldaten. Regina Birich, ebenfalls 10R, zeigte anhand eines Fallbeispiels, welche Gefahren auf Kinder und Jugendliche im Umgang mit sozialen Netzwerken lauern. Den Hauptschulzweig repräsentierten Sevda Akdas und Dilan Dalkilic. Sie hatten sich das Thema „Flüchtlinge in Gießen“ ausgewählt. Ihr Vortrag wirkte durch selbst durchgeführte Interviews mit jugendlichen Flüchtlingen besonders authentisch.

 

Verschiedene musikalische Darbietungen umrahmten die Präsentationen, so zeigten z.B. die Schülerinnen und Schüler der Klavier-AG bekannte Melodien. Auch Dilara Döll, Schulsiegerin des Vorlesewettbewerbs der sechsten Klassen, erfreute die Zuhörer mit ihrem lebendig vorgetragenen Text. Schulleiterin Ingrid Hubing und stellv. Schulleiterin Cornelia Eggers gratulierten abschließend den Schülerinnen und Schülern für ihre gelungenen Präsentationen und überreichten Urkunden und kleine Erinnerungspräsente.

(Carola Hagmann 31.03.2016)

Gewinnerbild für die Titelseite des Schulplaners steht fest

 

Eine Vielzahl von Bildern erreichten uns die letzten Wochen und jedes Bild war auf seine Art und Weise besonders, ausgefallen und schön. Dennoch konnte nur ein Bild gewinnen und so zum Titelbild des Schulplaners 2016/2017 werden:

Emily Abel, Klasse 5Ga

 

(Anna Bauer 15.03.2016)

Sprich mal Klartext….

 

Diskutiere mit Mitschülern und Lehrern über Themen, die dich interessieren, aufregen oder dir wichtig sind!

Klasse 7 bis 10

Du hast Fragen? Ansprechpartner: Frau Bauer oder Herr Weller

46ers Spieler an der FES

 

Vertreter der Agentur für Arbeit  begrüßten am 25.02.2016 die Abschluss- und Vorabschlussklassen der Friedrich-Ebert-Schule und stellten ihre Ausbildungsmesse in der Miller Hall am 07.März vor, bei der namenhafte Unternehmen aus der Gießener Umgebung über ihren Betrieb und ihre Ausbildungsmöglichkeiten informieren.

Ein besonderes Highlight an diesem Morgen war sicherlich auch der 2,04 m Mann Benjamin Lischka, der als Spieler der Gießen 46ers die Ausbildungsmesse „Next Step“ mit seinem Team unterstützt. Neben einer Vorstellung seiner Vita und seinen Erfahrungen mit Schule und Ausbildung, nahm er sich die Zeit für ein paar Autogramme und Fotos.

(Anna Bauer 15.03.2016)

Infomobil 2015

 

Am Donnerstag, den 19.11.2015, war das Infomobil der M + E Berufe an Friedrich-Ebert-Schule zu Besuch. Hier konnten Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 und 9 einen Blick in die Berufswelt eines Mechanikers oder Elektronikers werfen. Das Programm dauerte 45-90 Minuten und die Schülerinnen und Schülern  konnten sich einmal selbst an verschiedenen  Maschinen ausprobieren, darüber hinaus hatten die Schülerinnen und Schüler Zeit gezielt Fragen zu stellen.

(Moses  Issa/ Vincent Lassika/Mario Ovat 15.03.2016)

EINLADUNG ZUR VERANSTALTUNG „BEST OF…“

 

Nächste Woche finden vom 14.03 bis 16.03.2016 die Präsentationen der Hausarbeiten statt. Diese Präsentationen sind Bestandteil der Realschulabschlussprüfungen. Um die besten Schüler und Schülerinnen zu ehren findet am 17.03.2016 die Veranstaltung „BEST OF…“ statt. Dabei werden die besten Präsentationen noch einmal von den Schülern präsentiert. Zusätzlich wird auch eine der besten Projektprüfungen der Klassen 9Ha und 9Hb, die im Dezember als Prüfungsbestandteil der Hauptschulabschlussprüfungen stattgefunden haben, präsentiert. Auch die Sieger des Vorlesewettbewerbs des Jahrgangs 6 werden aus ihren Werken vorlesen. Umrahmt wird die Veranstaltung durch musikalische Beiträge unserer Schüler. Wir laden Sie deshalb herzlich zu der Veranstaltung am Donnerstag, den 17.03.2016 um 18.00 Uhr, in die Mensa der Friedrich-Ebert-Schule, ein. 

Skikurs der FES im Ötztal

 

Bei besten Wintersportbedingungen verbrachten die Skikursteilnehmer der Jahrgänge 7 und 8 eine erlebnisreiche Woche in den Ötztaler Alpen. Die rund 30 Schülerinnen und Schüler, konditionell gut eingestellt durch den Ski-Vorbereitungskurs, wurden betreut durch die erfahrenen FES-Sportlehrer und Ski-Übungsleiter Katharina Zaubek, Carola Hagmann, Marei Scholz und Hartmut Brenner.

Durch die individuelle Schulung in relativ kleinen Trainingsgruppen erlernten alle 20 Anfänger die Grundlagen des Skifahrens vom Gleiten, Bremsen, Pflugfahren bis hin zum parallelen Kurvenfahren. Auf die Fortgeschrittenen-Gruppe, die zum Großteil aus Schülerinnen und Schülern bestand, die im letzten Jahr das Skilaufen erlernt hatten, warteten neue Herausforderungen wie der Kurzschwung am Steilhang oder das tempoorientierte Carven auf breiten, gut präparierten Pisten. „Man glaubt es nicht, wie viel man in einer Woche lernen kann“, so die Bemerkung einer Achtklässlerin, deren neue Lieblingssportart nun das Skifahren ist. 

(Carola Hagmann 06.03.2016)

WPF – AL – Kochen

 

Die Kochgruppe aus den Klassen 8Ra und 8Rb und Herr Glorius (Praktikant) kochte am 26. Februar ein leckeres Menü, welches dann gemeinsam mit Genuss verspeist wurde. Herr Glorius steuerte noch frisch-frittierte Risotto-Bällchen (sizilianische Arancini) bei.

Es war alles sehr lecker!

(Christian Weller 6.3.2016)

7G entdeckt Gießen

 

Die Klasse 7G unternahm im Rahmen des Politik- und Geschichtsunterrichts am 1. März einen Wandertag nach Gießen. Unter Begleitung von Herrn Weller (Klassenlehrer) und Herrn Falk (Praktikant) besuchten wir das Rathaus der Stadt Gießen und anschließend das Oberhessische Museum.

Nach einer gemeinsamen Wanderung von der FES zum Rathaus, führte uns der Stadtverordnetenvorsteher Egon Fritz durch das Rathaus. Zunächst nahmen wir im Magistratssitzungssaal Platz, wo uns Herr Fritz über die Aufgabenverteilung in der Kommunalpolitik aufklärte. An der Wand hingen viele Bilder der früheren Oberbürgermeister der Stadt Gießen. Dann gingen wir zur Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz. Sie berichtete über ihre Arbeit und erklärte auf die Frage eines Schülers, dass sie einen besonderen Stuhl mit Kopflehne im Sitzungssaal habe, da einer ihrer Vorgänger dies so gewünscht habe. Auf dem Weg zum Sitzungssaal des Stadtparlaments sahen wir ein besonderes Ausstellungsstück: Es war ein Einbaum, den die Bewohner Gießens früher als Boot benutzten. Im Stadtparlament angekommen, hatten wir die Gelegenheit, unsere Fragen an Herrn Fritz zu stellen. Wir saßen in derselben Anordnung wie sonst die einzelnen Fraktionen und stellten Fragen zur Kommunal- und Weltpolitik. Herr Fritz ging daher auf Themen von der Hundesteuer über die Asylproblematik bis zum sog. IS ein. Die Fragen durften wir durch die Sprechanlage stellen. Ein Schüler durfte sogar in die Rolle des Stadtverordnetenvorstehers schlüpfen und von dessen Platz aus die Fragen moderieren.

Nach der Mittagspause trafen wir uns vor dem Leib’schen Haus auf dem Kirchplatz wieder. Unser Stadtführer erklärte, dass dort früher die erste Wasserburg gelegen habe. Im Inneren des Museums erklärte er uns anhand eines Modells, wo welche Berufe im Mittelalter angesiedelt waren und wo der ursprüngliche Kern der Stadt lag. Wieseck ist als einziges Dorf aus Umkreis der mittelalterlichen Stadt Gießen noch erhalten. In einem anderen Teil des Museums zeigte er uns, wie die Fachwerkhäuser früher aufgebaut waren. Letzte Station unserer Entdeckungstour war schließlich das Schloss, wo wir den Turm bestiegen und einen Blick in den Kerker warfen. 

(Ilayda Sözen, 7G, 06.03.2016)

Schulsanitäter der FES bildeten sich fort

 

Schülerinnen und Schüler des Sanitätsdienstes der Friedrich-Ebert-Schule absolvierten kürzlich einen Erste-Hilfe-Lehrgang. Der Kurs gehört zur Ausbildung im Rahmen des Schulsanitätsdienstes und wurde von Thomas Kriebel (Deutsches Rotes Kreuz) geleitet.

Seit der Einführung vor vier Jahren hat sich der Schulsanitätsdienst an der FES fest etabliert und erfreut sich einer wachsenden Teilnehmerzahl. „Sanitätshelfer leisten ihren Mitschülern professionelle Erste Hilfe, vom Pflaster bis hin zum gebrochenen Arm“, so Christian Steinbach, Initiator und Leiter des Sanitätsdienst-Kurses. Außerdem lernen die Teilnehmer die wichtige Arbeit von DRK und Berufsfeuerwehr kennen. In nächster Zeit steht für die jungen Ersthelfer beispielsweise eine Betriebsbesichtigung bei der Berufsfeuerwehr Gießen auf dem Programm.

(Christian Steinbach 26.02.2016)

Ostercamp für Gießener Schülerinnen und Schüler

 

An Gießener Schülerinnen und Schüler der 9. Hauptschulklassen sowie der 9. und 10. Realschulklassen richtet sich das Angebot des diesjährigen Ostercamps, das vom 29.3. bis zum 1.4. an der Friedrich-Ebert-Schule stattfindet. Interessierte Schülerinnen und Schüler sollten sich bis spätestens zum 9.3. im Sekretariat der FES anmelden, der Eigenkostenanteil beträgt 25 Euro.

Bereits zum dritten Mal richtet die FES das städtische „Ostercamp“ aus, dessen Ziel es vornehmlich ist, die Schülerinnen und Schüler auf die anstehenden Abschlussprüfungen vorzubereiten bzw. versetzungsgefährdete Schüler/innen gezielt zu unterstützen. In den Hauptfächern Deutsch, Mathematik und Englisch findet in Kleingruppen von 5 bis 10 Jugendlichen eine individuelle Förderung der Teilnehmer statt. Übungsmaterialien und Lernsoftware orientieren sich an den Kerncurricula sowie an den Anforderungen der Abschlussprüfungen und werden den Teilnehmern gestellt.

Lernzeiten, Kreativangebote und Sport

Das Ostercamp startet täglich um 8 Uhr und endet um 15 Uhr.

Wer lernt, braucht auch Ausgleich – diese Tatsache wird im Tagesablauf des Camps selbstverständlich berücksichtigt. Der Tag startet mit einem Bewegungsangebot von 60 Minuten, dies sorgt für eine positive Lernstimmung, für die Anregung des Herz-Kreislaufsystems und stärkt nicht zuletzt den Zusammenhalt und die Kooperationsbereitschaft der Teilnehmer. Erfahrene, sportliche Teamer werden für gute Stimmung sorgen. Wer weniger sportlich ist, kann ein Kreativangebot nutzen.

Nach einem reichhaltigen gemeinsamen Frühstück geht es dann in die Arbeitsgruppen. Die drei Lernzeiten von jeweils 90 Minuten werden unterbrochen durch 30-minütige Pausen, die jeder Schüler nach eigenem Bedürfnis zur Entspannung nutzen kann, ob zum Austausch mit Mitschülern, zum Bewegen auf dem Sportplatz und in der Halle oder einfach mal zum Ausruhen. Kleine Snacks werden in der Frühstückspause eigenhändig zusammengestellt.

Jedes Unterrichtsfach wird von zwei jungen, qualifizierten Teamern betreut, die in vorbereitenden Workshops der Universität das didaktisch-methodische Konzept erarbeitet und die Unterrichtsmaterialien  zusammengestellt haben.

 

Anmeldung und Teilnahme

Eine verbindliche Anmeldung zum Ostercamp erfolgt direkt über das Sekretariat der Friedrich-Ebert-Schule mit der Abgabe eines Briefumschlags, der das Anmeldeformular sowie 25,- Euro Teilnahmegebühr enthält. Da die Anzahl der Teilnehmer begrenzt ist, entscheidet das Datum der Anmeldung. Die Erfahrungen der früheren Ostercamps zeigen, dass nur eine regelmäßige Teilnahme Erfolg bringt.

Das Projekt „Ostercamp“ wird unterstützt durch die Stadt Gießen/Schulverwaltungsamt,  das Hessische Kultusministerium, das Staatliche Schulamt für den Landkreis Gießen, die Justus-Liebig- Universität und das Zentrum für Lehrerbildung. Die Campleitung hat auch in diesem Jahr Herr Riza Kara. Ansprechpartnerin ist die stellvertretende Schulleiterin der Friedrich-Ebert-Schule, Frau  Cornelia Eggers. 

(Carola Hagmann 25.01.2016)

Einstimmung auf das Weihnachtsfest

 

Weihnachtsfeier der Friedrich-Ebert-Schule mit einer Vielfalt an künstlerischen Darbietungen

Chöre, Schulbands, Instrumentalensembles, Tanz- und Theatergruppen – alle waren dabei, um mit ihren Beiträgen die Weihnachtfeier der FES aktiv mitzugestalten und die Zuschauer auf das Weihnachtsfest einzustimmen. In der von Schülern der Unterstufe festlich geschmückten Turnhalle führte Björn Rückert, Fachsprecher Musik und Hauptorganisator des Nachmittags, durch das bunte Programm. 

Gleich zu Beginn präsentierte der Lehrer-Schülerchor unter der Leitung von Musiklehrerin Anna Maria Walter mit „Bajuschka“ ein Lied, das durch seine feierliche Melodie und die gekonnte Darbietung viele Zuschauer berührte. Es folgten die Beiträge der Instrumentalisten, wobei die großen Fortschritte, die die Schülerinnen der Geigen AG innerhalb eines Jahres gemacht hatten, besonders auffielen. Einige Klassen hatten sich für die Weihnachtsfeier kleine Beiträge ausgedacht, z.B. die Schüler der Klasse 5Ga, die mit ihrer Klassenlehrerin Astrid Wöhrmann ein lustiges englisches Weihnachtsgedicht vortrugen. Der Theaterkurs von Carola Hagmann sorgte mit der Pantomime „Weihnachten im Kaufhaus“ für viele Lacher, vor allem, als der falsche Nikolaus vom Kaufhausdetektiv als Dieb verhaftet wurde. Getanzt wurde ebenfalls auf der Bühne, sechs Schüler der Klasse 9G boten zum Song „Let it snow“ eine Gruppenperformance, an deren Ende tatsächlich der ersehnte Schnee niederrieselte. Höhepunkt der Veranstaltung war zweifellos der Auftritt der Schulband, die mit den neuen Sängerinnen Corinne Karg und Daianira Squillace Songs von „The Cranberries“ und Amy Winehouse vortrug. Das Publikum spendete begeistert Beifall und so kamen die Bandmitglieder nicht um eine Zugabe herum.

Abschließend dankte Schulleiterin Ingrid Hubing allen Mitwirkenden für die gelungene Gestaltung des Nachmittags und wünschte der gesamten Schulgemeinde ein gesegnetes Weihnachtsfest.

(Carola Hagmann 22.12.2015)

Tiergeschichten und Fantasybücher im Trend

 

Beim Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen zeigten die Schülerinnen und Schüler der Friedrich-Ebert-Schule viel Motivation und Freude am Lesen. So fiel es der Jury schwer, aus den acht Klassensiegerinnen, die ihre Bücher in der Schülerbibliothek präsentierten, die drei besten zu ermitteln. Zentrales Beurteilungskriterium war zunächst die Lesetechnik, also die Aussprache und sinnvolle Betonung des Textes. Doch auch andere Kriterien wie z.B. die Textauswahl wurden in die Bewertung einbezogen. War der gewählte Abschnitt sinnvoll und geeignet zum Vorlesen? Wurde der Handlungszusammenhang in eigenen Worten verständlich erläutert? Nach Abwägung aller Kriterien belegte Aynur Cengiz mit ihrem Buch „Sam wird gestohlen“ von Holly Webb den 3. Platz. Auf Platz 2 folgte Sila Gültekin mit einem Roman aus der Fantasyreihe „Magic Girls“ von Marliese Arnold. Schulsiegerin 2015 wurde Dilara Döll mit ihrem Pferderoman „Ostwind 2“. Die Preisträgerinnen freuten sich über ihre Urkunden und Buchpreise, die Cornelia Eggers (stellv. Schulleiterin) und Cornelia Barthel (Deutschlehrerin) überreichten.

(Carola Hagmann 22.12.2015)

Glückwünsche zum „silbernen“ Dienstjubiläum

 

Ausgesprochen überrascht nahm Musik- und Deutschlehrerin Angelika Mera-Euler die Blumen und Glückwünsche zu ihrem 25-jährigen Dienstjubiläum entgegen. „So lange bin ich doch noch gar nicht dabei“, so ihr spontaner Kommentar, aber damit lag sie falsch. Das Kollegium und die Schulleitung der Friedrich-Ebert-Schule gratulierten herzlich und spendeten viel Applaus für die verdiente Pädagogin.

Die 55-jährige Angelika Mera-Euler, die fast ihre gesamte bisherige Dienstzeit an der FES absolvierte, war maßgeblich beteiligt an der Organisation des Musikfachbereiches und am Aufbau des musikalischen Schwerpunktes der Schule. Mit ihrem leider verstorbenen Kollegen Karl Theo Sames sowie Sängerin und Chorpädagogin Kira Petry leitete sie lange Jahre die Chöre der FES, nahm erfolgreich an zahlreichen Wettbewerben teil und begleitete die jungen Sängerinnen und Sänger bei ihren Reisen, unter anderem ins Ausland. Auch aktuell ist sie tätig in der Chorarbeit der verschiedenen Gesangsensembles der Schule und aktive Sopranistin des Lehrerchors. Im Laufe ihrer Dienstzeit war sie ebenfalls einige Jahre Leiterin des Fachbereiches Deutsch, wobei ihr stets die Förderung der Schülerinnen und Schüler mit Lese-Rechtschreibschwäche wichtig war.

(Carola Hagmann 22.12.2015)

Ausflug der Klassen 6Ga und 6Fa nach Alsfeld

 

Am Montag dem 7.12.2015 fuhren, wir,  die Klassen 6 Ga und 6 Fa, mit unseren  Klassenlehrerinnen Frau Finkelmeyer und Frau Barthel nach Alsfeld. Mit Bus und Bahn gelangten wir in das kleine Städtchen und besuchten eine Führung im Märchenhaus und den Weihnachtsmarkt.

Im Märchenhaus konnten wir in der unteren Etage viele Märchen der Brüder Grimm bestaunen, die mit Puppen liebevoll dargestellt waren. Außerdem gab es eine Hexenküche und viele Dinge, auf denen Märchen zu sehen sind, z. B. alte Werbeplakate, Schultüten usw. Danach erzählte uns Frau Ottilie Guntermann viele Dinge über das Leben der Brüder Grimm und berichtete uns,  wie sie auf die Idee kamen, ein Märchenbuch zu schreiben. Danach las sie uns das Märchen „Die Alte im Wald“ vor und eine Schülerin begleitete den Vortrag mit Gestik und Mimik, so dass das Märchen lebendig wurde.

In der obersten Etage des Märchenhauses bestaunten wir danach  noch viele alte Puppenküchen, die hinter Glas standen. So etwas hatten die meisten von uns noch nie gesehen.

Der Weihnachtsmarkt in Alsfeld ist klein und gemütlich, einige von uns fanden ihn „schnuckelig“ und „cool“, wir mussten keine Angst haben, uns zu verlaufen.  Es gab leckeres Essen und Trinken und einige Mädchen bastelten sich Armbänder.

Insgesamt gesehen hat uns der Ausflug viel Spaß gemacht und wir können das Märchenhaus  wirklich empfehlen!

Bericht Handball

 

Die Friedrich-Ebert-Schule hat sich dieses Jahr auch im Stadtvergleich im Handball gemessen. Mit neun motivierten Jungen aus den 8./.9. Klassen begab man sich unter der Regie von Herrn Funk mit drei größeren Schulen im Modus „Jeder gegen Jeden“ in den sportlichen Wettstreit. Die Schüler zeigten vollen Einsatz von der ersten bis zur letzten Minute, jedoch wurde die Erfahrung der anderen Schulen letztlich deutlich, sodass man gegen die Ost-Schule 5-20, gegen die späteren Turniersieger der Herderschule 2-22 und gegen die Ricarda-Huch-Schule 4-18 verlor. Trotz der klaren Niederlagen waren unsere Schüler nicht enttäuscht und meldeten zurück, dass sie viel Spaß hatten. Besonders hervorzuheben ist der einzige Vereinsspieler Enrico (9Hb), der 8 Tore erzielt hat. Ein weiteres Lob hat sich Claudio (8Gb) im Tor verdient, da es auch für einen Fußballtorwart eine Umstellung ist, sich beim Handball ins Tor zu begeben – außerdem hat er einen 7-Meter verwandelt.

(Axel Gründemann 28.11.2015)

Musik-Freizeit der Friedrich-Ebert-Schule

 

Mitte November haben sich die FES-Schulband, die Band der 6. und 7. Klasse sowie der Vorvokalkreis zu einer Probenfreizeit im Paul-Schneider-Freizeitheim in Dornholzhausen eingefunden. Kurzerhand wurde mit der tatkräftigen Unterstützung aller Beteiligten ein Proberaum mit Schlagzeug, E-Gitarren, E-Bass, Keyboards und Stagepiano sowie einer professionellen Gesangsanlage eingerichtet, in dem die jungen MusikerInnen nach Herzenslust gemeinsam musizieren konnten. Dann wurde an drei Tagen intensiv geprobt. Das Ergebnis der produktiven Zusammenkunft ist unter anderem auf der Weihnachtsfeier der Schule am 20.12.2015 zu hören. Für die angenehme Atmosphäre sowohl seitens der Freizeitheim-Leitung als auch seitens der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler bedanken sich die LeiterInnen der Freizeit Angelika Mera-Euler, Anna-Maria Walter, Sven Richter und Björn Rückert.

(Björn Rückert 26.11.2015)

Bericht Basketball JTfO

 

Pünktlich zu Beginn der fünften Jahreszeit am 11.11.2015 wurde der Stadtentscheid Jugend trainiert für Olympia, Basketball Wettkampfklasse 2 (Jahrgang 1999-2001) ausgetragen. In der altehrwürdigen Sporthalle Ost, in der jedes Wochenende die Giessen 46ers in der Bundesliga auf Korbjagd gehen, traten bei den Jungen und Mädchen je 3 Teams aus der Universitätsstadt an. Bei den Jungen war es letztendlich auch der Favorit von der Gesamtschule Ost, welcher sich nach Spielen im Modus Jeder gegen Jeden durchgesetzt hat. Die von Sebastian Leinweber betreute Mannschaft um Dominique Hofmann und Fabian Dort gestaltete das erste Spiel gegen den späteren Turniersieger recht ordentlich und unterlag mit 7:31. Als nächster Gegner wartete nur kurze Zeit später die Mannschaft der Liebigschule. Dieses Spiel wurde, nach zu kurzer Pause, deutlich mit 17:50 ebenfalls verloren. Die Stimmung war nichtsdestotrotz sehr gut und man brachte sich durch unterstützen der Mädchenmannschaft wieder auf andere Gedanken. Die Mädchen um Charlotte Kohl gewannen ihr erstes Spiel gegen die Gesamtschule Ost mit 26:19. Die Mannschaft von Rouven Mederer spielte souverän von Beginn an und ließ sich den erarbeiteten Vorsprung nicht mehr nehmen. Leider fand die Mannschaft in der nur zu fünft angetretenen Herderschule ihren Meister und unterlag mit 21:42. So qualifizierte sich leider keines der beiden Teams für Regionalentscheid. Das Ergebnis war dennoch nicht enttäuschend, da ein sportlich fairer Tag mit guter Laune, sowohl bei den Schülern, als auch besonders bei beiden Lehrkräften einen schönen Ausklang fand.

(Sebastian Leinweber  25.11.2015)

Infomobil 2015

 

Am Donnerstag, den 19.11.2015, war das Infomobil der Metall- und Elektroberufe an Friedrich-Ebert-Schule zu Besuch. Hier konnten Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 und 9 einen Blick in die Berufswelt eines Mechanikers oder Elektronikers werfen. Das Programm dauerte 45-90 Minuten und ermöglichte es den Schülerinnen und Schülern verschiedene Maschinen auszuprobieren, darüber hinaus hatten die Schülerinnen und Schüler Zeit gezielt Fragen zu stellen.

(Moses  Issa/ Vincent Lassika/Mario Ovat 20.11.2015)

Informationsveranstaltung „Was kommt nach der 10?“

 

Im Rahmen unserer Schullaufbahnberatung findet für die Eltern und die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10Ga und 10Ra am

 

Donnerstag 26. November 2015, 18.00 Uhr

in der Mensa Haus D

eine Informationsveranstaltung statt.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Unterseite "Informationen für die Abschlussklassen"

Aktionstag der Friedrich-Ebert-Schule am Samstag, den 14. November

 

Am Samstag, den 14. November, lädt die FES alle interessieren Eltern, Schülerinnen und Schüler der jetzigen Klassen 4 zu einem Aktionsvormittag ein. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr in der Mensa der Schule und endet gegen 13 Uhr. Die FES ist eine kooperative Gesamtschule, die ab dem Jahrgang 5 sowohl Förderstufenklassen als auch gymnasiale Eingangsklassen (G9) anbietet. Die Schwerpunkte der Schule liegen in den Bereichen Musik, Berufsorientierung sowie naturwissenschaftlicher Bildung. Ein breit gefächertes  Nachmittagsprogramm mit ca. 50 Angeboten eröffnet den Schülern Möglichkeiten der sinnvollen Freizeitgestaltung sowie gezielte und kostenlose Förderung bei Lernschwächen in den Hauptfächern.

 

Für die Schüler sind an diesem Vormittag vielfältige Mitmach-Aktionen geplant. So können sie zum Beispiel in der Turnhalle an Gerätestationen ihre Kraft und Geschicklichkeit erproben oder spannenden naturwissenschaftlichen Phänomenen auf den Grund gehen. Viel zum Lachen gibt es bei einer Sketchvorführung des Theaterkurses. Auch andere Fachbereiche, z.B. Musik oder Fremdsprachen, sind mit vielfältigen kindgerechten Aktivitäten vertreten.

 

Die Schulleitung informiert die Eltern derweil ab 10.15 Uhr in der Mensa über Konzepte, Angebote und Schwerpunkte der Schule und erläutert speziell die Gestaltung des Übergangs von der Grundschule in Klasse 5. Anschließend haben die Eltern die Möglichkeit während eines Rundgangs das Schulgelände und die Räumlichkeiten kennen zu lernen. Der Elternbeirat der Schule sorgt für das leibliche Wohl der Besucher. Die Schulleitung und das Kollegium der FES freuen sich auf Ihren Besuch!

Gefahrensituationen hautnah erlebt

 

Lehrgang des ADAC unter dem Motto „Achtung Auto“ an der Friedrich-Ebert-Schule

 

Die Fünftklässler der Friedrich-Ebert-Schule erwartete am Montag und Dienstag dieser Woche eine willkommene und lehrreiche Abwechslung vom normalen Unterrichtsalltag: Ein Outdoor-Lehrgang zur Verkehrssicherheit mit dem Verkehrspädagogen Michael Alexander Lange vom ADAC. Die Stufenleiterin Anna Bauer hatte die Teilnahme der FES an diesem Projekt organisiert.

Ab der fünften Klasse wird ein selbständiges, sicheres Bewegen im Straßenverkehr immer wichtiger für die Kinder. Leider komme es aber immer noch zu vielen Unfällen, meinte Lange mit Blick auf die Unfallstatistik. Viele Kinder seien sich der Gefahren nicht ausreichend bewusst. Genau hier knüpft das Projekt „Achtung Auto“ an. Die Schüler erfuhren zum Beispiel, dass ein Auto nicht sofort stoppen kann. Die einfache Formel „Reaktionsweg plus Bremsweg ist gleich Anhalteweg“ sollten die Kinder zunächst im Selbstversuch erleben. Sie erhielten die Aufgabe, bei einem Sprint über 30 Meter auf ein Signal hin aus vollem Lauf zu stoppen. Eine ähnliche Situation erlebten sie dann als Beifahrer im ADAC-Auto. Lange beschleunigte den Wagen auf ca. 30 km/h und vollführte bei Signal eine Gefahrenbremsung. Danach war den jungen Beifahrern klar, warum man auch im langsamen Stadtverkehr unbedingt einen Gurt anlegen muss. Außerdem sahen sie, wie viele Meter der Wagen brauchte, um in einer gefährlichen Situation wirklich zum Stillstand zu kommen.

Durch diese hautnahen Erfahrungen fiel es den Kindern im Anschluss an die Doppelstunde leicht, den ADAC-Fragebogen richtig auszufüllen. Um zu prüfen, ob die erworbenen Kenntnisse auch von Dauer sind, werden die Klassenlehrer in ca. zwei Wochen erneut auf die Aktion „Achtung Auto“ eingehen und mit einem zweiten Fragebogen die Ergebnisse des Trainingstages evaluieren.

Im persönlichen Gespräch mit dem Verkehrspädagogen ging es allerdings auch um riskantes  Verhalten von Autofahrern im Straßenverkehr. Besonders kritisch sehe der ADAC die zunehmende Angewohnheit, während der Fahrt mit dem Handy zu telefonieren oder Nachrichten abzurufen. Angesichts dieses Fehlverhaltens nütze auch ein Sicherheitstraining wenig.

Frau Pilawa als neue Elternbeiratsvorsitzende im Amt

 

Im Rahmen der Elternbeiratssitzung am 15.10. fanden die Wahlen zum neuen Vorsitz statt. Die Schulgemeinde der Friedrich-Ebert-Schule freut sich auf die Zusammenarbeit mit der neuen Elternbeiratsvorsitzenden Hildegard Pilawa (rechts im Bild) sowie deren Stellvertreterin Stefanie Tiedemann (mitte). Die Kasse des Elternbeirats wird in Zukunft Sandra Klippert (links) führen.

(15.10.2015)

Rollen, gleiten und fahren an der FES

 

Zur Vorbereitung des Skikurses findet in diesem Schuljahr eine spezielle AG statt: „Rollen, gleiten und fahren“.  Die Schülerinnen und Schüler sammeln hier viele für das Skilaufen wichtige Bewegungserfahrungen. Von zentraler Bedeutung sind hierbei die Schulung des Gleichgewichts im Fahren sowie die Kräftigung der Beinmuskulatur und Verbesserung der allgemeinen Fitness.

Als besonderes Highlight des Kurses  hatten die Sportlehrerinnen Katharina Zaubek und Carola Hagmann die Firma „City Skate“ mit ihrem Projekt „Roller Kids“ eingeladen. So kam die Übungsleiterin Lisa Kirchner am 7.10. mit einem  Anhänger voller Waveboards, Cityroller, Skateboards und Longboards. Nachdem Brücken, Rampen und kleine Tore aufgebaut waren, konnte es mit dem Training losgehen. Zu zweit erlernten die Schüler zunächst das Gleichgewichthalten auf dem Waveboard, bevor sie dann die Techniken des Anfahrens und des selbständigen Fortbewegens mit dem Board ausprobierten. Viele Schüler erwiesen sich als wahre Naturtalente und so konnte auch schnell der aufgestellte  Geschicklichkeitsparcours in Angriff genommen werden. Zum Ausklang des Trainingsnachmittags durften die Teilnehmer weitere Geräte wie Roller, Skateboards und Longboards ausprobieren.

Sowohl die Schüler als auch die beiden Sportlehrerinnen zeigten sich begeistert vom Ablauf des Nachmittags und vom Lernerfolg der Teilnehmer. Im weiteren Verlauf des Kurses wird neben der gezielten Skigymnastik noch eine Schulung mit Inlineskates stattfinden.

(14.10.2015)

 

Projekt "EinSteinchen"

 

Auch dieses Jahr findet unser naturwissenschaftliches "EinSteinchen" Projekt wieder statt.

 

Hier geht es zu den Informationen und zu den Terminen.

Informationsveranstaltung zum Schüleraustauschprogramm "China" 2016

 

Am 13.10.2015 findet für alle interessierten Schülerinnen und Schüler und deren Erziehungsberechtigte eine Informationsveranstaltung in der Mensa der Friedrich-Ebert-Schule statt.

 

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Unterseite "China-Austausch"

 

„Erasmus +“ - eine Bereicherung des Fremdsprachenangebotes an der FES

 


Im Rahmen der Teilnahme am europäischen Bildungsprogramm „Erasmus +“ fand Ende Juni 2015 eine Woche lang der 1. Teil einer Fortbildung für Englischlehrkräfte der Friedrich-Ebert-Schule statt. Dieses Programm soll  die Qualität des Englischunterrichts weiter fördern, indem kooperative Lernformen und spezifische Methoden von den dafür qualifizierten Lehrerinnen und Lehrern im Unterricht etabliert werden und an die Kollegen weiter vermittelt werden.

 Das Programm ist auf 2 Jahre angelegt und wird an der Schule evaluiert sowie weiterentwickelt.

 

Der 1. Teil der Fortbildung fand bereits statt, wobei sich Englischlehrkräfte verschiedener Nationalitäten (Lehrer sowie Lehrerinnen aus Deutschland und Ungarn) zu einem Workshop trafen. Hier tauschten sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen über ihre bisherigen Erfahrungen im Fremdsprachenunterricht aus, sprachen auf Englisch über den Fachunterricht und bekamen von dem qualifizierten Kursleiter Alan Marsh diverse Tipps zur Anwendung der Methoden in der Fremdsprache. Dabei handelt es sich unter anderem um „TRP“ (total physical response à anhand dieser Sprachlehrmethode werden die SuS zum Handeln animiert, indem sie beispielsweise den Satz „Put Sarah’s book on my chair.“ aktiv anwenden und infolgedessen die Befehlsformen sowie die Possessivpronomen spielerisch lernen), „Scaffolding“ (à die SuS können zum Beispiel mit Hilfe einer vorgegebenen Tabelle oder eines Rasters einen Hör- und Lesetext besser verstehen), Wortschatzerweiterung  oder die Arbeit mit Liedern.

Auf Grundlage der neu erworbenen Kompetenzen im Bereich der Methodik und  Sozialformen wird der Englischunterricht an der FES zukünftig sicherlich noch kreativer und  attraktiver gestaltet werden.

Der nächste Workshop zur Weiterqualifizierung findet im Oktober 2015 statt. Die Fachschaft Englisch ist schon jetzt auf die neuen Methoden und Strategien gespannt, welche das Angebot der FES im Fremdsprachenbereich ganz bestimmt bereichern werden.

(18.09.2015)

 

Link zu unserer Erasmus+ Seite

Die "Neuen" werden herzlich in Empfang genommen! Jeder kann etwas, jeder ist wichtig!

 

 

Die Turnhalle der Friedrich-Ebert-Schule war am 1. Schultag der neuen Fünftklässler bis auf den letzten Platz besetzt, nachdem sie in einem Begrüßungsgottesdienst durch die Schulpfarrerin Frau Failing und Pfarrer Wendel in der evangelischen Michaeliskirche in Empfang genommen wurden.  Das Motto lautete: „Jeder kann etwas, jeder ist wichtig!“

Als dann alle in der neuen Schule eintrafen, war die Aufregung bei Eltern und Kindern groß, denn  nachdem die neuen Fünftklässler/innen in den abgebenden Grundschulen ja die "Großen" in den 4. Klassen waren, ist nun alles anders: Sie sind jetzt plötzlich wieder die "Kleinen" in der Jahrgangsstufe 5. Um diese Veränderung ein wenig zu abzumildern, wurden die Neulinge klassenweise auf die Bühne gerufen, freundlich von der Schulgemeinde beklatscht und dann von dem Klassenlehrer oder der Klassenlehrerin persönlich in Empfang genommen. Das traditionelle Begrüßungsgeschenk war wahlweise eine Basecap oder ein T-Shirt mit dem Schullogo.

Die neuen Klassenlehrer/innen sind für die Klasse 5Fa Herr Braun, für die Klasse 5FB Frau Zaubek, für die Klasse 5Fc Frau Mera-Euler und für die gymnasiale Eingangsstufe 5Ga Frau Wöhrmann.

Die neue Haupt- und Förderstufenleiterin Frau Anna Bauer wurde den Gästen ebenso vorgestellt wie die Schulleiterin Frau Hubing, die stellvertretende Schulleiterin Frau Eggers, der Leiter des Gymnasial- und Realschulzweigs, Herr Rosenkranz. Der Empfang der neuen Fünftklässler wurde musikalisch umrahmt von Darbietungen, die einen kleinen Einblick in das Wirken der Musik- und Chorgruppen gaben, denn die FES ist eine Schule mit sehr aktivem musikalischem Schwerpunkt. Frau Walter, Frau Zaubek, Herr Bergmann und Herr Richter und die Bands der ehemaligen 6. Klassen sowie die Tontechnik-AG wirkten an der musikalischen Gestaltung mit und sorgten für eine fröhliche Stimmung und Frau Hagmann führte durch das Programm.

Im Anschluss gingen die neuen Fünftklässler mit neugierigen Augen gemeinsam mit ihren neuen Klassenlehrer/innen in ihre Klassenzimmer, ihre Eltern und Gäste konnten sich zwischenzeitlich in der Mensa bei Kaffee und Kuchen schon ein wenig kennenlernen und hatten Gelegenheit, den derzeitigen, sehr aktiven Elternbeiräten zu begegnen, die für die Bewirtung gesorgt hatten.

Es wurde deutlich, dass die Friedrich-Ebert-Schule eine aktive, freundliche und musikalische Schule ist, der es am Herzen liegt, dass Schüler/innen und Eltern sich willkommen fühlen. 

(09.09.2015)

 

 

Tag der Ausbildung bei unserem Kooperationspartner Schunk

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