Kooperative Gesamtschule in Trägerschaft der Universitätsstadt Gießen Schule mit Schwerpunkt Musik
Kooperative Gesamtschule in Trägerschaft der Universitätsstadt GießenSchule mit Schwerpunkt Musik

Aktuelles aus dem Schuljahr 2015/16

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Neue Wegweiser finden

 

Stimmungsvolle Verabschiedung von 92 Schülerinnen und Schülern an der Friedrich-Ebert-Schule

 

In der vollbesetzten Turnhalle nahmen am Freitagabend 2 Hauptschul- 2 Realschul- und 2 Gymnasialklassen Abschied von ihrer gemeinsamen Zeit an der FES. Gratulationen und gute Wünsche für die Zukunft sprachen Schulleiterin Cornelia Eggers und Elternbeiratsvorsitzende Hildegard Pilawa aus. Schulsprecherin Melissa Ipek betonte die große Unterstützung, die alle Abgänger persönlich und fachlich an der FES erhalten hätten, und führte ihren Weg von der Förderstufenschülerin zur erfolgreichen Gymnasiastin und Schulsprecherin exemplarisch an. Humorvoll schilderten die Klassenlehrer Episoden aus den gemeinsamen Jahren und nahmen mit Augenzwinkern so manche Eigenart ihrer Schützlinge aufs Korn. Diese bedankten sich herzlich mit netten Abschiedsworten und kleinen Präsenten. Raphael Kästel, Klassenlehrer der 10 Ra, knüpfte an ein Zitat von Pearl S. Buck an, das dem diesjährigen Jahrbuch als Motto vorangestellt war: „ Die Jugend soll ihre eigenen Wege gehen, aber ein paar Wegweiser können nicht schaden.“ Für die jungen Erwachsenen gelte es jetzt, nach Beendigung ihrer Schulzeit und Verlassen des bekannten Terrains, neue Wegweiser zu finden, die Orientierung auf der nächsten Etappe des Lebens böten.

 

Die Jahrgangsbesten aus dem Hauptschulzweig waren Jaimo Bügler (2,1) und Ajsa Fjuljanin (2,2), im Gymnasialzweig glänzten Noelle Brown und Kadhija Abboud mit einem Notendurchschnitt von 1,3 und im Realschulzweig freuten sich Arda Ucar und Carin Toumas (beide 2,2) über ihre guten Abgangszeugnisse, wobei Carins Leistung besonders hoch zu bewerten ist, da sie als ehemalige DAZ-Schülerin innerhalb kurzer Zeit die deutsche Sprache so gut lernte, dass ihr diese tolle Gesamtleistung gelingen konnte. Auch in diesem Schuljahr haben einige Schülerinnen und Schüler der Albert-Schweitzer Schule die Hauptschulprüfung mit Erfolg bestanden. Ihre Leistung wurde im Rahmen der FES-Feier ausgiebig gewürdigt. Besonders geehrt wurden an diesem Abend auch die Mitglieder des Schulsanitätsdienstes, die Tontechniker und Bandmitglieder, die ihr Können mit 3 Songs unter Beweis stellten und zum Ende der Veranstaltung die Stimmung kräftig anheizten. Hannah Diegel und Paul Krampe, die beiden Moderatoren des Abends, luden am Schluss alle Gäste zum Sektempfang in die Mensa ein, wo bei einem kühlen Getränk und kleinen Häppchen, gespendet durch den Elternbeirat, noch viele Erinnerungsfotos mit Lehrern und Mitschülern gemacht wurden und die eine oder andere Abschiedsträne getrocknet werden musste.

 

(Bericht und Fotos: Carola Hagmann 26.06.2017)

 

Professionelles Tonstudio an der FES

 

Tontechniker der „ersten Stunde“ berichten von ihrer Zeit in 5 Jahren Tontechnik-AG

 

Öffnet man die unscheinbare Türe im hinteren Bereich des Musikraumes der FES, gerät man schnell ins Staunen: Zum Vorschein kommt ein riesiger, eigens gezimmerter Tisch, der Platz bietet für 2 Monitore, Boxen, Tastaturen, ein Computer-Mischpult, Mikrofone, einen Soundgenerator und was man sonst in der Tontechnik alles gebrauchen kann. Im großen Regal dahinter stapeln sich Kisten mit Kabeln aller Art, Mikrofonen, Headsets und vielem mehr. Nach vorne schaut der Betrachter durch ein riesiges Fenster, das den Blick auf den Proberaum der Schulband freigibt. Musiker und Techniker können dadurch Blickkontakt halten und Anweisungen umsetzten. Niklas Krieger und die anderen langjährigen Mitglieder der AG berichten, dass das, was man hier sieht, die Arbeit von 5 Jahren darstellt.

 

Als Björn Rückert, Leiter des Musikfachbereichs, damals interessierte Schülerinnen und Schüler für die Tontechnik-AG suchte, dachten einige zunächst an einen Töpferkurs. Dieses Missverständnis klärte sich jedoch schnell und so fand sich ein musik- und technikbegeistertes Team zusammen, das aus dem Schulleben nicht mehr wegzudenken ist. Die Fachleute der AG sorgen seither bei jeder Schulveranstaltung, ob Verabschiedung, Einschulung, Schulfest oder Bandauftritt nicht nur für den guten Klang, sondern treffen sich Stunden im Voraus, um Boxen zu schleppen, Kabel zu verlegen und Lichtanlagen aufzubauen. Erst dann wird der Soundcheck vorgenommen. Und wenn dann alle anderen nach Hause gehen, steht das Abbauen an. In den wöchentlichen AG-Stunden wird das Material geprüft und repariert, Neuanschaffungen geplant und Ton- und Bildmaterial der Veranstaltungen geschnitten. Trotz des hohen Arbeitsaufwandes würden alle 10.-Klässler, die nun das Team verlassen, jederzeit wieder die AG wählen, denn das familiäre Klima, das selbständige Arbeiten, das technische Know-How, das erreicht wurde, und nicht zuletzt die gemeinsamen Unternehmungen in der Gruppe fanden alle super. Nun werden einige Plätze frei für neue Mitglieder, die dann von den erfahreneren Schülern eingearbeitet werden.

 

Wichtig für den Aufbau des Tonstudios und die Arbeit der AG waren auch die Eltern, die tatkräftig Unterstützung leisteten. So zimmerte z.B. der Vater zweier AG-Schüler nach einer Zeichnung den großen Technik-Tisch, mit allen notwendigen Extras für das Equipment. In Eigenregie wurde eine Wand durchbrochen und das große Fenster, das ebenfalls privat gespendet wurde, eingesetzt. Spenden des Musikfördervereins und des Fördervereins der FES sowie ein Preisgeld, gewonnen bei einem Video-Wettbewerb, wurden investiert, um die Ausrüstung zu komplettieren. Nun ist das Tonstudio im Top-Zustand und die Arbeit kann erfolgreich weitergeführt werden – mit der nächsten Generation junger Tontechniker.

 

Zum Ende des Schuljahres steht für das Team nochmal eine große Herausforderung an: Am Freitag, den 30.6., um 19.00 Uhr wird die Band „Bakad Kapelye“ gemeinsam mit der Schulband der FES auf dem Schiffenberg auftreten – hier können die „alten Hasen“ der Tontechnik-AG nochmal ihr Können unter Beweis stellen.

 

(Bericht: Carola Hagmann, 12.6. 2017)

Musik und Sprache faszinieren und verbinden

 

FES-Gruppe beim „Erasmus“- Austauschtreffen in Sizilien

 

Eine Delegation von 2 Lehrern und 7 Schülern der Friedrich-Ebert-Schule waren zum Austauschtreffen des Erasmusprojekts unter dem Motto „MUSIC TO FIRE SKILLS FOR BETTER MOTIVATION INTO EDUCATION" in Vittoria auf Sizilien. Hier kam es zum zweiten Projekttreffen unter dem Aspekt „Sprache in der Musik“ mit Schülern und Lehrern aus Italien, Litauen, der Türkei und Polen. Insgesamt sind vier Treffen mit unterschiedlichen Schwerpunkten (Technik, Sprache, Gesang und Instrumente) vorgesehen, die beim letzten Treffen zu einem Gesamtprodukt zusammengeführt werden.

 

Unter der Leitung von Axel Gründemann und Astrid Wöhrmann ging es für die sieben ausgewählten Schüler Kya Bender, Angelina Morsch, Daianira Squillace, Hanna Diegel, Leon Hebeisen, Luis Mickel und Moritz Zeller am Sonntag, den 21. Februar per Flugzeug von Frankfurt nach Sizilien.

Hanna und Daianira wurden insbesondere auf Grund ihrer starken Gesangsleistungen in der Schulband ausgewählt, um die Schule bei einem europäischen Songcontest zu vertreten. Sie konnten das Publikum auch überzeugen und belegten mit „Take on me“ von AHA hinter der türkischen Vertreterin den zweiten Platz. Die anderen Vertreter der FES waren mit einem Poetry Slam an der Gestaltung des Programmes beteiligt. Als gemeinschaftliches Ergebnis des Projekttreffens entstand ein europäischer Song in Anlehnung an die „Ode an die Freude“.

In der ca. 65.000 Einwohner großen Stadt Vittoria im Bezirk Ragusa wurde die deutsche Delegation von den Schülern und Lehrern des Istituto Comprensivo "Giuseppe Caruano“ herzlich begrüßt und betreut. Die Schüler waren in Gastfamilien untergebracht, wodurch sie feststellen konnten, wie wichtig Englisch als europäische Verständigungssprache ist. Durch diverse Ausflüge in die Region erhielten die Austauschgruppen Einblicke in die italienische Kultur und Geschichte. Insgesamt war auch dieses Treffen erfolgreich, da es den europäischen Geist und Zusammenhalt in den Vordergrund gerückt hat. Die herzliche Gastfreundschaft der italienischen Gruppe beeindruckte alle Teilnehmer und führte innerhalb kurzer Zeit zu einer vertrauten und freundschaftlichen Atmosphäre. Die Friedrich-Ebert-Schule freut sich daher auf das nächste Treffen im September in Litauen, bei dem die Gesangsausbildung in dem Mittelpunkt gerückt werden soll. Vorgesehen sind für diese Projektreise wieder 7 Schülerinnen und Schüler, die in der Projektwoche bereits Songs eingeübt haben.

 

(Bericht: Astrid Wöhrmann, Carola Hagmann 10.06.2017)

Markt der Möglichkeiten an der FES – 31.05.2017

 

Rund 210 Schülerinnen und Schüler sowie 15 regionale Betriebe und Einrichtungen nahmen am diesjährigen Markt der Möglichkeiten in den Räumen der Friedrich-Ebert-Schule teil.

Erstmals wählten sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8-10 vorab für drei Angebote ein. Die Auswahl reichte von Infovorträgen  wie „Karrierechancen bei der Bundeswehr“ oder „Ausbildungsmöglichkeiten bei Licher“ über Gesprächsrunden mit Auszubildenden zum Thema „Go’s und No-Go’s beim Bewerbungsgespräch“ mit der Firma Rinn bis hin zu Mitmach-Projekten, wie es die Firma Schunk Group, Team Simon oder die SWG angeboten haben.

Die interessensbezogene Voreinwahl machte es möglich, dass Betriebe und Schüler persönlicher und gezielter miteinander ins Gespräch kommen konnten. Dies bewerteten vor allem die Referenten als positiv und effizienter für sich und die Lerngruppen. So ergab sich für den einen oder anderen Schüler sogar ein Praktikumsplatz für das kommende Schuljahr.

Bei Mitmach-Angeboten, wie „Fliesen selber legen“ der Firma Team Simon, konnten die Schülerinnen und Schüler die Arbeit eines Fliesenlegers ausprobieren und dabei mit Auszubildenden fachsimpeln.

Nicht schlecht staunten die Teilnehmer bei der Veranstaltung der Rechtsanwältin J. Schieferstein, die Ihren Arbeitsalltag als Rechtsanwältin präsentierte, der nicht immer so aufregend dramatisch verläuft, wie es die Schülerinnen und Schüler aus dem TV kennen.

 

Veranstaltungen wie diese sind ein wichtiger und lehrreicher Bestandteil der Berufsorientierung an der Friedrich-Ebert-Schule und so wird es auch im nächsten Jahr wieder einen Tag der Möglichkeiten geben.

 

(Bericht: A. Dreikausen 01.06.2017)

Viel Bewegung und Kreativität

 

Die FES feierte ihr diesjähriges Schulfest unter dem Motto „Bunt und International“

An drei Projekttagen beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der FES mit insgesamt 25 verschiedenen Projekten, die sie je nach Interesse frei wählen konnten. Unter Anleitung der Lehrkräfte und weiterer Fachleute wurde musiziert, genäht, getanzt und vieles mehr. Von der Vielfalt der Ergebnisse konnten sich die Besucher des Schulfestes am Samstagvormittag überzeugen.

Viele Projekte entsprachen dem Wunsch der Schüler/innen, etwas selbst zu gestalten. So wurden Batik-Shirts hergestellt, mit selbst gebastelten Masken eine Pantomime entwickelt oder die Arbeit mit der Nähmaschine erprobt. In der Schule mit Schwerpunkt Musik beschäftigten sich zahlreiche Angebote mit den unterschiedlichen Facetten dieses Fachbereichs. Von Poetry-Slam bis hin zum Projekt „Singen für Europa“ erklang am Schulfest etwas für jeden Geschmack. Traditioneller Höhepunkt war auch in diesem Jahr wieder der Auftritt der Schulband, die für ihre neuen Songs viel Applaus bekam. Auch der Fachbereich Sport war mit 5 Projekten vertreten. Line-Dance, Rhythmische Sportgymnastik sowie zahlreiche Mitmachangebote aus „Parcours“ und Ballsport erfreuten die Besucher.

Ein besonderes Anliegen der FES war es in diesem Jahr, den Schülerinnen und Schülern Kenntnisse zur Bedeutung Europas zu vermitteln und einen kleinen Beitrag zur europäischen Integration zu leisten. Dazu gab es für alle Klassenstufen altersgemäße Angebote. Unter anderem entwickelten die gerade vom Frankreich-Austausch zurückgekehrten Schülerinnen und Schüler eine Ausstellung zur deutsch-französischen Freundschaft.

Für das leibliche Wohl sorgte die Elternschaft der FES, die auch in diesem Jahr wieder ein vielfältiges internationales Buffet organisiert hatte.

(Bericht: Carola Hagmann, 30.05.2017)

Bundesjugendspiele 2017

 

Kühl waren die beiden Wettkampftage der diesjährigen Bundesjugendspiele schon, aber dennoch herrschte auf dem Sportplatz am Ried von Beginn an gute Stimmung. Bei fetziger Musik, für die das Tontechnikteam gesorgt hatte, machte das Einlaufen Spaß, und so ging es gut aufgewärmt an die Stationen. Die Organisation, für die Sportfachleiter Axel Gründemann verantwortlich zeichnete, klappte reibungslos und so wurde der Dreikampf zügig absolviert. Die 800 Meter-Läufe am Schluss stellten auch in diesem Jahr ein Wettkampfhighlight dar, denn die Leistungen waren zum Teil „rekordverdächtig“ (Percy Fügert: 2.29 min; Wesley Durst: 2,34 min). Bei den wenigen zu verzeichnenden kleineren gesundheitlichen Problemen war das eingespielte Team der Schulsanitäter gleich zur Stelle, wobei es in diesem Jahr keine ernsten Verletzungen gab. Für das leibliche Wohl sorgte der Elternbeirat mit Getränken und kleinen Snacks. Am Schluss freuten sich die Tagessieger der Altersstufen über einen kräftigen Applaus und über ihre Urkunden.

Die herausragenden Sportler/innen waren in diesem Jahr Andre Reuter (Kl.10) und Ann-Kathrin Neißner (KL.10). Mit 1629 Punkten bzw. 1297 Punkten erreichten sie die höchsten Punktzahlen bei den Ehrenurkunden. Als bemerkenswerte Einzelleistungen der höheren Klassen seien hier noch erwähnt:  Dana Hendrich (9G) 100 Meter Sprint 14,30; Reber Akin (9R) Weitsprung 5,20m; Wesley Durst (9H) Wurf 66m. Als „Nachwuchstalente“ aus den Klassen 5-7 fielen auf: Ercan Yildiz (KL.7) Weitsprung 4,50m und 800m 2,48min; Nadja Zadran (Kl. 5) Wurf 35m; Fiona Lang (Kl.7) 50m Sprint 7,80 sec.

Bericht und Fotos: Carola Hagmann, 6.5.2017

„Prävention im Team“ – FES erhält „PIT“ – Gütesiegel

 

Im Rahmen einer Feierstunde erhielt die FES kürzlich aus den Händen des Polizeivizepräsidenten das Gütesiegel „PIT“ – Prävention im Team. Dieses Gewalt-Präventionsprogramm, das durch das Hessische Kultusministerium sowie das Ministerium für Soziales und Integration getragen wird, zeichnet sich durch die Zusammenarbeit von Schule, Jugendhilfe und Polizei aus. An der FES führen die Lehrerinnen Grit Arnold und Nicole Klein, unterstützt durch Marco Schwarz (Polizei) sowie Barbara Licht (Jugendhilfe) seit 2013 das Programm mit Klassen des Jahrgangs 7 erfolgreich durch.

Ziel des Gewaltpräventionsprogramms ist eine Sensibilisierung der Jugendlichen für Gewaltsituationen. Sie lernen in Theorie und Rollenspiel, wie man Gewalt vermeiden kann, wie man sich deeskalierend verhält und Konflikte gewaltfrei austrägt. Verschiedene Möglichkeiten des Helferverhaltens im schulischen und öffentlichen Raum werden aufgezeigt und erprobt. Ein Besuch des Polizeipräsidiums rundet für die Schüler das Programm ab.

Verschiedene Gäste wie z.B. die Gießener Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz, Vertreter der Polizeidirektion sowie Schulleiterin Cornelia Eggers würdigten das Engagement und die gute Arbeit des PIT-Teams an der Friedrich-Ebert-Schule.

(Bericht und Foto: C. Hagmann 02.05.2017)

Schwerpunkt Musik-Probentage in Dornholzhausen 2017

 

Vom 26. bis 28.4. fanden die ersten Probentage des Musik Schwerpunktes der Friedrich-Ebert-Schule im Paul-Schneider-Freizeitheim in Dornholzhausen statt. Der diesjährige thematische Schwerpunkt bildete das Thema „Musicals“. In zwei Proberäumen wurde an drei Tagen intensiv an unterschiedlichen Titeln gearbeitet. Abwechslung zum Proben bot eine kleine Wanderung ins Umland sowie ein Lagerfeuer mit Stockbrot am Abend. Live soll das Ergebnis der Probentage am Schulfest der FES am 20.5. zu hören sein. Finanzielle Unterstützung erfuhren die Teilnehmer übrigens durch den Musikförderverein der Schule, den „FES MUSIC supPOART e.V.“, der einen Teil der Kosten übernahm.

(B. Rückert 02.05.2017)

Eine Woche im Zeichen der deutsch-französischen Freundschaft

 

FES empfängt Gäste aus der Normandie

 

Die Aufregung stand den Gießener Schülerinnen und Schülern ins Gesicht geschrieben, als sie am Montagabend auf die Ankunft ihrer französischen Austauschpartner warteten. Wie wird die Verständigung klappen, reichen die Sprachkenntnisse im Alltag aus? Werden die Gäste sich wohlfühlen in der Familie, wird ihnen das deutsche Essen schmecken? Für die Mittelstufenschüler, die noch nie an einem Austausch teilgenommen haben, ist es durchaus ein Abenteuer, Jugendliche einer anderen Nationalität bei sich aufzunehmen und bald auch eine Woche in einer Familie im Ausland zu verbringen. Aber alle sind sich darüber im Klaren, welche Bereicherung es darstellt, offen zu sein, ein anderes europäisches Land näher kennen zu lernen und Sprachkenntnisse zu verbessern. Und so waren bereits viele Bedenken nach dem ersten Abend verflogen und man freute sich auf die bevorstehende gemeinsame Zeit.

Nachdem es jahrelang schwierig gewesen war, eine französische Austauschschule zu finden, freut sich der Fachbereich Französisch der FES über den Kontakt mit dem College du 7 Epis aus St. André de l´Eure in der Normandie. Zustande gekommen war der Kontakt beider Schulen durch die Pohlheimerin Liv Hagmann, die vor einem Jahr ihr Abitur in Gießen abgelegt hat. Die 18-Jährige verbringt momentan im Rahmen ihres Europäischen Freiwilligendienstes ein Jahr in St. André de l´Eure und unterstützt die dortigen Lehrkräfte im Deutschunterricht.  Das Städtchen liegt günstig zwischen Paris und Rouen, sodass die Gießener Gruppe beim Gegenbesuch Gelegenheit haben wird, beide Städte kennen zu lernen. Nach der ersten Kontaktaufnahme begeisterten sich sogleich die Französischlehrerinnen Latifa Neeb, Irina Spiegel sowie die Referendarin Marei Scholz für das Angebot eines Austausches und übernahmen gerne die Organisation.

Die Schülerinnen und Schüler erwartete in dieser Woche ein abwechslungsreiches Programm. So standen Fahrten nach Frankfurt und Wiesbaden an, mit Stadtführungen und natürlich auch etwas Zeit zum gemeinsamen Bummel durch die Innenstädte auf eigene Faust. Nebenbei hatten die Gäste reichlich Gelegenheit, den Alltag der deutschen Jugendlichen in Schule und Familie kennen zu lernen.

Schulleiterin Cornelia Eggers betonte in ihrer Begrüßung auch die aktuelle Bedeutung eines deutsch-französischen Schüleraustausches als kleinen Baustein europäischer Intergration. Sie ermutigte die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler dazu, sich auf die andere Kultur und Sprache einzulassen.

Bericht: Carola Hagmann, 30.4.2017

Fotos: Carola Hagmann, Liv  Hagmann

ROCK MY SCHOOL an der Friedrich-Ebert-Schule

 

Schulbands spielen meist nur auf Schulfesten, beim Tag der offenen Tür und anderen schulinternen Feiern. Doch die jungen Musiker brauchen mehr Gelegenheiten für Liveauftritte vor Publikum. Das haben auch die Musiklehrer Björn Rückert, Andreas Feil und Alexander Hock erkannt und die erste Veranstaltungsrunde von »Rock my school« auf die Beine gestellt. Nach einem Auftaktkonzert an der Gießener Ostschule und einem Folgeauftritt an der Lollarer Clemens-Brentano-Europaschule stand am Vormittag des 28. März 2017 das dritte Begegnungskonzert mit allen Beteiligten an der Friedrich-Ebert-Schule in Wieseck an.

 

»Rock my school!« – der Titel ist Programm. Bands aller drei Schulen gestalten gemeinsam jeweils an einer der Schulen ein Begegnungskonzert. Die Musiker lernen sich kennen, können erleben, was die Kollegen von anderen Schulen machen, und Livekonzertatmosphäre schnuppern.

 

In der restlos gefüllten Turnhalle der Ebert-Schule spielte am 28. März 2017 die FES-Schulband. Unter dem Jubel zahlreicher Mittelstufenschüler sangen Daianira, Jenny, Lara sowie Hanna Songs von Ed Sheeran, Duffy oder Vance Joy. Kilian an den Keyboards, Niklas am Schlagzeug und Hanna auch am Klavier wurden dabei von Musiklehrer Björn Rückert an der E-Gitarre unterstützt. »Die Schülerbands brauchen einfach Liveerfahrung, das motiviert, schweißt zusammen und bringt etwas, das man bei den Proben nicht erleben kann«, erzählt Rückert, der die Schulband seit 2011 leitet. Und auch Sängerin Lara ist sich sicher: »Es macht einfach Spaß, mit anderen in der Band zu spielen.« Einmal wöchentlich wird geprobt und was gespielt wird, können die Schüler selbst aussuchen. Besonders gut gefällt es allen Schulbands, wenn sie vor großem Publikum auftreten können. Jede Band hat bei dem Begegnungskonzert 20 Minuten Zeit, sich mit einem kleinen Programm zu präsentieren.

 

(Bericht: Björn Rückert 17.04.2017)

85 Sportabzeichen an der Friedrich-Ebert-Schule

 

In der letzten Stunde vor den Osterferien beglückwünschten Schulleiterin Cornelia Eggers und Sportfachleiter Axel Gründemann alle Schülerinnen und Schüler, die in der vergangenen Saison erfolgreich die Prüfungen zum Deutschen Sportabzeichen abgelegt hatten. 85 Schülerinnen und Schüler meisterten insgesamt die Anforderungen aus den Bereichen Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination und bewiesen somit ihre sportliche Vielseitigkeit. Vergeben wurden 25 Sportabzeichen in Bronze, 40 silberne und 20 goldene Sportabzeichen.

In dieser kleinen Feierstunde wurden weitere Schülerinnen und Schüler, die sich im Schulleben vorbildlich eingebracht haben, geehrt und mit kleinen Preisen belohnt: Niklas Krieger, Tobias und Fabian Dort sowie Laura Fröhlich von der Tontechnik-AG für ihre Teilnahme am Erasmusprojekt in Polen, Beritan Yüsün für die künstlerische Gestaltung des Erasmuslogos sowie Fiona Schwarz für das Titelbild des neuen Schulplaners.

(Bericht: Carola Hagmann, 3.4.2017)

(Foto: Florentine Hartl)

Erasmus-Plus-Projekt zur Bedeutung von Musik in der Bildung

 

Tontechnik-AG der Friedrich-Ebert-Schule vertritt Deutschland beim ersten Austauschtreffen 5 europäischer Länder in Polen

 

„Eine Ode an die Freude“ begleitete in der Woche vom 19.-25. Februar vier Schüler und zwei Lehrer der FES bei ihrem Erasmus-Austauschtreffen unter dem Motto „MUSIC TO FIRE SKILLS FOR BETTER MOTIVATION INTO EDUCATION". In Bydgoszcz in Polen trafen sich Schüler und Lehrer aus Deutschland, Italien, Litauen, der Türkei und Polen zum Auftakttreffen unter dem Aspekt „Technik in der Musik“. Insgesamt sind vier Treffen mit unterschiedlichen Schwerpunkten (Technik, Sprache, Gesang und Instrumente) vorgesehen, die beim letzten Treffen zu einem Gesamtprodukt zusammengeführt werden. Axel Gründemann, Lehrer der Friedrich-Ebert-Schule, fungiert als Hauptkoordinator des Projektes.

 

Für die Gießener Delegation, bestehend aus vier erfahrenen Schülern der Tontechnik-AG (Laura Fröhlich, Fabian Dort, Tobias Dort und Niklas Krieger), sowie Björn Rückert (Fachbereich Musik) und Axel Gründemann ging es  am Sonntag, den 19. Februar, mit dem Zug nach Polen. Mit im Gepäck waren ein selbst entwickelter Videoclip über die Arbeit der AG, eine Powerpointpräsentation über Deutschland, Hessen, Gießen und die Schule sowie typische deutsche oder hessische Köstlichkeiten wie beispielsweise Brezeln, Handkäs und "ahle Wurscht“.

Der erste Tag stand ganz im Zeichen der internationalen europäischen Begegnung. Präsentationen und Tanzbeiträge sowie ein breites Angebot kulinarischer Köstlichkeiten aus allen Teilnehmerländern begeisterten. Nach einer offiziellen Begrüßung im Rathaus marschierten alle Teilnehmergruppen mit Bannern auf dem Marktplatz der 400.000-Einwohner-Stadt ein, als Symbol für den europäischen Zusammenhalt.

Schwerpunkt der folgenden Tage war die Projektarbeit. Die Schüler der Friedrich-Ebert-Schule zeigten, welche Events sie tontechnisch unterstützen und erläuterten die erforderliche technische Ausrüstung. Andere Schulen demonstrierten z.B., wie man eine Homepage oder einen Blog erstellt oder wie man ein Musikvideo dreht. Außerdem wurde ein Projektlogo gekürt.

Der letzte Tag stand im Zeichen der Evaluation des Treffens und der Verabschiedung, ehe es am Samstag mit der Bahn auf den Heimweg ging. Alles in allem wurde das erste Projekttreffen sowohl von Schülern als auch von Lehrern positiv bewertet und alle Beteiligten freuen sich auf das nächste Treffen, das im Mai in Sizilien stattfinden wird. Weitere Informationen und Details finden Sie auf der Projekthomepage: https://musictofireskills.wordpress.com

(Text: A. Gründemann, C. Hagmann, 5.3.17)

 

Ostercamp für Gießener Schülerinnen und Schüler

 

An Gießener Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Hauptschulklassen sowie der 9. und 10. Realschulklassen richtet sich das Angebot des diesjährigen Ostercamps, das vom 10.4. bis zum 13.4. 2017 an der Friedrich-Ebert-Schule stattfindet. Interessierte Schülerinnen und Schüler sollten sich bis spätestens zum 9.3. im Sekretariat der FES anmelden, der Eigenkostenanteil beträgt 25 Euro. Zielgruppe sind vor allem auch versetzungs- und abschlussgefährdete Schüler/innen. Zum ersten Mal dürfen auch Intensivklassenschüler/innen teilnehmen, Voraussetzung ist das Niveau A2+/B1 des GER.

Bereits zum vierten Mal richtet die FES das städtische „Ostercamp“ aus, dessen Ziel es vornehmlich ist, die Schülerinnen und Schüler auf die anstehenden Abschlussprüfungen vorzubereiten bzw. versetzungsgefährdete Schüler/innen gezielt zu unterstützen. In den Hauptfächern Deutsch, Mathematik und Englisch findet in Kleingruppen von 10-20 Jugendlichen eine individuelle Förderung der Teilnehmer statt. Übungsmaterialien und Lernsoftware orientieren sich an den Kerncurricula sowie an den Anforderungen der Abschlussprüfungen und werden den Teilnehmern gestellt.

Das Ostercamp startet täglich um 8 Uhr und endet um 15 Uhr.

Wer lernt, braucht auch Ausgleich – diese Tatsache wird im Tagesablauf des Camps selbstverständlich berücksichtigt. Der Tag startet mit einem Bewegungsangebot von 60 Minuten, dies sorgt für eine positive Lernstimmung, für die Anregung des Herz-Kreislaufsystems und stärkt nicht zuletzt den Zusammenhalt und die Kooperationsbereitschaft der Teilnehmer. Erfahrene, sportliche Teamer werden für gute Stimmung sorgen. Wer weniger sportlich ist, kann ein Kreativangebot nutzen.

Nach einem reichhaltigen gemeinsamen Frühstück geht es dann in die Arbeitsgruppen. Die drei Lernzeiten von jeweils 90 Minuten werden unterbrochen durch 30-minütige Pausen, die jeder Schüler nach eigenem Bedürfnis zur Entspannung nutzen kann, ob zum Austausch mit Mitschülern, zum Bewegen auf dem Sportplatz und in der Halle oder einfach mal zum Ausruhen. Kleine Snacks werden in der Frühstückspause eigenhändig zusammengestellt.

Jedes Unterrichtsfach wird von zwei jungen, qualifizierten Teamern betreut, die in vorbereitenden Workshops der Universität das didaktisch-methodische Konzept erarbeitet und die Unterrichtsmaterialien zu ihrem Fach  zusammengestellt haben.

 

Anmeldung und Teilnahme

Eine verbindliche Anmeldung zum Ostercamp erfolgt bis zum 15.3.2017 7direkt über das Sekretariat der Friedrich-Ebert-Schule mit der Abgabe eines Briefumschlags, der das Anmeldeformular sowie 25,- Euro Teilnahmegebühr enthält. Da die Anzahl der Teilnehmer begrenzt ist, entscheidet das Datum der Anmeldung. Die Erfahrungen der früheren Ostercamps zeigen, dass nur eine regelmäßige Teilnahme Erfolg bringt.

Das Projekt „Ostercamp“ wird unterstützt durch die Stadt Gießen/Schulverwaltungsamt,  das Hessische Kultusministerium, das Staatliche Schulamt für den Landkreis Gießen, die Justus-Liebig- Universität und das Zentrum für Lehrerbildung. Die Campleitung hat auch in diesem Jahr Herr Riza Kara. Ansprechpartnerin ist die stellvertretende Schulleiterin der Friedrich-Ebert-Schule, Frau  Cornelia Eggers.

Flyer_Osterferiencamp_FES_ 2017.pdf
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DRK Kreisverband Marburg-Gießen und Friedrich-Ebert-Schule vertiefen ihre Kooperation

 

Am  9. Februar erfuhr Herr Hedt ,Jugendbildungsreferent des DRK, von den FES-Schülern viele Einzelheiten aus dem Alltag des Schulsanitätsdienstes.Ganz wie im richtigen Leben kommen die Einsätze unvorbereitet und reichen von der Schürfwunde, die nur ein Pflaster benötigt, bis zu komplexen Einsätzen, die viel Kompetenz und Absprachen benötigen. Zugleich ist jeder Einsatz immer auch eine Möglichkeit, dazuzulernen und den Nachwuchs anzuleiten.

Zur Unterstützung der Arbeit überreichte Herr Hedt zwei Sanitätstaschen. Auch Schulleiterin C.Eggers hob die herausragende Bedeutung des Schulsanitätsdienstes für den Schulalltag,aber auch für die Berufsorientierung der Schülerinnen und Schüler hervor.

Sie betonte, dass sie stolz auf die Arbeit des Schulsanitätsdienstes ist und dankte den Schüler/innen und dem Lehrer C. Steinbach für das Engagement.

(C. Eggers 13.02.2017)

Grundschüler zu Besuch an der FES- Schnuppertage 2017

Insgesamt 38 Schülerinnen und Schüler der umliegenden Grundschulen nahmen an den Schnuppertagen der FES teil.

Nach einem Rundgang durch die Schule und einem ersten Kennenlernen im Klassenraum mit der Förderstufenleiterin Frau Dreikausen und dem Klassenlehrer Herr Weller, eröffneten die Gymnasialschülerinnen Ann-Kathrin Neissner und Selina Mattern den Schnuppertag mit einer Chemiestunde zum Mitmachen. Hier wurden die Grundschüler zu kleinen Detektiven, die mithilfe von Versuchen einen gemeinen Scheckbetrüger aufdeckten. Abschließend, unter Anleitung des Chemielehrers Herr Kaus, brachten die Schülerinnen mit Knallgas und faszinierenden Farbspielen alle zum Staunen.

In der anschließenden Englischstunde bei Frau Spiegel lernten die Schülerinnen und Schüler den Poltergeist Prunella kennen und sangen gemeinsam den Prunellasong. In der Deutschstunde puzzelten die Kinder mit Hilfe der Deutschlehrerin Frau Barthel ein Gedicht zusammen.

Geknobelt und gerätselt wurde in der anschließenden Mathematikstunde Mathe zum Anfassen  unter Leitung von Frau Hartl und Frau Klein, die den Kindern auch einen Zahlentrick zum Verblüffen für zu Hause verrieten.

Zum Abschluss des Tages gab es eine kurze Feedbackrunde zum Schnuppertag an der FES, die alle Kinder gleich beantworteten: Daumen hoch!

 

(A. Dreikausen)

FES prämiert Schulsieger des Mathematikwettbewerbs

 

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8, die beim hessischen Mathematikwettbewerb 2016/17 am besten abgeschnitten hatten, erhielten an der Friedrich-Ebert-Schule kürzlich Urkunden, kleine Preise und viel Lob von Schulleiterin Cornelia Eggers und Mathematiklehrerin Florentine Hartl. Die Schülerinnen und Schüler hätten in diesem Jahr besonders hohe Punktzahlen erreicht und somit Talent und Begeisterung für das Fach gezeigt, lobte Hartl, die auch in diesem Jahr für die Durchführung des Wettbewerbs verantwortlich zeichnete.

 

Siegerin des Hauptschulzweigs ist Medina Fjuljanin, im Realschulzweig erreichten Petra Gyömrei und Nikita Lutz die höchsten Punktzahlen und im Wettbewerb des Gymnasialzweigs belegte Leon Hebeisen den ersten Platz. Die Schulsieger freuen sich, die FES in der nächsten Wettbewerbsrunde zu vertreten, die am 8. März an der Gesamtschule Gleiberger Land stattfinden wird.

 

(Bericht: C. Hagmann, 15.1.2017)

(Foto: C. Hagmann)

“The Best Of …“

 

Unter diesem Motto fand am Donnerstag, den 15.12.16 nun bereits zum vierten Mal in der Aula der Friedrich-Ebert-Schule in Wieseck eine Veranstaltung statt, bei der die besten Absolventinnen und Absolventen der Hauptschul-Projektprüfung, der Realschul-Präsentationsprüfung und des Vorlesewettbewerbs ihre Vorträge noch einmal vor Publikum zum Besten gaben.

 

Schulleiterin Eggers begrüßte die anwesenden Schülerinnen und Schüler samt Eltern und Lehrkräften und betonte eingangs gleich den Nutzen, den diese Veranstaltung vor allem für die Prüflinge des nächsten Schuljahres hat: Sie bekamen anschaulich vorgeführt, wie eine Präsentations- oder Projektprüfung gestaltet sein muss, wenn sie gute  und sehr gute  Noten verdient . Sie bedankte sich bei allen Lehrkräften, die die Prüfungen betreut hatten und wünschte der Veranstaltung einen guten und spannenden Verlauf.

 

Im Bereich des Hauptschulzweiges trugen die Schüler Denise King, Tim Vural, Kevin Hillebrecht und Esra Günes ihre Projektprüfung zum Thema “Tätowierung als Körperschmuck“ vor. Dabei gingen sie zunächst auf die Geschichte des Tätowierens als kulturellem Erbe verschiedener Völker ein und erläuterten, welche Arten von Tätowierungen unterschieden werden. Schließlich stellten sie verschiedene Techniken des Tätowierens vor und widmeten sich der Frage, wie die heutige Gesellschaft über Tätowierungen denkt und urteilt.

Außerdem stellten Miryam Sriba, Bleona Hajdari und Ajsa Fijuljanin dem Publikum die Besonderheiten der bosnischen Küche vor. Sie zeigten auf, wie sie die Spezialität “Pita“ in der Vorbereitungsphase selbst hergestellt haben, sie stellten weitere bosnische Getränke und Speisen vor und verglichen diese mit der deutschen Küche.

 

Der Realschüler Eric Zizer (Kl. 10Ra) präsentierte seine Arbeit über die Religion des Buddhismus`. Er erklärte, wie man im Buddhismus Glück definiert, stellte den aktuellen Dalai Lama vor und beschrieb die Ausrichtung und die Inhalte des fernöstlichen Glaubens genau und interessant.

 

Ronahi Abay, ebenfalls aus der Klasse 10Ra, hatte sich in ihrer Prüfung mit dem Thema der Handynutzung Jugendlicher auseinandergesetzt und präsentierte dazu interessante Erkenntnisse. So habe sie in einer eigens durchgeführten Umfrage festgestellt, dass manche Jugendliche bis zu neun Stunden täglich an ihrem Handy verbringen. Des Weiteren klärte sie über die Gefahren der Handysucht auf und beschrieb, welche Gefahren vor allem bei der Onlinenutzung lauern.

 

Die Förderstufenschüler Muhammed Dag (Kl.6Fbk, 3. Platz) und Beritan Yüsün (Kl.6Fa, 2.Platz) sowie Jamie Widmann  aus der Klasse  6Ga (1. Platz) hatten beim Lesewettbewerb die Plätze eins bis drei unter sich ausgemacht und trugen ihre ausgewählten Textstellen dem Publikum vor. Dabei konnten sie mit immenser Textsicherheit und passender Betonung nochmals eindrucksvoll unter Beweis stellen, warum sie beim Wettbewerb eine der obersten Platzierungen erreicht hatten.

 

Hanna Diegel aus der Klasse 10Gb des Gymnasialzweiges sorgte durch ihre Liedvorträge für die musikalische Umrahmung des Abends, wobei sie ihre schöne Stimme bei Titeln wie „The sound of silence“ von Disturbed,“So oder So“ von Bosse, oder “Eight days a week“ von den Beatles selbst am Klavier begleitete. Auch sie konnte zeigen, warum sie aus musikalischer Sicht zu “best of“ der FES gehört.

 

Insgesamt war es eine interessante und unterhaltsame Veranstaltung, bei der die Schülerinnen und Schüler eindrucksvoll präsentieren konnten, welches Potenzial in ihnen steckt.

 

(Raphael Kästel 19.12.2016)

Jamie Lie Widmann gewinnt Vorlesewettbewerb der FES

 

Beim Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen zeigten die Schülerinnen und Schüler der Friedrich-Ebert-Schule viel Motivation und Freude am Lesen. So fiel es der Jury schwer, aus den Klassensiegerinnen und - siegern, die ihre Bücher in der Schülerbibliothek präsentierten, die drei besten zu ermitteln. Zentrales Beurteilungskriterium war zunächst die Lesetechnik, also die Aussprache und sinnvolle Betonung des Textes. Doch auch andere Kriterien wie z.B. die Textauswahl wurden in die Bewertung einbezogen. War der gewählte Abschnitt sinnvoll und geeignet zum Vorlesen? Wurde der Handlungszusammenhang in eigenen Worten verständlich erläutert? Nach Abwägung aller Kriterien belegte Mohammed Dag (6Fb) den dritten und Beritan Yüsün (6Fa) den zweiten Rang. Siegerin des diesjährigen Wettbewerbs und somit Vertreterin der FES im Stadtentscheid ist Jamie Lie Widmann mit ihrem Textauszug aus der Jugendbuchreihe „Ostwind“ von Carola Wimmer. Organisiert wurde der Vorlesewettbewerb von Nicole Klein, Fachleiterin für Deutsch.

 

(Text: Carola Hagmann, 15.12.16, Foto: N. Klein)

(abgebildet: Fachleiterin Nicole Klein, die drei besten Leser der FES sowie Schulleiterin Cornelia Eggers)

Drei Tage Musik satt: FES-Musiker auf Bandfreizeit

 

Bereits auf dem Parkplatz vor dem Paul-Steiner-Heim bei Langgöns hörte man den Rhythmus des Schlagzeugs und die fetzigen Gitarrenriffs. Beim Eintreten sah man dann, dass sich der Gruppenraum der Herberge in den Proberaum einer Rockband verwandelt hatte. Mit Schlagzeug, Bass, zwei E-Gitarren, zwei Keyboards und natürlich den drei Sängerinnen wurde gerade der Song „Don´t Speak“ von der Gruppe „No Doubt“ einstudiert und man muss sagen: Es klang schon sehr originalgetreu.

Drei Tage verbrachten die Mitglieder der FES-Schulband gemeinsam mit Bandleader und Musiklehrer Björn Rückert sowie drei weiteren Musiklehrerinnen im Paul-Steiner-Heim, um neue Songs zu proben, das bisherige Repertoire zu festigen und nicht zuletzt, um sich auf bevorstehende Auftritte vorzubereiten. Nach dem Auftritt auf dem Wiesecker Lichterfest steht nun die FES-Weihnachtsfeier an, bei welcher die Schulband traditionell einer der Höhepunkte sein wird. Dies freute die Autorin unter anderem sehr: Das neue Repertoire enthält doch tatsächlich alte Rock-Klassiker wie „Eye oft he Tiger“ von Survivor! Da kommen auch die Eltern auf ihre Kosten!

(Carola Hagmann, 28.11.2016)

Europäisches Schulprojekt „Erasmus plus“ startet an der FES

 

Vertreter europäischer Schulen mit Schwerpunkt Musik aus 5 Nationen planen Zusammenarbeit

 

Lehrerinnen und Lehrer aus Polen, Italien, Litauen und der Türkei waren 4 Tage lang zu Gast an der Friedrich-Ebert-Schule, um das zweijährige interkulturelle Projekt „Erasmus plus“ zu planen, um Austauschbesuche und gemeinsame Aktivitäten festzulegen. Ziel des Projektes ist es, die Möglichkeiten der Musik zu nutzen, um die Verständigung und das soziale Miteinander von Jugendlichen und Lehrkräften innerhalb Europas zu fördern. Durch den intensiven Austausch der Partnerschulen sollen neue Ideen für die eigenen Schulen erwachsen, wie Schülerinnen und Schüler künstlerisch, sprachlich und sozial gefördert werden können und zu einer aktiven Teilnahme am gesellschaftlichen Leben motiviert werden können. Finanziell unterstützt wird das Projekt durch die EU.

Die verantwortlichen Lehrer der FES, Axel Gründemann und Björn Rückert, erarbeiteten gemeinsam mit den Gastlehrer/innen einen Plan für Themen und Aktivitäten an den jeweiligen Schulen. So soll es in Polen um das Oberthema Technologie gehen, wo z.B. Schüler der FES-Tontechnik-AG ihr Aufgabengebiet demonstrieren. In Litauen und der Türkei wird die Musik im Vordergrund stehen mit Aktionen wie Songcontests, musikalischen Präsentationen der Nationen und gemeinsamen Orchesterübungen. In Italien schließlich geht es um das Oberthema Sprache mit Liedertexten oder Poetry Slam.

Natürlich blieb der Delegation auch Zeit für gesellige Abende oder Ausflüge, z.B. nach Frankfurt, und so äußerte sich Axel Gründemann, Erasmus-Initiator für die FES, zufrieden mit dem Verlauf des Auftakttreffens.

(Carola Hagmann, 21.11.2016)

ADAC-“Achtung Auto!“ zu Gast an der FES

 

Am 10. Oktober 2016 veranstaltete der ADAC an der Friedrich-Ebert-Schule ein Projekt zur Verkehrserziehung. Unter dem Projektnamen “Achtung Auto!“ wurde das Programm mit den fünften Klassen der Schule durchgeführt. In zwei Schulstunden hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, mit dem ausgebildeten Moderatoren des ADAC, Michael Alexander Lange, reale Verkehrssituationen handlungsorientiert zu erleben. Durch praktische Übungen lernten sie den Zusammenhang zwischen der Geschwindigkeit, der Reaktionszeit und dem Bremsweg kennen. Darüber wurde es den Schülern ermöglicht, den Anhalteweg von Fußgängern und Fahrzeugen besser einschätzen und so sicherer im Straßenverkehr agieren zu können.

Highlight Vollbremsung

 

Als Highlight bestand die Möglichkeit, eine Vollbremsung in einem Auto des ADAC mitzuerleben. Darüber hinaus konnte die lebensrettende Bedeutung der ordnungsgemäßen Sicherung eindrucksvoll demonstriert werden. Die Friedrich-Ebert-Schule möchte das Projekt in Zukunft weiter in allen fünften Klassen durchführen und damit einen Beitrag zur Verkehrserziehung der Schülerinnen und Schüler leisten.

(André Reuter 10Ga, 09.11.2016)

Der Schulsanitätsdienst der FES

 

Der Schulsanitätsdienst der FES wurde vor ca. drei Jahren von Herrn Steinbach ins Leben gerufen, der in den Jahren zuvor alleine der Sanitätsbeauftragte der Schule war. Dann kam die Idee: „Warum bieten wir nicht einfach einen Schulsanitätsdienst an, an dem Schüler teilnehmen, die an der Medizin interessiert sind und somit Herrn Steinbach mit der verantwortungsvollen Aufgabe unterstützen?“ Nach mehreren Gesprächen mit der Schulleitung wurde dann der Kurs als Angebot im Wahlpflichtunterricht gegründet.

Auf die Frage, warum sie sich für den Sanitätskurs entschieden haben, antworteten die Schülerinnen und Schüler einstimmig, dass sie Interesse an medizinischen Aufgaben haben und sich sozial engagieren wollen. Außerdem soll die Teilnahme dabei helfen, sich beruflich zu orientieren.

Um ein Schulsanitäter zu werden muss man sich als erstes in den WPU-Kurs „Schulsanitätsdienst“ einwählen und kann dann die Ausbildung zum Schulsanitäter starten. In der Ausbildung lernt man folgende Dinge:

 

  1. Verschiedene Verbandstechniken
  2. Ein Erste-Hilfe Kurs wird vom DRK geleitet
  3. Unfallbeispiele besprechen bzw. simulieren
  4. Verschiedene Ausflüge z.B: Feuerwehr, Johanniter Luftrettung, DRK

 

Das Ziel des Kurses, ist die Schüler mit solch einer verantwortungsvollen Aufgabe auf das weiterführende Leben vorzubereiten. Die vergangenen Jahre zeigten, dass der Schulsanitätsdienst auch eine Art Chancengeber ist und die Schüler vereint.   

(André Reuter 10Ga, Fabian Dort 10Gb, 09.11.2016)

Würdigung von Leistung und Engagement

 

Friedrich-Ebert-Schule startet Projekt zur Förderung herausragender Schülerinnen und Schüler

 

Für eine Gruppe von 14 Schülerinnen und Schülern der Klassen 8 bis 10 stand am Freitag, den 4.11. etwas Besonderes auf dem Stundenplan: Sie waren vom Förderverein der Friedrich-Ebert-Schule eingeladen worden zu einer Tagesfahrt nach Frankfurt. Dort erlebten sie eine interessante Führung durch Goethes Geburtshaus und konnten in dessen Studierzimmer selbst einmal ausprobieren, wie berühmte Werke, etwa der Briefroman „Die Leiden des jungen Werther“, am Stehpult verfasst worden sind: mit Gänsefeder, Tintenfass und in altdeutscher Schrift. Nach zwei kurzweiligen Stunden im Goethehaus stand noch ein kleiner Stadtbummel auf dem Programm, bevor es am Nachmittag wieder Richtung Gießen ging.

Wie kam es zu dieser Einladung? Seit Ende letzten Schuljahres gibt es an der FES ein Projekt zur Würdigung und Förderung besonders leistungsstarker und engagierter SuS aller drei Schulzweige. Ausschlaggebend sind der Notendurchschnitt sowie ein vorbildliches Arbeits- und Sozialverhalten. Fast alle ausgewählten SuS engagieren sich zudem in besonderem Maße im Schulleben, sei es im Sanitätsdienst, in der Veranstaltungstechnik oder im Rahmen des musikalischen Schwerpunktes der FES. Die Initiatorin dieses Projektes ist Oberstudienrätin Carola Hagmann. Ziel sei es, so Hagmann, in den pubertätsbedingt schwierigen Schuljahren 7 – 9 vorbildliches Sozialverhalten und Leistungsbereitschaft zu bestärken, zusätzlich zu den vielen Angeboten der Schule, die der Nachhilfe und Kompensation dienten.

(Bericht: Carola Hagmann, 4.11.2016)

 

The Mysterious Case of…..

 

Am 29. September öffnete  sich  der Vorhang des mobilen deutsch-englisch sprachigen Theaters Spunk für alle 5-7 Klassen mit ihrem selbst entwickelten und geschriebenen Stück „The Mysterious Case of…“. 

 

Dabei arbeitet das Theater Spunk eng mit Puppenbauern, Regisseuren und Bühnenbildnern zusammen. Neben dem Figurenspiel ist Live-Musik und Gesang ein wichtiger Bestandteil in allen Produktionen.

 

So auch in diesem Stück, wo es um den jungen Hans Pfeiffer aus Deutschland geht, der unbedingt Detektiv werden will.

 

Dafür fliegt er in die Nähe von London  zu dem berühmten Detektiv Antony Wisenose.

Schon bald nach seiner Ankunft ereignen sich merkwürdige Dinge: der Briefträger verschwindet…und bald darauf auch ein Hund.

 

Lehrer Wisenose und Schüler Pfeiffer jagen einem Unbekannten nach. Schüler Pfeiffer lernt so durch eine Fülle wichtiger Details und  Indizien zu beobachten, zu kombinieren und Spürsinn zu entwickeln. Am Ende des Stückes findet der gelehrige Schüler die Lösung des Falles in einem Zirkuswagen.

 

Die Dialoge der beiden Helden, ihre clowneske Gestik und Mimik regten die SchülerInnen oft zum Lachen an.

 

Das Hören der englischen Sprache und die Begegnung mit Ausschnitten der englischen Kultur wurden eingebettet in ein humorvolles detektivisches Abenteuer, was die Neugier der Kinder erhöhte.

 

(A. Wöhrmann 07.10.2016)

Jugend trainiert für Olympia – Fußball (Teil 2)

 

Am heutigen Mittwoch war es wieder soweit. Unsere Schüler der Jahrgänge 2005-2007 nahmen in der Wettkampfklasse IV am Fußballturnier der Aktion „Jugend trainiert für Olympia“ teil.

 

Die Mannschaft:

1 Justin Ametovic

3 Gabriel Squillace

5 Erich Eckhardt

7 Robin Mattern

9 Bryan Macieszek

10 Süleyman Zeyrek

11 Devon Price

 

(A. Gründemann 10.10.2016)

Jugend trainiert für Olympia – Fußball (Teil 1)

 

Die Friedrich-Ebert-Schule hat sich auch dieses Jahr wieder im Stadtvergleich im Fußball gemessen.  Es nahmen 2 Mannschaften teil.

Bestens gecoacht und taktisch vorbereitet wurden die Spieler von den Lehrkräften Herr Özen und Frau Hartl, die darüber hinaus Unterstützung von dem Praktikant Julian Theissen erhielten.

Die Schüler zeigten vollen Einsatz von der ersten bis zur letzten Minute. Die Leistungsklasse WK III (Jahrgang 2003-2005) in den neuen Trikots, die von dem Elternbeirat der FES gespendet wurden und von T-Shirtline gesponsert sind, erreichte einen Sieg gegen das Landgraf-Ludwig-Gymnasium, ein Unentschieden gegen die Liebigschule und eine Niederlage gegen die Ost-Schule: Das reichte letztendlich für einen tollen 3. Platz. Die Mannschaft überzeugte durch eine sehr starke Mittelachse in Form von Joel Brügge und Luis Mickel als Innenverteidiger, Lukas Ihm im zentralen defensiven Mittelfeld, Lorent Januzaj als „10er“ und Marlon Heinisch im Sturm.

In der Leistungsklasse WK II (Jahrgang 2001-2003) belegte das Team einen hervorragenden zweiten Platz und die Mannschaft verpasste ganz knapp an einer Qualifikation für den Regionalvergleich in Marburg . Die Mannschaft erzielte Siege gegen das Landgraf-Ludwig-Gymnasium und die Ricarda-Huch-Schule. Gegenüber der Ostschule musste man sich mit 0:1 geschlagen geben. Deutlich wurde, dass die Mannschaft im Verlauf des Turniers an Stärke und Teamgeist dazugewann und einen starken Fußball spielte, sodass man keinen Spieler besonders hervorheben kann, alle spielten hervorragend.

 

Die FES möchte sich ganz herzlich für Euren Teamgeist, eure Motivation und eure hervorragende Leistung bedanken.

 

In der WK III spielten:

Baris Usal (5Fa), Cham Weldekiel, Kerim Topcu (beide 6Fa), Furkan Sali, Sem Moges (beide 6Fb), Murat Eser (6Fc), Yusuf Yilmaz (7Hc), Marlon Heinisch, Samir Breidenbach (beide 7Hb),

Joel Brügge (7R), Artin Khani, Aryan Shibani (beide 7G), Jonathan Tekle, Lorent Januzaj (beide 8Ha), Lukas Ihm, Luis Mickel (beide 8Ga)

 

In der WK II spielten:

Serkan Akin, Ariyar Akrawi, Fatih Celik, Enrico de la Cruz, Wesley Durst, Alejandro Fernandez, Talha Günes, Firat Karaaslan, Mert Ali Kümürcü, Claudio Mitrovic, Ferit Narman, Luca Plomitzer, Torben Ramser, Luca Rieger, Ercan Yildiz, Bleon Zhuniqi

 

(F. Hartl und A. Gründemann 23.09.2016)

Deutsch-französische Beziehungen

 

Vom 01. - 04. Juni 2016 fand die Projektwoche unter dem Motto „Friedrich-Ebert-Schule: Bunt und international“ statt. Eines der zahlreichen Projekte wurde im Fach Französisch angeboten. Hierbei haben 24 Schülerinnen an mehreren Themen (unter anderem Sehenswürdigkeiten in Straßburg, deutsch-französische Beziehungen, französische/kulinarische Spezialitäten) gearbeitet und ihre Ergebnisse am Tag der Offenen Tür, mit Hilfe von selbstgestalteten Plakaten präsentiert sowie die interessierten Besucher mit Crêpes verköstigt.

Als außerschulischen Lernort wurde zuvor eine Tagesfahrt nach Straßburg mit einer Stadterkundung per Mini-Zug angeboten. Insbesondere die Kathedrale Münster sowie la Petite France beeindruckten unsere Frankreichfans sehr. Darüber hinaus konnten sich die Schülerinnen vor Ort etwas zum Essen in der Landessprache bestellen und haben die Einwohner zum Thema „Les stéréotypes sur les Allemands/ Français“ befragt.

Aufgrund der vielen positiven Erfahrungen in Straßburg wird auch in Zukunft eine Fahrt dorthin angeboten werden. Darauf freuen wir uns schon. 

Das Projekt „Deutsch-französische Beziehungen“ wurde von den Lehrkräften M. Scholz und I. Spiegel durchgeführt. 

(I. Spiegel 15.09.2016)

A great workshop

 

Der 3. Teil der Erasmusfortbildung fand vom 03.-09.07.2016 in Sizilien statt und wurde von Frau Wöhrmann besucht, von Gertraud Lehr organisiert und von Alan Marsh durchgeführt.

 

Diesmal nahmen Lehrkräfte aus Deutschland, Holland, Frankreich, Ungarn und der Slowakei teil.

Die Teilnehmer erfuhren von Methoden wie „CLIL“ (Content Language Integrated Language), wo es darum geht, Sachinhalte in einer Fremdsprache zu erlernen. Der Unterricht kann zweisprachig erfolgen, wobei sehr kleinschrittig vorgegangen wird. Die Methode eignet sich auch gut für den bilingualen Unterricht.

 

„Narrative Tenses Stories“ wurden in unterschiedlichen Kontexten zum Gebrauch und der Wiederholung von Zeitformen ebenso gezeigt wie die Anwendung neu erworbener Lexis in Lückentexten und Erzählungen einzusetzen („Picture dictation“).

 

Hinzu kamen die verschiedensten Varianten, grammatische Phänomene zu erproben und zu vertiefen (`Secret Grammar Dictation‘, `Situational presentation of a grammar structure).

Bei der Methode „Telling tales: Using stories, jokes and experiences in the classroom“ geht es darum, dass die SuS Textinhalte erhören und inhaltlich erarbeiten und sich einander wiedergeben. Des Weiteren wurden mit Bildtafeln, Zeichnungen und Fotos Anlässe für mündliche Bildgeschichten geschaffen.

 

Bei der Methode des `Dictogloss‘ handelt es sich um eine Technik, wo die SuS in Gruppen einen neuen Text in ihrem Sprachgefüge zusammenfassen.

 

Alle Methoden wurden von den Lehrkräften selbst durchgeführt und mit Alan Marsh diskutiert, der sich als äußerst kompetenter und erfahrener Kursleiter erwies.

 

Die weitaus meisten Übungen sind darauf ausgerichtet, die Schüler aktiv werden zu lassen und eigenständig im Team oder der Gruppe Inhalte englischsprachig und auf ihr Niveau zugeschnitten zu bearbeiten. Der Lehrer hat vor allem beratende Funktion. Die Übungen können den jeweiligen in den Klassen vorhandenen Lehrwerken gut angepasst werden.

 

Der nächste und letzte Workshop findet, vertreten von Frau Dreikausen, findet im September 2016 statt. Mit dem Erwerb weiterer Methoden und Strategien sollten in Verbindung mit der Benutzung des neuen Sprachenraums die Rahmenbedingungen für einen fortschrittlichen Fremdsprachenunterricht an der FES gewährleistet sein.

(A. Wöhrmann 14.09.2016)

MUSIC TO FIRE SKILLS FOR BETTER MOTIVATION INTO EDUCATION

 

Nach zwei gescheiterten Bewerbungen waren wir endlich erfolgreich! Die Tinte ist trocken und die Planungen sind nun in vollem Gange!

 

Die Friedrich-Ebert-Schule ist eine Erasmusschule!!!

 

Was bedeutet das?

Unterstützt durch Finanzmittel der EU arbeiten wir in den nächsten 2 Jahren mit vier anderen Schulen aus Europa an einem Projekt mit dem Schwerpunkt Musik. Um dieses Projekt besser zu verwirklichen, sind Austauschtreffen (mit Schülerbeteiligung) nötig, bei denen gezielt an dem aktuellen Thema gearbeitet wird.

 

Wo kommen die anderen Projektteilnehmer her?

Unsere Partner kommen aus Polen (Bydgoszcz bei Danzig), Italien (Vittoria auf Sizilien), Litauen (Jurbarko bei Kaunas) und der Türkei (Istanbul).

 

Wie ist das Projekt aufgebaut?

Zunächst findet ein Auftakttreffen der Lehrer zur gezielten Planung an unserer Schule statt. Anschließend bereiten wir an unserer Schule das erste Treffen mit 4-5 Schülern unserer Schule in Polen vor - dieses Treffen im Februar 2017 soll sich im Schwerpunkt mit dem Thema Technologie (Gestaltung einer Projektwebseite, Erstellen von Musikclips etc.) beschäftigen.

Das folgende Treffen im Mai 2017 hat Sizilien als Ziel und legt den Schwerpunkt auf den Aspekt Theater und Förderung der sprachlichen Fähigkeiten (Englisch sowie Aussprache).

Im November 2017 lautet das Ziel der Reise Litauen und im Februar 2017 Istanbul, wobei das Hauptaugenmerk dieser Austauschtreffen auf den Aspekt der Musik gerichtet wird.

Abschließend treffen sich die Lehrer wieder in Deutschland und arbeiten an der finalen Bewertung des Projektes sowie dem Abschlussbericht für die EU.

 

Was ist das Ziel?

Wir wollen die vielfältigen Möglichkeiten der Musik nutzen, um bei unseren Schülern die grundlegenden Fähigkeiten auf sozialer, künstlerischer, digitaler und sprachlicher Ebene fördern und somit das Selbstvertrauen der Schüler hinsichtlich einer aktiven Teilnahme am gesellschaftlichen Leben fördern.

Durch den intensiven Austausch mit den Partnerschulen sollen vor Ort Workshopgruppen entstehen, aus denen Ideen für die eigene Schule entstehen (z.B. können wir zeigen, wie wir unsere Schulband entwickelt haben - auf der anderen Seite können wir lernen, wie Schüler motiviert werden, ein eigenes Theaterstück auf Englisch zu lernen und aufzuführen).

(A.Gründemann 11.09.2016)

Die "Neuen 5er"

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