Kooperative Gesamtschule in Trägerschaft der Universitätsstadt Gießen Schule mit Gymnasialzweig und Schwerpunkt Musik
Kooperative Gesamtschule in Trägerschaft der Universitätsstadt GießenSchule mit Gymnasialzweig und Schwerpunkt Musik

Aktuelles aus dem Schuljahr 2018/19

Prämierter Praktikumsbericht

 

Felix Fischer, Klasse 9G, konnte sich kürzlich über einen besonderen Erfolg freuen: Der Schüler belegte im Mittelhessen-Wettbewerb um die besten Praktikumsberichte den ersten Platz in der Kategorie „M+E-Bericht“.

Im nunmehr 9. Wettbewerb dieser Art, der wie üblich vom Arbeitgeberverband Hessenmetall sowie dem Arbeitskreis SchuleWirtschaft Mittelhessen ausgerichtet wurde, konnte Felix die Jury überzeugen. Er hatte sein Betriebspraktikum bei der Firma Binzel Schweißtechnik GmbH in Buseck absolviert und wurde von schulischer Seite von Sabine Kapeller-Walter betreut.

(Text und Fotos: C. Hagmann, Juni 2019)

FES-Schüler spenden für gute Zwecke

 

Einige Wochen stand die Spendenbox für an Leukämie und Krebs erkrankte Kinder in der Mensa der FES, nun zählten die scheidenden SV-Mitglieder Nezir Yildiz und seine Stellvertreterin Selina Demirci    die Einnahmen:  63,14 Euro wurden unter Mithilfe von Petra Schöffmann, die die Spendenbox in der Mensa verwaltete, gesammelt. Aber auch bei der Schraubverschluss-Sammelaktion des Stadtschülerrats waren die FES-Schülerinnen und Schüler emsig dabei. In der von Sila Gültekin eigens dafür gezimmerten Einwurfbox kamen 1881 Flaschendeckel zusammen. Durch den Gegenwert von 200 Flaschendeckeln können die Kosten für die Impfung eines Kindes in Afrika gedeckt werden.

(C. Hagmann, Juni 2019)

Abschlussklassen besuchen Gedenkstätte Point Alpha

 

Am 29.05.2019 besuchten die Abschlussklassen des 10. Jahrgangs im Rahmen der jährlichen Exkursion im Fach Geschichte, in Begleitung von Herrn Mederer, Herrn Kästel und Herrn Bitterlich die die Gedenkstätte Point Alpha an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze.

An der Gedenkstätte angekommen, wurden die Schülerinnen und Schüler zunächst durch die Ausstellung, die rekonstruierten Grenzanlagen und das US-Camp geführt, wobei in erster Linie der Alltag an der Grenze und erfolgreiche sowie gescheiterte Fluchtgeschichten dargestellt wurden.

Nach der knapp zweistündigen Führung konnten sich die Schülerinnen und Schüler bei einem Mittagessen in der Kantine des US-Camps für die folgenden Zeitzeugengespräche stärken.

Während der nächsten zwei Stunden berichteten zwei Zeitzeugen den Schülerinnen und Schülern, welche Entbehrungen und staatlichen Repressionen mit dem Leben in der DDR und vor allem im Grenzstreifen verbunden waren und welche Motive Menschen zur lebensgefährlichen Flucht nach Westdeutschland bewegten. Beide Zeitzeugen, eine ehemalige Lehrerin, welche im Grenzstreifen unterrichtete, und einer der Gründer der Gedenkstätte, welcher selbst an dieser Stelle über die Grenze geflohen war, vermittelten dies sehr schülernah und bezogen diese durch Rückfragen immer wieder in ihren Vortrag ein.

Den anschließenden Äußerungen der Schülerinnen und Schülern war zu entnehmen, dass diese froh sind, in einem geeinten Deutschland und einem Europa ohne Grenzen zu leben, in dem jeder Bürger seine Meinung frei äußern kann und Reisefreiheit genießt.

(S. Bitterlich 14.06.2019)

 

 

Hauptschulklassen besuchen Gedenkstätte Hadamar

 

Im Rahmen der jährlichen Exkursion der Abschlussklassen besuchten die 9H-Klassen in Begleitung von Frau Elies, Herrn Mohr und  Herrn Weller die Gedenkstätte Hadamar. Nach einem Vormittag mit Stadterkundung in Limburg fand ab Mittag ein dreistündiges Programm in der Gedenkstätte mit dem Schwerpunkt Euthanasie statt. Nach einer allgemeinen Einführung in die Thematik beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit Einzelschicksalen von Opfern des Nationalsozialismus, die in Hadamar aufgrund von Behinderung, Krankheit oder nichtangepasster Lebensweise ihr Leben verloren. Dies wurde besonders eindrücklich, als die Gaskammer und der Standort der Verbrennungsöfen im engen Keller der Gedenkstätte besucht wurden. Nach einem Abschluss auf dem Friedhof der Gedenkstätte zeigten verschiedene Äußerungen, wie ertragreich ein außerschulischer Lernort wie die Gedenkstätte Hadamar sein kann. So hoben einzelne Schülerinnen und Schüler hervor, wie froh sie seien, in einem Rechtsstaat wie der BRD zu leben, in der sie unabhängig von ihrer Religion, Sexualität oder Herkunft frei und gleichberechtigt leben können.

(C. Weller 10.06.2019)

Musikfestival der Friedrich-Ebert-Schule

 

Am Freitag, den 14.6. findet auf dem Schulgelände der Friedrich-Ebert-Schule von 16 Uhr bis 19 Uhr das diesjährige Sommerkonzert statt. Unter dem Motto „FES-tival“ erwartet die Besucher bei entsprechenden Wetterverhältnissen ein Open-Air-Konzert der musikalischen Gruppen der Schule mit Schwerpunkt Musik. Mit dabei sein werden unter anderem die Schulband der FES, die Nachwuchsband der Klassen 5 und 6 sowie Schülerinnen und Schüler verschiedener Instrumentalgruppen. Der Eintritt ist frei, bei schlechtem Wetter findet das Konzert in der Turnhalle der FES statt.

(C. Hagmann, 2.6.2019)

Demokratie lernen

 

Im „Wahllokal“ war alles gut vorbereitet: Zwei Kabinen und eine Wahlurne standen bereit, die Wahlhelferinnen und -helfer waren instruiert, Wählerverzeichnisse und Stimmzettel lagen parat. Nun konnte es losgehen. Im Klassenraum A04 der FES fand am 17.5. die Juniorwahl zur Europawahl statt.  Das europaweite Projekt, bei dem originalgetreu der Ablauf der bevorstehenden Europawahl als Planspiel mit Jugendlichen der Sekundarstufe 1 und 2 durchgeführt wird, steht unter dem Motto „Demokratie lernen“.

Die Wahl wurde im Unterricht entsprechend der jeweiligen Klassenstufe vorbereitet. So lernten die SuS die Grundzüge der Wahlprogramme einzelner Parteien kennen, begutachteten verschiedene Werbespots und probierten auch den „Wahl-o-mat“ aus. Natürlich kam auch der Themenkomplex rund um Europa und das europäische Parlament nicht zu kurz.

Beim Auszählen der Stimmen war schließlich Genauigkeit gefragt und so mussten die Helferinnen und Helfer das ein oder andere Mal nachrechnen. Ein wichtiger Nebeneffekt der Juniorwahl ist laut Björn Rückert, Lehrer für Politik und Wirtschaft, nicht zu unterschätzen: „Jugendliche, die mit den Abläufen des Wahlvorgangs vertraut sind, werden auch mit 18 Jahren den Weg ins Wahllokal nicht scheuen.“

(Bericht: Carola Hagmann, 17.5.2019)

FES-Schülerinnen belegen 3. Platz im Geschichtswettbewerb

 

Im Rahmen des Schülerwettbewerbs „1848/2018 – Einigkeit, Recht, Freiheit. 170 Jahre Märzrevolution und Paulskirchenversammlung“ erhielten Daliah Kartal, Dilara Döll und Finja Eberling aus der 9G eine Einladung zur Preisverleihung in den Wiesbadener Landtag. Dort wurde ihr Beitrag „Frauenbewegung“, der von Geschichtslehrer Christian Weller betreut wurde, im Aufsatzwettbewerb mit dem 3. Platz ausgezeichnet und mit einem Buchpreis sowie einer Urkunde prämiert. Die Preisverleihung erfolgte durch den Landtagspräsidenten Boris Rhein und Jürgen Kerwer, den stellvertretenden Direktor der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung.

In seinen einleitenden Worten hob Boris Rhein dabei die Bedeutung der Pauskirchenversammlung hervor: „Auch wenn die Nationalversammlung die in ihrem Verfassungsentwurf vorgesehene Einheit Deutschlands noch nicht verwirklichen konnte, sind die damals in der Paulskirche formulierten Menschen- und Bürgerrechte bis in die Gegenwart lebendig geblieben. Mit der Aufnahme der damals formulierten Grundrechte in das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland sind wesentliche Elemente der Paulskirchenverfassung bis heute wirksam und garantieren allen Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland die ihnen zustehenden Rechte und Freiheiten.“ [https://hessischer-landtag.de/termine/preisverleihung-zum-sch%C3%BClerwettbewerb-20182019]

Förderstufe und Hauptschulzweig der FES unter neuer Leitung

 

Ein Schuljahr lang bewährte sich Steffen Weber als kommissarischer Leiter der Förderstufe und des Hauptschulzweigs, nun erhielt er seine offizielle Ernennung für dieses Amt und freute sich über die Glückwünsche und kleinen Präsente von Seiten des Kollegiums und der Schulleitung.

Der 34-jährige Weber war nach seinem Referendariat an der CBES Lollar zunächst in Frankfurt an der Hans-Böckler-Schule tätig, einer Berufsfachschule für Wirtschaft und Verwaltung. Sein Interesse für die allgemeinbildende Schule sei jedoch immer präsent gewesen, so Weber, und so sei es ihm nun ein besonderes Anliegen, den Bildungsweg der Schülerinnen und Schüler von Grund auf zu begleiten. Seine umfangreichen Erfahrungen an der Schnittstelle zwischen Schule und Beruf kommen nun an der FES nicht nur den Hauptschülern zugute.

Webers besonderer Dank galt der aufgeschlossenen Schulgemeinde, die es ihm ermöglicht habe, die Herausforderungen des beruflichen Neustarts in leitender Funktion zu meistern. Für die Zukunft liege es ihm besonders am Herzen, mit Kollegium, Schüler- und Elternschaft konstruktiv und vertrauensvoll zusammenzuarbeiten, um erfolgreiche schulische Antworten auf den gesellschaftlichen Wandel zu gewährleisten.

(Text: Carola Hagmann, 12.04.2019)

Erasmus-Team der FES in Italien

 

Zu einem Treffen der europäischen Erasmus-Partnerschulen reiste kürzlich auch eine Delegation der Friedrich-Ebert-Schule in die italienische Stadt Gaeta, 140 Km südlich von Rom. Hauptziel des einwöchigen Treffens war die Arbeit an dem neuen Projekt „Approaching social issues by film“.

In mehreren Workshops wurden für Jugendliche relevante gesellschaftliche Themen und Probleme aufgegriffen und Ideen für Filmszenen entwickelt. Das nötige Knowhow hatten die FES-Schüler im Vorfeld schon in Gießen während eines Lehrgangs zum Drehbuchschreiben erhalten. Im weiteren Verlauf des Projekts sollen die Jugendlichen auch technische Fertigkeiten mit der Filmkamera erlernen, um schließlich ihre eigenen Filme in englischer Sprache drehen zu können.

Nebenbei erlebten die Teilnehmer ein interessantes Rahmenprogramm, dessen Highlight zweifellos der Tag in Rom war, wo die italienischen Gastgeberschüler eine Besichtigungstour vorbereitet hatten. Wie im vergangenen Jahr wird das Projekt von Axel Gründemann organisiert und geleitet, der durch Englischlehrerin Irina Spiegel tatkräftig unterstützt wird.

(Bericht: C. Hagmann,05.04.2019)

Sportabzeichen an der Friedrich-Ebert-Schule

 

Kürzlich erhielten an der FES 114 Kinder und Jugendliche ihre Auszeichnungen für das bestandene Sportabzeichen 2018. In einer kleinen Feierstunde überreichte Schulsportleiter Axel Gründemann 48 bronzene, 35 silberne und 31 goldene Abzeichen. Die Leistungen aus den Bereichen Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Koordination waren zum Großteil während der letztjährigen Bundesjugendspiele erbracht worden, Gelegenheit zu Ersatzleistungen erhielten die motivierten Schülerinnen und Schüler aber auch während des Sportunterrichts, z.B. beim Geräteturnen oder Seilspringen.

(Text: C. Hagmann, März 2019) 

Lecker, regional, frisch zubereitet

 

Wiesecker Traditionsmetzgerei Engel übernimmt Mensa der FES

 

Seit Anfang Februar herrscht in der Mensa der Friedrich-Ebert-Schule wieder Hochbetrieb: Die Wiesecker Metzgerei Engel beliefert die FES nicht nur mit täglich frischen Mittagsmenüs, sondern betreibt in den großen Pausen auch den Schulkiosk - sehr zur Freude der Schüler- und Lehrerschaft.

Jeden Mittag werden fortan drei vollwertige Menüs zu fairen Preisen angeboten. Die Schüler können sich per Aushang oder auf der Schulhomepage über den wöchentlichen Speiseplan informieren und dann auf dem Bestellschein ihre Wünsche ankreuzen. Sabine Kappeller-Walter, Organisatorin des Schulcaterings, zeigt sich hocherfreut über die neue Partnerschaft und vor allem über die gute Qualität der Speisen.

Die Metzgerei Engel ist ein Wiesecker Familienbetrieb, der von Peter Engel und seinem Sohn Hendrik Engel bereits in der 5. Generation geführt wird. Das Fleisch stammt ausschließlich aus regionaler Erzeugung. Und der Betrieb liegt quasi in direkter Nachbarschaft der Schule – ein großes Plus für Essensqualität und Schonung der Umwelt!

(Bericht: Carola Hagmann)

FES prämiert junge „Mathe – Asse“

 

Die Schulsiegerinnen und -sieger des hessischen Mathematikwettbewerbs 2018 erhielten an der Friedrich-Ebert-Schule kürzlich Urkunden, kleine Preise und viel Lob von Schulleiterin Cornelia Eggers und Fachsprecherin Nicole Klein, die auch in diesem Jahr für die Durchführung des Wettbewerbs verantwortlich zeichnete.

Im Hauptschulzweig erreichte Wiktor Capenko den ersten Platz, im Realschulzweig siegte Matthias Khajo (Platz 1) vor Tyrese Hübner (Platz 2). Unter den Gymnasialschülern erreichte Eve Yan die höchste Punktzahl.  Die jungen Mathe-Asse sind nun gespannt auf die nächste Wettbewerbsrunde, in der sie die Friedrich-Ebert-Schule auf Kreisebene vertreten dürfen.

(Text: Carola Hagmann, 11.2.2019)

Futter für die erfolgreichen Leseratten:

 

Die Siegerinnen des Lesewettbewerbs 2018 erhielten Buchpreise, gesponsert vom Verein der Freunde der FES.

Adventsbasar der FES mit zahlreichen Highlights

 

Am Freitagnachmittag war die gesamte Schulgemeinde der Friedrich-Ebert-Schule auf den Beinen, um den Besuchern ein buntes Programm, vielfältige kulinarische Köstlichkeiten und selbstgemachte Weihnachtsbasteleien zu präsentieren. Nebenbei konnten sich die Gäste über das Profil der Schule, die besonderen pädagogischen Angebote, Schwerpunkte und Austauschprogramme informieren. Der Elternbeirat um Vorsitzende Hildegard Pilawa sorgte in der Mensa mit dem Elterncafe für gemütliche Atmosphäre rund um die Informationsstände.

Für die zukünftigen Fünftklässler hatten sich einige Klassen etwas Besonderes überlegt. So galt es zum Beispiel, einen Scheckbetrüger durch chemische Experimente zu überführen, unter dem Mikroskop verschiedene Präparate zu erkennen oder sich im Raum der Sinne im Dunkeln zurechtzufinden und Gegenstände zu ertasten.

Als Schule mit Schwerpunkt Musik hatte die FES auch an diesem Nachmittag viel zu bieten. So hatte Fachbereichsleiter Björn Rückert gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen ein dreistündiges Programm zusammengestellt. Während des gesamten Nachmittags konnten sich die Besucher ein Bild von den vielfältigen musikalischen Aktivitäten an der FES verschaffen. Besonders originell war die Live-Vertonung eines Zeichentrickfilms mit verschiedensten Instrumenten. Eingebettet in die musikalischen Vorführungen war ein weiteres Highlight: Die Aufführung eines humorvollen Weihnachtssketches, den der Kurs „Darstellendes Spiel“ der Klassen 9 und 10 während der letzten Wochen mit Kursleiterin Carola Hagmann einstudiert hatte. Die Rolle des Weihnachtsmannes war Hauptdarsteller Nico Klos (Klasse 10G) wie auf den Leib geschneidert und so blieb er auch abseits der beiden Vorstellungen zur Freude der Besucher als Nikolaus in seiner Rolle.

 

(Text: Carola Hagmann, 9.12. 2018)

Erasmus-Schulprojekt gestartet

 

Friedrich-Ebert-Schule empfängt Gäste aus 4 europäischen Partnerschulen

 

Zur Auftaktveranstaltung des aktuellen Erasmus-Plus-Projekts empfing die Friedrich-Ebert-Schule kürzlich Gäste aus Lettland, Italien, Polen und der Türkei. Das diesjährige künstlerisch und medial geprägte Projekt steht unter dem Zeichen des Films. „Approaching Social Issues by Film“ – so der vollständige Arbeitstitel – beschäftigt sich mit der Darstellung sozialer Probleme in Filmen. Highlight des Treffens war ein Workshop mit der Drehbuchautorin Dinah Marte Golch zum Thema „Scriptwriting“. Golch, die z.B. Drehbücher für „Tatort“- Folgen verfasst, erarbeitete mit den teilnehmenden Schülern Ideen für eigene Drehbücher zum Thema. „Um gekonnt Spannung zu erzeugen, hält man sich am besten an die altbewährte Dramentheorie von Aristoteles“, erklärte Golch den erstaunten Schülern, die wohl nicht vermutet hatten, dass ein gelungener Krimi den gleichen Aufbauprinzipien folgt wie z.B. ein Drama von Schiller.

Im Laufe der Woche erlebten die Gäste ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. So wurden sie z.B. von Schuldezernentin Astrid Eibelshäuser im Rathaus empfangen, unternahmen gemeinsame Ausflüge und lernten typisch deutsche Spezialitäten kennen. Axel Gründemann, Leiter des Projektes, sowie die Schülerinnen und Schüler der FES freuen sich auf die kommenden Treffen in den europäischen Partnerstädten.

 

(Bericht: C. Hagmann, Dez. 2018)

„Echt krass“ - eine Ausstellung zur Vorbeugung sexueller Gewalt

 

Zurzeit ist in der Friedrich-Ebert-Schule die Wanderausstellung „Echt krass“ zu sehen. An fünf interaktiven Stationen werden die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 10 für sexuelle Grenzverletzungen sensibilisiert und lernen Möglichkeiten kennen, sich gegen Übergriffe zu wehren.

Thematisiert werden jugendliche Erfahrungen in verschiedenen Bereichen. Von Erlebnissen im Umfeld Schule über den Flirt in der Disco bis zu Sexualität in den Medien - jede Ausstellungsstation bietet neben Bild - und Textmaterial auch Testmöglichkeiten, um eigenes Verhalten, eigene Haltungen und Reaktionen kritisch zu beurteilen. Daneben werden Handlungsalternativen und Hilfsangebote vorgestellt.

Die Ausstellung wurde vom Verein Wildwasser Gießen e.V. sowie von den Lehrkräften Astrid Wöhrmann, Christian Weller und Schulsozialarbeiterin Anke Gollenia initiiert. Zur Ausstellungseröffnung sprachen Schulamtsdezernentin Astrid Eibelshäuser, Kathrin Fleischer von Wildwasser e.V., Schulpsychologin Agnes Driessen sowie Frank Ehnis vom Lions-Club Gießen die Wichtigkeit des offenen Gesprächs mit Jugendlichen an und lobten das Konzept der Ausstellung. Die Schulleiterin der FES, Cornelia Eggers, bedankte sich herzlich bei allen Initiatoren sowie den Sponsoren vom Lions Club und dem Verein „Mehr Menschlichkeit“.

Im Vorfeld von „Echt krass“ widmete sich das gesamte Kollegium der FES im Rahmen von zwei pädagogischen Tagen dieser aktuellen Problematik. Interventionspläne wurden entwickelt, um bei Anzeichen von Kindeswohlgefährdung Gewalt frühzeitig verhindern zu können. Für die Elternschaft gibt es ebenfalls eine Informationsveranstaltung und die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen.

 

(Text: Carola Hagmann, 25.11.18)

Viel Leben in der Schülerbibliothek der FES

 

Wenn es nachmittags früh dunkel wird, ist in der Schülerbibliothek der FES einiges los. So zum Beispiel in der vergangenen Woche. Bei Kerzenschein zwischen Totenköpfen, Skeletten und Spinnen lauschten die Fünftklässler mit wohligem Gruseln den unheimlichen Geräuschen und Geschichten, die die beiden Deutschlehrerinnen Angelika Mera-Euler und Cornelia Barthel vorbereitet hatten. Kaum verwunderlich, dass es bei der anschließenden Nachtwanderung viel Gekicher und Geschrei gab. Zum Angebot dieses spannenden Nachmittags gehörten auch eine Schreib- und Malwerkstatt, wo die Schülerinnen und Schüler Anregungen zu eigenen Gruselgeschichten und deren Illustration erhielten.

Am 16. November, dem bundesweiten Vorlesetag, war dann der Jahrgang 6 zu Gast in der nach Tee und Gebäck duftenden Bibliothek. Zu dem Jahresmotto „Natur und Umwelt“ passend, hatten die Lehrkräfte Carola Hagmann und Cornelia Barthel ein spannendes Jugendbuch im Gepäck, das sich um die Freundschaft zwischen einem weißen Siedlerjungen und einem gleichaltrigen Indianer dreht. „Im Zeichen des Bibers“ von Elisabeth G. Speare erzählt die Geschichte von Matt, der von seinem Vater alleine in der Wildnis zurückgelassen wird und ohne die Hilfe der Indianer wohl nicht überlebt hätte. Während er dem Indianerjungen das Lesen und Schreiben beibringt, lernt er von diesem in der Wildnis zu überleben und erfährt vor allem viel über einen respektvollen Umgang mit der Natur.

(Carola Hagmann, 18.11. 2018)

Adventsbasar mit Tag der offenen Tür an der FES

 

Am Freitag, den 7.12. lädt die Friedrich-Ebert-Schule herzlich zum Adventsbasar mit Tag der offenen Tür ein. Von 15 Uhr bis 18 Uhr werden den Besuchern weihnachtliche Bastel- und Werkarbeiten sowie verschiedenste kulinarische Köstlichkeiten und heiße Getränke geboten. Interessierte Eltern und Kinder der zukünftigen fünften Klasse haben an diesem Tag auch Gelegenheit, das Angebot der FES kennen zu lernen und sich über das Profil der Schule zu informieren. Darbietungen des Schwerpunkts Musik, Theatervorstellungen und Mitmachangebote runden das Programm dieses Nachmittags ab. Die Schulgemeinde der FES freut sich auf zahlreiche Besucher.

(Text: C. Hagmann 10.11.2018)

„Markt der Möglichkeiten“ an der FES

 

Dreizehn namhafte Ausbildungsbetriebe der Region waren kürzlich der Einladung der Friedrich-Ebert-Schule gefolgt und präsentierten sich den Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 8 bis 10. Je nach Interesse konnten sich die Jugendlichen an diesem Schultag in Workshops und Info-Vorträge einwählen und viel Wissenswertes für ihren Weg in den Beruf erfahren.

Die Krankenkassen Barmer und AOK Hessen sowie Möbelstadt Sommerlad widmeten sich der Frage, welche schulischen und persönlichen Voraussetzungen zukünftige Arbeitgeber erwarten: Hier zählen eben nicht nur die Schulnoten, denn Einstellungstests müssen bestanden, Benimmregeln beherrscht und soziale Kompetenzen unter Beweis gestellt werden. Die Schunk-Group, die Brauerei Licher, Bosch-Thermotechnik, Tegut sowie die Stadtwerke Gießen zeigten den Jugendlichen die Vielfalt der möglichen Ausbildungsberufe in ihren Firmen auf. Auch über Karrierechancen bei der Bundeswehr konnten sich interessierte SuS informieren. Beliebt waren die Stationen, bei welchen handwerkliches Geschick erprobt werden konnte: Bei „Team Simon“ durften die Teilnehmer nach fachkundiger Anweisung junger Auszubildender Fliesen schneiden und hohlraumfrei verlegen, bei DM-Drogeriemarkt konnten aus verschiedenen Zutaten Cremes und Masken hergestellt werden. Drei Krankenpfleger/innen und zwei Ausbilder der Krankenpflegeschule des Uniklinikums Gießen standen den Schülern Rede und Antwort und berichteten aus der Praxis ihres Berufsalltags.

Im Schulhof der FES präsentierte sich an diesem Tag auch die freiwillige Feuerwehr Wieseck, die mit zwei aktiven Mitgliedern und einem großen Einsatzwagen vor Ort war. Geplant und organisiert wurde der diesjährige „Markt der Möglichkeiten“ von Sabine Kappeller-Walter, Koordinatorin für Berufs- und Studienorientierung an der FES sowie Anke Gollenia, Mitarbeiterin der Berufsorientierung.

(Text: Carola Hagmann, 6.11.18)

DELF –Zertifikate überreicht

 

Die Schülerinnen Sukeina Abboud, Tabea Schweisser und Lena Weller, Klasse 10G, freuten sich über die DELF-Zertifikate, die sie kürzlich aus der Hand ihrer Französischlehrerin Irina Spiegel erhielten. Sie hatten im April dieses Jahres die mündliche und schriftliche Prüfung der Niveaustufe A2 mit Bravour bestanden. 

Auf die Französischprüfung vorbereitet wurden die Schülerinnen im Rahmen der DELF-AG, die in diesem Schuljahr zum dritten Mal erfolgreich durchgeführt wurde. Inhalte des Kurses waren Übungen zum Hör- und Leseverstehen, zum Sprechen und Schreiben sowie zur Förderung der interkulturellen Kompetenz.

(Text: Carola Hagmann, 22.10.18)

Mit Odysseus auf großer Fahrt

 

Am Montag, den 15.10. erlebten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 sowie der Lateinkurs der Klasse 9 einen spannenden Schulvormittag. Zu Besuch waren zwei Künstler des Vereins „Musenkinder“ aus Dresden. Das Duo, bestehend aus einem Erzähler und einem Cellisten, führte den Kindern auf unterhaltsame und altersgerechte Weise die Geschichte der Odyssee vor. Die Abenteuer des listenreichen Odysseus, spannend vorgetragen und musikalisch mit Cello und Keyboard untermalt, fanden beim jungen Publikum großen Anklang, insbesondere die Geschichten mit dem furchterregenden einäugigen Zyklopen, den Sirenen oder der Hexe Kirke.

Anliegen des Vereins „Musenkinder“ ist es, junge Leute mit Theater, Musik und Kunst in Berührung zu bringen und spannende, häufig vergessene Stoffe altersgerecht aufbereitet darzubieten.

(Text: Carola Hagmann, 21.10.18)

FES ist wieder „Schule mit Schwerpunkt Musik“

 

Mittlerweile zählen wir zu den alten Hasen, was den Schwerpunkt Musik angeht. Mit unserem musikalischen Konzept hat die FES zum wiederholten Male das Zertifikat „Schule mit Schwerpunkt Musik“ verliehen bekommen. Und das für die nächsten vier Jahre. Diese Ehrung zeichnet die herausragende Arbeit des Fachbereichs aus - und darauf sind wir stolz! Der Schwerpunkt Musik ist für die vielen Schülerinnen und Schüler unserer Schule da, die über den angegliederten Musikförderverein FES MUSIC supPOART e.V. ein Instrument erlernen und in Musik-Schwerpunkt-Kursen (MSP) mit Mitschülerinnen und -schülern zusammen Musik machen können. In verschiedenen Projekten, wie bspw. dem Musical „Atemlos“ im vergangenen Schuljahr, kommen dann alle Beteiligten zusammen und erschaffen gemeinsam etwas Großartiges. Dafür steht der Schwerpunkt Musik! Auf dem Bild sieht man u.a. Schulleiterin Frau Eggers und Fachsprecher Herrn Rückert bei der feierlichen Zertifikatsübergabe durch den Staatssekretär Herrn Dr. Lösel im Hoch'schen Konservatorium in Frankfurt am Main (26.09.2018).

 

(Text: Björn Rückert, 15.10.2018)

Teams der FES geben alles

 

Schüler nehmen an „Jugend trainiert für Olympia" teil

 

Sportgelände der Herderschule

 

In den letzten 2 Wochen waren unsere Schüler wieder in den verschiedenen Wettkampfklassen im Fußball beim Stadtentscheid vertreten. Am 12.09.2018 spielten zunächst die älteren Schüler in der Wettkampfklasse II (2003-2005) und III (2005-2007) gegen die anderen Schulen der Stadt. Hierbei konnte die ältere Mannschaft zumindest gegen die Alexander-von-Humboldt-Schule auf dem Rasenplatz einen Punkt erringen, wobei sie leider kurz vor Schluss den Ausgleich kassierte. Die betreuenden Lehrkräfte (Herr Salvati und Herr Buß) lobten insbesondere den Einsatz von Lukas Ihm, Lukas Kirchner und Marlon Heinisch. Die Mannschaft der WK III hat gegen die Gegner der Liebigschule und Brüder-Grimm-Schule ebenfalls vollen Einsatz auf dem Ascheplatz gezeigt. Jedoch reichte dieser nicht, um gegen die eingespielten Teams einen Punkterfolg zu verzeichnen. Die besten Leistungen wurden hier Florian Zhuniqi, Rizwan Kessler und Bryan Macioszek zugesprochen.

Am 26.09. trat nun unsere jüngste Mannschaft (WK IV, 2007-2009) zu ihrem Turnier an. In ihrem ersten Spiel ging es gegen die starke Mannschaft, der Liebigschule, die später das Finale gegen die Herderschule im 9-Meterschießen verloren hat. Somit musste das Spiel gegen die Brüder-Grimm-Schule gewonnen werden. Leider gingen wir auf Grund des vorher stattfindenden Vielseitkeitswettbewerbs bereits mit einem 0-1 in die Partie. Die Mannschaft wehrte sich tapfer gegen die Niederlage, verlor das Spiel trotzdem unglücklich. Herr Gründemann hebte insbesondere die Leistung von Juliano Bubbel hervor.

 

 

Bericht: Axel Gründemann, 27.09.2018

Sportlich und leistungsstark

 

Die besten Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10 wurden in diesem Jahr vom Förderverein der FES zu einem Besuch des Optikparcours in Wetzlar eingeladen. Dabei zeigte der Großteil der Klassenbesten auch noch sportlichen Biss: Gemeinsam mit der Initiatorin des Projektes, Carola Hagmann, ging es bei schönstem Spätsommerwetter entlang der Lahn per Fahrrad in die Optikstadt.

Dort gab es an 10 Stationen spezielle optische Phänomene zu erkunden. Eindrucksvoll war z.B. ein Gang entlang einer sich drehenden Röhre, was den Gleichgewichtssinn auf die Probe stellte. Optische Tricks zum Verändern der Größenverhältnisse gaben Anlass zu manch interessantem Foto. Nebenbei erfuhr die Gruppe Wissenswertes zur Geschichte der Optik in Wetzlar und rund um die Firma Leica.

Seit drei Jahren gibt es an der FES das Projekt zur Würdigung und Förderung besonders leistungsstarker und engagierter SuS aller drei Schulzweige. Ausschlaggebend sind der Notendurchschnitt des Versetzungszeugnisses sowie ein vorbildliches Arbeits- und Sozialverhalten. Die entsprechenden Schülerinnen und Schüler erhalten eine besondere schriftliche Würdigung sowie die Einladung zu einem Tagesausflug, finanziert durch den Förderverein. Ziel sei es, so Hagmann, in den pubertätsbedingt schwierigen Schuljahren 7 – 9 vorbildliches Sozialverhalten und Leistungsbereitschaft zu bestärken, zusätzlich zu den vielen Angeboten der Schule, die der Nachhilfe und Kompensation dienten.

(Text: Carola Hagmann, 18.9.2018)

Herzlich Willkommen an der Friedrich-Ebert-Schule!

 

Die neuen Fünftklässler und ihre Eltern verbrachten am Dienstag einen abwechslungsreichen ersten Schultag an der FES. Nach dem von Schulpfarrerin Sigrid Failing gestalteten Gottesdienst ging es in die Turnhalle, wo die mit Spannung erwartete Einteilung in die Klassen stattfand. Mit Gesang und Theaterspiel wurde den Neulingen ein herzlicher Empfang bereitet. Im Anschluss an die Feier lernten die Kinder ihre neuen Klassenlehrerinnen kennen, die Eltern konnten sich im Elterncafe erfrischen und sich an den Ständen der Schulleitung, des Elternbeirats oder der Fördervereine informieren.

(Text: C. Hagmann, 7.8.18)

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